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	<title>Comments for Knetfeder Magazin</title>
	<link>http://www.knetfeder.de/magazin</link>
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	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 02:47:25 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Comment on Das Radio im Wandel – der langsame Abschied von UKW und Co. by Smartphone Apps</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/zeiten/radiozukunft/#comment-6767</link>
		<author>Smartphone Apps</author>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:19:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/zeiten/radiozukunft/#comment-6767</guid>
		<description>[...] folgende Situation dürfte vielen Menschen bekannt vorkommen: aus dem Radio ertönt Musik, dessen Titel und Interpret dem Hörer nicht bekannt sind. Weigert sich der Moderator [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] folgende Situation dürfte vielen Menschen bekannt vorkommen: aus dem Radio ertönt Musik, dessen Titel und Interpret dem Hörer nicht bekannt sind. Weigert sich der Moderator [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Harry Potter 7: Das Ende der Welt von Hogwarts &#8211; und die Deutschen sind mal wieder die Bösen by Phil</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2007/thema/harry-potter-7-das-ende-der-welt-von-hogwarts-und-die-deutschen-sind-mal-wieder-die-bosen/#comment-6763</link>
		<author>Phil</author>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:40:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2007/thema/harry-potter-7-das-ende-der-welt-von-hogwarts-und-die-deutschen-sind-mal-wieder-die-bosen/#comment-6763</guid>
		<description>Also ich habe mir gerade das Ende angesehen vom letzten Teil von Harry Potter und ich muss sagen,dass Ende war das schlechteste vom ganzem Film.Die Schlange wird getötet,nun ist Voldemord quasi nicht mehr geschützt und kann von Harry besiegt werden.Harry bemerkt dass Voldemord schwächer wird,was wohl das Zeichen dafür ist dass die Schlange Tod ist.Sie holen beide Ihre Zauberstäbe und Harry ist Stärker und der Zauberstab verliert seine Energie von Voldemord.Plötzlich ist er entwaffnet.Und Harry hört auf ihn zu beschießen.Und Urplötzlich löst Voldemord sich auf????Ja nanu was ist denn da loooos?????Ich weiß ja nicht ob es Euch aufgefallen ist,aber er kann sich garned auflösen??Wie denn??Harry hatte ihn gerade mal entwaffnet???Wo bleibt der Entstoß???Dann hätte er sich auflösen können von mir aus??Plötzlich löst der Freak sich einfach auf und es noch garnix los?Er wurde noch ned mal angekratz von Harrys Zauberstäbchen????Plötzlich löst er sich einfach auf ich fasse es nicht???Und dann als er aufgelöst ist!!Geht Harry an den ganzen Leuten vorbei und die unterhalten sich dass ist eigentlich noch der absolute Hammer,die Unterhalten sich als ob gar nichts gewesen ist nach langer langer Kriegsführung!!!Achja Harry hat den Voldemord umgebracht das ist ein echt klasse Typ aber wir widmen uns jetzt lieber dem alten Alltagstrott!!Ich werde verrückt was zum Geier haben die sich denn bei dem Fucking Ende gedacht wir müssen Sparmaßnahmen machen Produktion ist erschöpft??Für ein geiles Ende hat es leider ned mehr gelangt??!?!Junge Junge??!?!?Bin sowas von Stinksauer !!Harry kann sich den Zaubestab quer in den Arsch schieben was hat er denn Großartig gemacht ????Voldemord hat sich in die Hosen gepisst und hat sich gesagt Ach ich löse mich mal von alleine auf der Junge nervt mich ?!?!?Was war da denn los Junge Junge???Keiner Jubelt Hey Harry hat es geschafft Harry ist der größte Zauberer bla bla???!??Ne die sitzten da alle sind am Häckeln und Zeitung lesen !!Achja Harry das war doch der Zauberer warte mal wie hieß der noch mit Nachnamen pottschiss???E</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe mir gerade das Ende angesehen vom letzten Teil von Harry Potter und ich muss sagen,dass Ende war das schlechteste vom ganzem Film.Die Schlange wird getötet,nun ist Voldemord quasi nicht mehr geschützt und kann von Harry besiegt werden.Harry bemerkt dass Voldemord schwächer wird,was wohl das Zeichen dafür ist dass die Schlange Tod ist.Sie holen beide Ihre Zauberstäbe und Harry ist Stärker und der Zauberstab verliert seine Energie von Voldemord.Plötzlich ist er entwaffnet.Und Harry hört auf ihn zu beschießen.Und Urplötzlich löst Voldemord sich auf????Ja nanu was ist denn da loooos?????Ich weiß ja nicht ob es Euch aufgefallen ist,aber er kann sich garned auflösen??Wie denn??Harry hatte ihn gerade mal entwaffnet???Wo bleibt der Entstoß???Dann hätte er sich auflösen können von mir aus??Plötzlich löst der Freak sich einfach auf und es noch garnix los?Er wurde noch ned mal angekratz von Harrys Zauberstäbchen????Plötzlich löst er sich einfach auf ich fasse es nicht???Und dann als er aufgelöst ist!!Geht Harry an den ganzen Leuten vorbei und die unterhalten sich dass ist eigentlich noch der absolute Hammer,die Unterhalten sich als ob gar nichts gewesen ist nach langer langer Kriegsführung!!!Achja Harry hat den Voldemord umgebracht das ist ein echt klasse Typ aber wir widmen uns jetzt lieber dem alten Alltagstrott!!Ich werde verrückt was zum Geier haben die sich denn bei dem Fucking Ende gedacht wir müssen Sparmaßnahmen machen Produktion ist erschöpft??Für ein geiles Ende hat es leider ned mehr gelangt??!?!Junge Junge??!?!?Bin sowas von Stinksauer !!Harry kann sich den Zaubestab quer in den Arsch schieben was hat er denn Großartig gemacht ????Voldemord hat sich in die Hosen gepisst und hat sich gesagt Ach ich löse mich mal von alleine auf der Junge nervt mich ?!?!?Was war da denn los Junge Junge???Keiner Jubelt Hey Harry hat es geschafft Harry ist der größte Zauberer bla bla???!??Ne die sitzten da alle sind am Häckeln und Zeitung lesen !!Achja Harry das war doch der Zauberer warte mal wie hieß der noch mit Nachnamen pottschiss???E</p>
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	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Christoph</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6760</link>
		<author>Christoph</author>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:09:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6760</guid>
		<description>Ich halte DAB+ für einen guten Standard, um die Digitalisierung des Radios voranzubringen. Der Grund dafür ist für mich weniger die Technologie als mehr das Senderangebot, welches hier in Deutschland angeboten wird. Ich besitze seit Dezember letzten Jahres ein DAB+ Gerät und dafür entschieden habe ich mich aufgrund der DAB+ Verfügbarkeit vieler Sender die ich sonst über das Internet höre. Dazu gehörten AbsolutRadio, 90elf, ERF Plus und natürlich auch diverse Informationssender wie DRadio Wissen. Ich glaube das mit dem ersten Bundesmuxx eine gute Grundlage gelegt wurde. Für Sachsen wo die Programmauswahl gering ist stellt DAB+ definitiv einen großen Gewinn dar. 
Zum Empfang kann ich nur soviel sagen, dass ich im ländlichen Raum wohne und von Riesa bis Dresden fast komplett störungsfrei DAB+ empfangen kann (im Zug). Wenn DAB+ ausgebaut wird kann das Sendernetz über kurz oder lang einen störungsfreien deutschlandweiten Empfang gewährleisten - davon bin ich überzeugt, da selbst in Orten für die kein DAB+ Empfang versprochen wird DAB+ empfangen werden kann. Ich freue mich persönlich schon auf den zweiten Bundesmuxx und hoffe, dass guten Internetradios dort mit Fördermitteln eine Chance gegeben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte DAB+ für einen guten Standard, um die Digitalisierung des Radios voranzubringen. Der Grund dafür ist für mich weniger die Technologie als mehr das Senderangebot, welches hier in Deutschland angeboten wird. Ich besitze seit Dezember letzten Jahres ein DAB+ Gerät und dafür entschieden habe ich mich aufgrund der DAB+ Verfügbarkeit vieler Sender die ich sonst über das Internet höre. Dazu gehörten AbsolutRadio, 90elf, ERF Plus und natürlich auch diverse Informationssender wie DRadio Wissen. Ich glaube das mit dem ersten Bundesmuxx eine gute Grundlage gelegt wurde. Für Sachsen wo die Programmauswahl gering ist stellt DAB+ definitiv einen großen Gewinn dar.<br />
Zum Empfang kann ich nur soviel sagen, dass ich im ländlichen Raum wohne und von Riesa bis Dresden fast komplett störungsfrei DAB+ empfangen kann (im Zug). Wenn DAB+ ausgebaut wird kann das Sendernetz über kurz oder lang einen störungsfreien deutschlandweiten Empfang gewährleisten &#8211; davon bin ich überzeugt, da selbst in Orten für die kein DAB+ Empfang versprochen wird DAB+ empfangen werden kann. Ich freue mich persönlich schon auf den zweiten Bundesmuxx und hoffe, dass guten Internetradios dort mit Fördermitteln eine Chance gegeben wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Strolch</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6717</link>
		<author>Strolch</author>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:02:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6717</guid>
		<description>Damit DAB+ ein Erfolg werden kann, muß Platz auf den Sendemasten der UKW Sender sein. Des öfteren stehen sie als 10 Meter hohe Antennenbäume neben den Hauptsendern! Damit kann DAB+ nicht erfolgreich verbreitet werden!!! Im Regelfall muß man außerhalb der Großstädte mindestens 3 Meter Bodenhöhe haben, damit z.B der Bundesmuxx zu hören ist. Wie immer spielt die Musik in den Städten, auf dem Land ist Funkstille. Es wäre schön wenn die UKW Frequenzen "jetzt" frei für Jedermann zum Senden wären, denn ich sende gerne den Bach runter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit DAB+ ein Erfolg werden kann, muß Platz auf den Sendemasten der UKW Sender sein. Des öfteren stehen sie als 10 Meter hohe Antennenbäume neben den Hauptsendern! Damit kann DAB+ nicht erfolgreich verbreitet werden!!! Im Regelfall muß man außerhalb der Großstädte mindestens 3 Meter Bodenhöhe haben, damit z.B der Bundesmuxx zu hören ist. Wie immer spielt die Musik in den Städten, auf dem Land ist Funkstille. Es wäre schön wenn die UKW Frequenzen &#8222;jetzt&#8220; frei für Jedermann zum Senden wären, denn ich sende gerne den Bach runter&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Radiorobbe</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6711</link>
		<author>Radiorobbe</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:19:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6711</guid>
		<description>Um dieses ominöse "blubbern" aufzuklären: Auch wenn DAB+ einen weitaus effizienteren Codec verwendet, der auch bei sehr niedrigen Bitraten noch einen beinahe transparenten Klang liefert, empfindet man die Übertragung unter Umständen schlechter als UKW. Einfach deshalb, weil alle verlustbehafteten Audiocodecs das Ohr "betrügen" und Signalanteile herausrechnen bzw. empfängerseitig wieder versuchen einzufügen, die das Gehör nicht bewusst wahrnimmt. Bei rein analogen Übertragungen hingegen gibt es keine derartigen Verluste, auch wenn der Klang natürlich keine CD-Qualität erreicht. Besonders sensible und audiophile Menschen empfinden daher verlustbehaftete Audiodaten als unangenehm und hören tatsächlich schon bei höheren Bitraten ein "Blubbern" in den oberen Frequenzen. Ich kenne Menschen, die würden deshalb sogar die Mittelwelle bevorzugen. Das mag sich unlogisch anhören, aber klangtechnisch sind das tatsächlich 2 paar Schue. 
Allerdings sei gesagt, dass mittlerweile auch der UKW-Rundfunk teilweise auf komprimierte Datenübertragung zurückgreift; so werden z. B. VoIP-Leitungen verwendet, um Signale vom Funkhaus zum Sender zu übertragen (letztens etwas derartiges über das hessische Radio Bob gelesen). Die technischen Hintergründe kenne ich zwar nicht, aber ich glaube kaum, dass die Signale unkomprimiert durchs Netz geschickt werden. Letztendlich werden wir uns alle irgendwann so sehr an diese Dinge gewöhnt haben, dass sich niemand mehr daran stört. Zukunft und Effizienz ist halt nicht immer auch Fortschritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um dieses ominöse &#8222;blubbern&#8220; aufzuklären: Auch wenn DAB+ einen weitaus effizienteren Codec verwendet, der auch bei sehr niedrigen Bitraten noch einen beinahe transparenten Klang liefert, empfindet man die Übertragung unter Umständen schlechter als UKW. Einfach deshalb, weil alle verlustbehafteten Audiocodecs das Ohr &#8222;betrügen&#8220; und Signalanteile herausrechnen bzw. empfängerseitig wieder versuchen einzufügen, die das Gehör nicht bewusst wahrnimmt. Bei rein analogen Übertragungen hingegen gibt es keine derartigen Verluste, auch wenn der Klang natürlich keine CD-Qualität erreicht. Besonders sensible und audiophile Menschen empfinden daher verlustbehaftete Audiodaten als unangenehm und hören tatsächlich schon bei höheren Bitraten ein &#8222;Blubbern&#8220; in den oberen Frequenzen. Ich kenne Menschen, die würden deshalb sogar die Mittelwelle bevorzugen. Das mag sich unlogisch anhören, aber klangtechnisch sind das tatsächlich 2 paar Schue.<br />
Allerdings sei gesagt, dass mittlerweile auch der UKW-Rundfunk teilweise auf komprimierte Datenübertragung zurückgreift; so werden z. B. VoIP-Leitungen verwendet, um Signale vom Funkhaus zum Sender zu übertragen (letztens etwas derartiges über das hessische Radio Bob gelesen). Die technischen Hintergründe kenne ich zwar nicht, aber ich glaube kaum, dass die Signale unkomprimiert durchs Netz geschickt werden. Letztendlich werden wir uns alle irgendwann so sehr an diese Dinge gewöhnt haben, dass sich niemand mehr daran stört. Zukunft und Effizienz ist halt nicht immer auch Fortschritt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Knetfeders Revue &#187; Sendestart für SWR Info</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6710</link>
		<author>Knetfeders Revue &#187; Sendestart für SWR Info</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:34:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6710</guid>
		<description>[...] wird: w&#228;hrend Cont.ra vor allem dort ausgestrahlt wurde, ist der neue Infokanal prim&#228;r &#252;ber das neue DAB+ zu empfangen. Nur in Stuttgart empf&#228;ngt man SWR Info auch analog &#252;ber [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wird: w&#228;hrend Cont.ra vor allem dort ausgestrahlt wurde, ist der neue Infokanal prim&#228;r &#252;ber das neue DAB+ zu empfangen. Nur in Stuttgart empf&#228;ngt man SWR Info auch analog &#252;ber [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Daniel Schneider (dws)</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6709</link>
		<author>Daniel Schneider (dws)</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:48:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6709</guid>
		<description>&lt;em&gt;&gt;&gt; es gibt eine EU-Richtlinie nach der ab 2013/14 JEDES neuverkaufte Radio digitaltauglich sein muss. &lt;/em&gt;

Legt man das Glühbirnenverbot zugrunde, müsste die EU eigentlich die Digitalradios verbieten, weil diese einen höheren Stromverbrauch haben. 

&lt;em&gt;&gt;&gt; Es gibt auch keine EU Vorgabe zur UKW Abschaltung! Bitte so etwas nicht glauben!&lt;/em&gt;

Es wird auf EU-Ebene und auch national derzeit tatsächlich darüber diskutiert, ob man eine gesetzliche Regelung zur Pficht zum Einbau von Digitalempfängern in neuen Radiogeräten anstreben sollte. Eine solche Pflicht würde jedoch vor allem die Gerätehersteller betreffen. Es wäre - neben dem Engagement der Autohersteller - wohl der einzig gangbare Weg, um dem terrestrischen Digitialradio in Deutschland und Europa zum Erfolg zu verhelfen. Konkret ist dies jedoch noch nicht und mit einem Verkaufsverbot für UKW-Geräte hat dies auch nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>>> es gibt eine EU-Richtlinie nach der ab 2013/14 JEDES neuverkaufte Radio digitaltauglich sein muss. </em></p>
<p>Legt man das Glühbirnenverbot zugrunde, müsste die EU eigentlich die Digitalradios verbieten, weil diese einen höheren Stromverbrauch haben. </p>
<p><em>>> Es gibt auch keine EU Vorgabe zur UKW Abschaltung! Bitte so etwas nicht glauben!</em></p>
<p>Es wird auf EU-Ebene und auch national derzeit tatsächlich darüber diskutiert, ob man eine gesetzliche Regelung zur Pficht zum Einbau von Digitalempfängern in neuen Radiogeräten anstreben sollte. Eine solche Pflicht würde jedoch vor allem die Gerätehersteller betreffen. Es wäre &#8211; neben dem Engagement der Autohersteller &#8211; wohl der einzig gangbare Weg, um dem terrestrischen Digitialradio in Deutschland und Europa zum Erfolg zu verhelfen. Konkret ist dies jedoch noch nicht und mit einem Verkaufsverbot für UKW-Geräte hat dies auch nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das verkehrssichere Fahrrad &#8211; eine Fahrt durch den Vorschriftendschungel by Grossstadt-Trail-Fahrer</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/thema/verkehrssicheres-fahrrad/#comment-6708</link>
		<author>Grossstadt-Trail-Fahrer</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:50:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/thema/verkehrssicheres-fahrrad/#comment-6708</guid>
		<description>Nachtrag: Das der Gesetzgeber sich lediglich um Haftungsfragen für Autofahrer schert und das Wohl des Radfahrers dabei überhaupt nicht interessiert, beweist die herrliche Regulierungsfreiheit bei der gesamten restlichen Fahrradtechnik, z.B. Bremsen. Das ist schon deshalb kaum zu verstehen weil es da viel Potential für zukünftige Vorschriftsorgien und lustige Schildbürgerstreiche gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Das der Gesetzgeber sich lediglich um Haftungsfragen für Autofahrer schert und das Wohl des Radfahrers dabei überhaupt nicht interessiert, beweist die herrliche Regulierungsfreiheit bei der gesamten restlichen Fahrradtechnik, z.B. Bremsen. Das ist schon deshalb kaum zu verstehen weil es da viel Potential für zukünftige Vorschriftsorgien und lustige Schildbürgerstreiche gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das verkehrssichere Fahrrad &#8211; eine Fahrt durch den Vorschriftendschungel by Grossstadt-Trail-Fahrer</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/thema/verkehrssicheres-fahrrad/#comment-6707</link>
		<author>Grossstadt-Trail-Fahrer</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:46:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2011/thema/verkehrssicheres-fahrrad/#comment-6707</guid>
		<description>Fakt ist das lediglich 14% der Radler überhaupt eine funktionierende Beleuchtungsanlage haben, die weitaus meisten davon fahren mit STVZO-konformen Glühlampenfunzeln durch die Gegend, die weder den Weg beleuchten können noch irgendwelche Reichweite haben.  Da ist dann passive Beleuchtung (Reflektoren) lebensnotwendig und die Vorschrift logisch, schon weil Seitenläufer-Dynamos regelmässig bei schlechtem Wetter und durch ein garantiert irgendwann brechendes Kabel ausfallen. 

Die andere Fraktion der "Erleuchteten" fährt ganz und gar nicht STVZO-konform durch die Gegend, dabei ist aber trotzdem von "wesentlich besser sichtbar" bis "unübersehbar, kann eine ganze Nacht lang stehend Autos in den Strassengraben blenden" alles vertreten. Letzteres war ein Scherz, allerdings passt dem Gesetzgeber tatsächlich auch zu gutes Licht wieder nicht, man soll nur gesehen werden können, selber etwas sehen darf man eigentlich nicht (STVZO: max. 10 Lux)! Man kann wie ein Tannenbaum durch die Gegend fahren (was manche in der Stadt auch tun - Helmlicht, mehrere Akkulampen vorn, mehrere Akku-Rücklichter hinten, Reflektorbänder an der Kleidung, manche nehmen das wirklich ernst) und ist trotzdem nicht STVZO-konform und damit der Gelackmeierte im Falle eines Unfalls. Das ist einfach ein Un-Zustand.

Da ist es kein Wunder das sich Radfahrer gegängelt fühlen und die gesamte Gesellschaft inklusive der Polizei einen feuchten Kehricht darauf gibt, was sich der Gesetzgeber da so alles aus dem Anus gezupft hat und sich der modernen Rad-Realität stellt. Angesichts der traurigen "14%" sind sowohl Autofahrer als auch die Polizei froh wenn überhaupt ein Licht vorhanden ist, und sei es die 10€-Akkufunzel vom Discounter.

Vorschlag an die Umwelt+Gesundheitsministerien:

Anstatt mich gesund, platzsparend und umweltfreundlich mit einem schneeweissen, stark reflektierenden MTB-Rahmen und einer teuren 40 Lux Akkubeleuchtung mit einer Ausdauer von 16 Stunden vorn und 70 Stunden hinten durch den Strassenverkehr zu bewegen und dabei hauptsächlich *tagsüber* von Autofahrern lebensbedrohlich gefährdet im Verkehr zu bewegen, kann ich mein Sportgerät natürlich auch ins Auto laden und damit zum Radfahren auswärts fahren. Dann werde ich ein Teil des täglichen Staus und mache ihn wieder 5m länger, nur damit es für alle noch ein bischen neideinflössender wird wenn Radfahrer an der Blechschlange vorbeiziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt ist das lediglich 14% der Radler überhaupt eine funktionierende Beleuchtungsanlage haben, die weitaus meisten davon fahren mit STVZO-konformen Glühlampenfunzeln durch die Gegend, die weder den Weg beleuchten können noch irgendwelche Reichweite haben.  Da ist dann passive Beleuchtung (Reflektoren) lebensnotwendig und die Vorschrift logisch, schon weil Seitenläufer-Dynamos regelmässig bei schlechtem Wetter und durch ein garantiert irgendwann brechendes Kabel ausfallen. </p>
<p>Die andere Fraktion der &#8222;Erleuchteten&#8220; fährt ganz und gar nicht STVZO-konform durch die Gegend, dabei ist aber trotzdem von &#8222;wesentlich besser sichtbar&#8220; bis &#8222;unübersehbar, kann eine ganze Nacht lang stehend Autos in den Strassengraben blenden&#8220; alles vertreten. Letzteres war ein Scherz, allerdings passt dem Gesetzgeber tatsächlich auch zu gutes Licht wieder nicht, man soll nur gesehen werden können, selber etwas sehen darf man eigentlich nicht (STVZO: max. 10 Lux)! Man kann wie ein Tannenbaum durch die Gegend fahren (was manche in der Stadt auch tun &#8211; Helmlicht, mehrere Akkulampen vorn, mehrere Akku-Rücklichter hinten, Reflektorbänder an der Kleidung, manche nehmen das wirklich ernst) und ist trotzdem nicht STVZO-konform und damit der Gelackmeierte im Falle eines Unfalls. Das ist einfach ein Un-Zustand.</p>
<p>Da ist es kein Wunder das sich Radfahrer gegängelt fühlen und die gesamte Gesellschaft inklusive der Polizei einen feuchten Kehricht darauf gibt, was sich der Gesetzgeber da so alles aus dem Anus gezupft hat und sich der modernen Rad-Realität stellt. Angesichts der traurigen &#8222;14%&#8220; sind sowohl Autofahrer als auch die Polizei froh wenn überhaupt ein Licht vorhanden ist, und sei es die 10€-Akkufunzel vom Discounter.</p>
<p>Vorschlag an die Umwelt+Gesundheitsministerien:</p>
<p>Anstatt mich gesund, platzsparend und umweltfreundlich mit einem schneeweissen, stark reflektierenden MTB-Rahmen und einer teuren 40 Lux Akkubeleuchtung mit einer Ausdauer von 16 Stunden vorn und 70 Stunden hinten durch den Strassenverkehr zu bewegen und dabei hauptsächlich *tagsüber* von Autofahrern lebensbedrohlich gefährdet im Verkehr zu bewegen, kann ich mein Sportgerät natürlich auch ins Auto laden und damit zum Radfahren auswärts fahren. Dann werde ich ein Teil des täglichen Staus und mache ihn wieder 5m länger, nur damit es für alle noch ein bischen neideinflössender wird wenn Radfahrer an der Blechschlange vorbeiziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei by Daniel Schneider (dws)</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6704</link>
		<author>Daniel Schneider (dws)</author>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 23:30:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/#comment-6704</guid>
		<description>&lt;em&gt;&gt;&gt; Bitte werfen Sie DAB nicht mit DAB+ durcheinander! Das sind 2 völlig verschiedene Technologien, die bis auf die Tatsache, dass beide digital terrestrisch senden, nicht viel gemein haben. &lt;/em&gt;

Da DAB+ als der direkte Nachfolger von DAB aufgebaut wird, lässt sich eine Einbeziehung von DAB leider nicht vollständig vermeiden. Ich bitte um Nachsicht, wenn es hierdurch zu begrifflichen Unschärfen kommt.


&lt;em&gt;&gt;&gt; Bei DAB+ gibt es KEIN Blubbern! Bei DAB+ gibt es nur Empfang oder gar keinen Empfang. Zudem ist die Fehlerkorrektur bei DAB+ deutlich höher als bei DAB.&lt;/em&gt;

Das ist so weit richtig - danke für den Hinweis. Die entsprechende Passage oben war missverständlich, da war etwas durcheinandergeraten. Der Absatz wurde nun präzisiert. "Blubbern" meinte hier ursprünglich nicht das typische "Verschlucken" wie von DAB bekannt, sondern die hörbaren Einschränkungen (Verzerrungen) bei geringer Bitrate. 

&lt;em&gt;&gt;&gt; Und auch was die von Ihnen angeprangerte „zu niedrige Sendeleistung“ angeht, liegen Sie daneben, denn diese galt einzig und allein für den zum 1.August 2011 eingestellten DAB-Empfang. &lt;/em&gt;

Gemeint ist hier der Vergleich von UKW zu DAB+, nicht von DAB+ zu DAB. Die Intention deses Artikels ist ein Vergleich zwischen Analog- und Digitalausstrahlung, nicht der Digitalsysteme untereinander. Letztere erreichen noch nicht die Durchdringung von UKW, erst recht nicht im überdachten Bereich.

&lt;em&gt;&gt;&gt; Und das DAB+ angeblich nicht erfolgreich sein soll, ist auch ein Märchen. Seit der DAB+ Einführung am 1.August wurden bereits mehr DAB+ Empfänger verkauft, als in den gesamten 20 Jahren davor zusammen verkauft wurden. DAB+ ist so erfolgreich, ...&lt;/em&gt;

Nach nur fünf Monaten über Erfolg oder Misserfolg zu entscheiden, ist leicht verfrüht. In 5 Jahren vielleicht sollte man sich darüber noch einmal unterhalten. Falls nun tatsächlich mehr Geräte verkauft wurden als in den Jahren zuvor (woher stammen diese Zahlen?), wäre das ein Indiz für erhöhte Akzeptanz, zeigt aber zunächst nur, wie katastrophal schlecht die Verkaufszahlen in den letzten Jahren wirklich waren. Rückschlüsse auf die tatsächliche DAB+-Nutzung lassen sich aber auch daraus nicht ziehen.

&lt;em&gt;&gt;&gt; Was die ÖR angeht, so unterschlagen Sie, dass die KEF die ÖR angewiesen hat, sich von DAB zu verabschieden und DAB+ einzuführen. Andernfalls hätten die ÖR nämlich gar keine Gelder mehr für digitales Radio von der KEF bekommen.&lt;/em&gt;

Das ist stark vereinfacht dargestellt, doch im Prinzip richtig. Aber inwiefern ist diese "Unterschlagung" relevant? Dass zweckgebunden bereitgestellte Mittel abgerufen werden, statt Gebührengelder zu sparen, kann als bekannt vorausgesetzt werden. 

&lt;em&gt;&gt;&gt; Auch wird es keine jahrzehntelangen UKW -Parallelbetrieb mehr geben. Die EU sieht eine UKW-Abschaltung für 2020 bis max. 2025 vor.&lt;/em&gt;

Bislang ist man über Absichtserklärungen nie hinausgekommen. UKW in Europa sollte urspünglich schon bis 2012 ganz abgeschaltet sein. Das Ende von UKW in Deutschland war bereits für 2010 geplant, rechtlich verankert sogar für 2015 angesetzt - und wurde jüngst wieder revidiert (UKW ist damit hierzulande erst einmal wieder zukunftssicher). Selbiges kann mit künftigen EU-Vorgaben geschehen. Solange keine kritische Hörerzahl beim Digitalradio erreicht ist, kann kein Politiker eine Analogabschaltung verantworten. 

Tatsächlich ist es so, dass Europa gar keine rechtliche Kompetenz zur Regulierung der nationalen Rundfunksysteme hat. Die EU kann hier Empfehlungen aussprechen, aber nichts verbindlich regeln. Die EU-Kommission orientiert sich dabei zudem an der Faktenlage in den Mitgliedsstaaten. Nichtsdestotrotz besteht natürlich die Tendenz zur Vorantreibung der vollständigen Digitalisierung zugunsten der effektiveren Nutzung von Funkfrequenzen. 

Selbst, wenn es tatsächlich irgendwann zur Analogabschaltung des Hörfunks kommen sollte, bedeutet das jedoch noch nicht, dass DAB+ dann zwangsläufig das Rennen macht. Aus jetziger Sicht hat DAB+ allerdings die besten Chancen, sich als das führende System zu etablieren, wenn keine Fehler mehr gemacht werden. Alles weitere wird die Zukunft zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>>> Bitte werfen Sie DAB nicht mit DAB+ durcheinander! Das sind 2 völlig verschiedene Technologien, die bis auf die Tatsache, dass beide digital terrestrisch senden, nicht viel gemein haben. </em></p>
<p>Da DAB+ als der direkte Nachfolger von DAB aufgebaut wird, lässt sich eine Einbeziehung von DAB leider nicht vollständig vermeiden. Ich bitte um Nachsicht, wenn es hierdurch zu begrifflichen Unschärfen kommt.</p>
<p><em>>> Bei DAB+ gibt es KEIN Blubbern! Bei DAB+ gibt es nur Empfang oder gar keinen Empfang. Zudem ist die Fehlerkorrektur bei DAB+ deutlich höher als bei DAB.</em></p>
<p>Das ist so weit richtig &#8211; danke für den Hinweis. Die entsprechende Passage oben war missverständlich, da war etwas durcheinandergeraten. Der Absatz wurde nun präzisiert. &#8222;Blubbern&#8220; meinte hier ursprünglich nicht das typische &#8222;Verschlucken&#8220; wie von DAB bekannt, sondern die hörbaren Einschränkungen (Verzerrungen) bei geringer Bitrate. </p>
<p><em>>> Und auch was die von Ihnen angeprangerte „zu niedrige Sendeleistung“ angeht, liegen Sie daneben, denn diese galt einzig und allein für den zum 1.August 2011 eingestellten DAB-Empfang. </em></p>
<p>Gemeint ist hier der Vergleich von UKW zu DAB+, nicht von DAB+ zu DAB. Die Intention deses Artikels ist ein Vergleich zwischen Analog- und Digitalausstrahlung, nicht der Digitalsysteme untereinander. Letztere erreichen noch nicht die Durchdringung von UKW, erst recht nicht im überdachten Bereich.</p>
<p><em>>> Und das DAB+ angeblich nicht erfolgreich sein soll, ist auch ein Märchen. Seit der DAB+ Einführung am 1.August wurden bereits mehr DAB+ Empfänger verkauft, als in den gesamten 20 Jahren davor zusammen verkauft wurden. DAB+ ist so erfolgreich, &#8230;</em></p>
<p>Nach nur fünf Monaten über Erfolg oder Misserfolg zu entscheiden, ist leicht verfrüht. In 5 Jahren vielleicht sollte man sich darüber noch einmal unterhalten. Falls nun tatsächlich mehr Geräte verkauft wurden als in den Jahren zuvor (woher stammen diese Zahlen?), wäre das ein Indiz für erhöhte Akzeptanz, zeigt aber zunächst nur, wie katastrophal schlecht die Verkaufszahlen in den letzten Jahren wirklich waren. Rückschlüsse auf die tatsächliche DAB+-Nutzung lassen sich aber auch daraus nicht ziehen.</p>
<p><em>>> Was die ÖR angeht, so unterschlagen Sie, dass die KEF die ÖR angewiesen hat, sich von DAB zu verabschieden und DAB+ einzuführen. Andernfalls hätten die ÖR nämlich gar keine Gelder mehr für digitales Radio von der KEF bekommen.</em></p>
<p>Das ist stark vereinfacht dargestellt, doch im Prinzip richtig. Aber inwiefern ist diese &#8222;Unterschlagung&#8220; relevant? Dass zweckgebunden bereitgestellte Mittel abgerufen werden, statt Gebührengelder zu sparen, kann als bekannt vorausgesetzt werden. </p>
<p><em>>> Auch wird es keine jahrzehntelangen UKW -Parallelbetrieb mehr geben. Die EU sieht eine UKW-Abschaltung für 2020 bis max. 2025 vor.</em></p>
<p>Bislang ist man über Absichtserklärungen nie hinausgekommen. UKW in Europa sollte urspünglich schon bis 2012 ganz abgeschaltet sein. Das Ende von UKW in Deutschland war bereits für 2010 geplant, rechtlich verankert sogar für 2015 angesetzt &#8211; und wurde jüngst wieder revidiert (UKW ist damit hierzulande erst einmal wieder zukunftssicher). Selbiges kann mit künftigen EU-Vorgaben geschehen. Solange keine kritische Hörerzahl beim Digitalradio erreicht ist, kann kein Politiker eine Analogabschaltung verantworten. </p>
<p>Tatsächlich ist es so, dass Europa gar keine rechtliche Kompetenz zur Regulierung der nationalen Rundfunksysteme hat. Die EU kann hier Empfehlungen aussprechen, aber nichts verbindlich regeln. Die EU-Kommission orientiert sich dabei zudem an der Faktenlage in den Mitgliedsstaaten. Nichtsdestotrotz besteht natürlich die Tendenz zur Vorantreibung der vollständigen Digitalisierung zugunsten der effektiveren Nutzung von Funkfrequenzen. </p>
<p>Selbst, wenn es tatsächlich irgendwann zur Analogabschaltung des Hörfunks kommen sollte, bedeutet das jedoch noch nicht, dass DAB+ dann zwangsläufig das Rennen macht. Aus jetziger Sicht hat DAB+ allerdings die besten Chancen, sich als das führende System zu etablieren, wenn keine Fehler mehr gemacht werden. Alles weitere wird die Zukunft zeigen.</p>
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