Sozialisation als Habitualisierung

Darstellung des Habituskonzeptes nach Pierre Bourdieu.

Bereich/Seminar/Semester: Hauptseminar in Soziologie/ Schlüsselbegriffe der Soziologie: Sozialisation/ Sommersemester 2001
Benotung: 1,0
Seitenzahl: 16 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1.                 Einleitung

2.                Grundlegende Annahmen Pierre Bourdieus
2.1            Sozialisation über Habitualisierung
2.2            Klassentheorie
2.3            Kapitaltheorie

3.              Stellungsnahme

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der französische Sozialwissenschaftler Pierre Bourdieu hat in umfangreicher empirischer Arbeit Lebensstile von Menschen in der Gesellschaft analysiert. Mit seinen Untersuchungen versucht Bourdieu darzulegen, dass das Leben und die Persönlichkeit des Einzelnen von dessen gesellschaftlicher Klassenzugehörigkeit bestimmt sind. Aus seinen Erkenntnissen entwickelte Bourdieu das Habituskonzept. Dieses kann u.a. als Sozialisationstheorie begriffen werden (obwohl Bourdieu selbst diese Richtung nicht weiter verfolgt hat), da der Mensch, so Bourdieu, seinen Lebensstil, seine Selbst- und Weltanschauung im Verlauf seines Aufwachsens in der sozialen Gruppe aus dieser übernimmt. Das Individuum internalisiert die Kultur, in der es aufwächst und wird so zum Mitträger dieser Kultur; es reproduziert den geltenden Habitus seiner sozialen Schicht.
Der Habitus der Familie des Aufwachsenden wiederum ist Bourdieu zufolge geprägt durch die gesellschaftliche Stellung der Familie, welche von der familiär verfügbaren Menge an den drei, von Bourdieu postulierten Kapitalarten abhängig ist.

Im folgenden soll zunächst der theoretische Grundansatz Bourdieus – das Habituskonzept – rekonstruiert werden.
Anschließend werden die Klassen- und die Kapitaltheorie des Sozialwissenschaftlers im Hinblick auf ihre Verknüpfung mit der Habitustheorie erläutert.
Den Abschluss dieser Arbeit bildet meine Stellungnahme zum Thema.

1 Kommentar

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