Das verlorene Symbol von Dan Brown

Was haben CIA, die Freimaurer und das Kapitol in Washington D. C. miteinander zu tun? Nun, wenn man diesem Roman Glauben schenkt eine ganze Menge. Nach „Illuminati“ und „Sakrileg“ hat Dan Brown hier wieder einen packenden Thriller geschaffen, voller Symbolik und mystischen Wissens. Wie immer werden belegtes Wissen, Verschwörungstheorien und alte Legenden auf spannende Weise miteinander verknüpft.

Wieder einmal sieht sich Robert Langden einer unvorstellbaren, die nationale Sicherheit der USA bedrohenden Gefahr gegenüber, deren Ausmaße er bis zuletzt nicht einmal ahnt. Unter falschen Voraussetzungen wird er nach Washington gerufen und in dem Glauben, dieser Hilferuf kommt von seinem besten Freund, folgt er diesem Ruf und den Anweisungen, die er erhält. In Washington angekommen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da ihm nur wenige Stunden bleiben, um ein altes Rätsel zu lösen.

Obwohl sich gewisse Elemente in allen drei Büchern wiederholen, tut das der Spannung keinen Abbruch. Auch wer die ersten beiden Bände nicht kennt, kann problemlos in die Geschichte einsteigen.

Wer sich für die Freimaurer, Verschwörungstheorien, alte Mythen und Legenden interessiert, ist mit diesem Buch wirklich gut unterhalten. Wer mit all dem nichts anfangen kann, für den mag der Roman einen eher mäßig guten Thriller darstellen.

Das verlorene Symbol
Dan Brown
Gustav Lübbe Verlag 2009
765 Seiten

Gefundene Druckfehler: 13

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