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Knetfeders Kleinkindpädagogik
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Entwicklung
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Die
frühe Eltern-Kind-Beziehung
Liebe
Eltern, Sie haben
(oder wollen vielleicht demnächst) ein Baby
bekommen. Wahrscheinlich haben sie an einem
Säuglingspflege- oder Geburtsvorbereitungskurs
teilgenommen, wo Sie gelernt haben, wie
man ein Baby füttert, wickelt, wäscht und
trägt. Aber zur gesunden Entwicklung Ihres
Babys gehört viel mehr als nur sein körperliches
Wohl. Um gesund und glücklich heranwachsen
zu können, muss Ihr Baby sich geliebt und
in all seinen Bedürfnissen verstanden fühlen.
Hierzu gehört auch sein großes, lebenswichtiges
Bedürfnis nach zuverlässiger, einfühlsamer
Zuwendung und Sicherheit durch die Menschen,
die ihm am nächsten stehen - durch Sie als
seine Eltern. Diese
Informationsschrift führt Sie in aktuelle
Erkenntnisse der Forschung über die Eltern-Kind-Beziehung
und die Säuglingsforschung ein, die im ersten
Lebensjahr Ihres Kindes für Sie bedeutsam
sind. weiterlesen...
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Extras:

Buchempfehlungen
Linktipps


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Die
Sprachentwicklung
Zwar
kann das Baby in seinem
ersten Lebensjahr noch nicht
sprechen, aber es erwirbt schon
die grundlegenden Fähigkeiten,
die es brauchen wird, um das
Sprechen und die Kommunikation
in seinen kommenden Lebensjahren
zu erlernen. Es macht viele
notwendige Erfahrungen mit der
Sprache in seiner Umgebung und
mit der Funktionsweise seiner
Sprechorgane. Diese Phase wird
bis zu den ersten richtigen
Worten des Kindes als vorsprachliche
Entwicklungsphase bezeichnet.
weiterlesen... Ähnlich,
wie das Kind "Mama"
und "Papa" gelernt
hat, indem seine Eltern seinen
Lallmonologen eine Bedeutung
verliehen, lernt das Kind bis
zum 18. Monat ca. 2-10
weitere Wörter.
weiterlesen...
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Die
Entwicklung der Motorik
Der
motorischen Entwicklung von Kleinkindern
- also der Veränderungen ihrer Bewegungsmöglichkeiten
mit fortschreitendem Alter - widmen Eltern
oft vergleichsweise große Aufmerksamkeit.
Obwohl die Fortschritte des Kindes in anderen
Bereichen wie dem Denken oder der emotionalen
Entwicklung genauso groß sind, ist besonders
das erste Lebensjahr des Kindes doch geprägt
von den leicht erkennbaren und vielfältigen Veränderungen
in Bewegung, Koordination und Gleichgewicht. Wenn
hier von der motorischen
Entwicklung
die Rede ist, dann sind sowohl der
grobmotorische
als auch der feinmotorische
Entwicklungsbereich gemeint. Während grobmotorische
Fähigkeiten dem Menschen ermöglichen, sich
gegen die Schwerkraft aufrecht zu halten
und sich fortzubewegen, sind Bewegungen
der Mimik, Gestik, der sprachlichen Artikulation
genauso wie das Malen und Schreiben der
Feinmotorik zuzuordnen. weiterlesen...
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Die
Kinderzeichnung
»Die
Kraft, mit der ein Kind wird und wächst,
ist es auch, die ihm die Hand führt bei
seinem Kritzeln und Malen.« (
Lebéus:
Kinderbilder und was sie uns
sagen
)
Dieses
Zitat sagt uns, dass man keinem Kind das
Malen und Zeichnen beibringen muss, weil
die bildnerische Gestaltung ebenso einem
Entwicklungsprozess unterliegt wie andere
Entwicklugsbereiche des Kindes auch. So,
wie das Kind brabbelt und lallt, bevor es
die ersten Wörter sprechen kann, so, wie
es krabbelt, bevor es sicher auf zwei
Beinen läuft, so differenziert sich auch
die Bildsprache des Kindes nach eigenen
Gesetzmäßigkeiten. Jeder Entwicklungsabschnitt
wird dabei von jedem Kind auf individuelle
Weise durchlebt, wobei sowohl ein längeres
Verweilen in einer Phase als auch das Überspringen
von Phasen völlig normal sind. weiterlesen...
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Das
Kinderspiel im 2. Jahr
Räumliche
Spiele
(Lernbereich: Beziehungen zwischen
Gegenständen - auf, unter, mit,
größer, schwerer..., die Lage
im Raum und die Schwerkraft)
Beschäftigung:
Aus- und Einräumen von Gefäßen
und Taschen; Spielzeug:
ganz einfach entsprechender
(sicherer!) Haushaltskram
wie Becher, Töpfe, größere
trockene Nudeln zum Befüllen,
Deckel dazu, Taschen (kein
Plastik, Erstickungsgefahr!)
und Papiertüten, Kartons
in ganz mini und riesengroß.... weiterlesen...
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Kinderbetreuung
Babysitten, bzw.
jegliche Form der
Kinderbetreuung, ist nicht
einfach nur ein Job, mit
dem sich jedermann etwas
dazuverdienen kann.
Zunächst erscheint es
vielleicht sehr einfach,
ein paar Stunden am Tag
oder gar nur abends, wenn
das Kind schläft,
aufzupassen, dass ihm
nichts passiert. In
Wirklichkeit aber ist
Babysitten viel mehr, als
nur den Aufpasser zu
spielen.
Als Betreuer von Kindern
übernimmt man eine
Riesenverantwortung, denn
Kinder sind das
Allerwichtigste und
Wertvollste im Leben ihrer
Eltern.
Diese wünschen sich
deshalb nicht nur einen
Aufpasser für die Stunden,
in denen sie selbst nicht
bei ihrem Kind sind,
sondern sie möchten, dass
es ihrem Kind rundum gut
geht, dass es nicht allzu
große Sehnsucht nach Mama
und Papa haben muss, weil
der Babysitter liebevoll
auf es eingeht, sich mit
ihm beschäftigt und mit
ihm eine lustige Zeit
verbringt. weiterlesen...
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