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Archive forMärz, 2010

Neu: Sammel-RSS-Feed für Knetfeder.de

Mauspfeil zeigt auf klassisches RSS-Symbol Wurden bislang über den Feed der Startseite nur wichtige Änderungen und umfangreiche Ergänzungen bekanntgegeben, sind dort künftig nun sämtliche Neueinträge gebündelt zu finden:

Knetfeder-RSS aller Projekte (RSS)

An den übrigen Seiten ändert sich nichts, wer nur einzelne Projekte verfolgen möchte, kann selbstverständlich auf den jeweiligen Projektseiten auch weiterhin einen individuellen Feed abonnieren.

Ausnahme sind die Kleinkindpädagogik-Seiten, hier leiten die Feed-Adressen nach wie vor auf das Sammel-Abo um. Abonnenten der Kleinkindpädagogikseiten können ihr Abonnement jedoch auf diese Adresse (RSS) ändern, wenn sie ausschließlich Kleinkindpädagogik verfolgen möchten.

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Hoffnungslos altmodisch.

Facebook, Twitter, und wie die ganzen sozialen Netzwerke und Mikrobloggingdienste noch heißen mögen… das macht doch inzwischen (fast) jeder. Wir haben hingegen noch etwas, das man laut gängiger Ansicht heutzutage zwar “nicht mehr macht”, aber gerade deswegen sind wir stolz auf das bisschen Nostalgie: Das Gästebuch.

Mein Gott, sind wir alt. :-)

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Paypal-Pflicht bei Ebay.de

Für die Akten: Ebay ist als Online-Flohmarkt mal wieder einen kleinen Schritt unattraktiver geworden. Zumindest für Gelegenheitsverkäufer. Seit Ende Februar lassen sich keine Angebote mehr einstellen, wenn man als Zahlungsoption nicht auch Paypal-Zahlungen akzeptiert – außer, man hat bereits mehr als 50 Bewertungen.

Für gelegentliche Käufer/Verkäufer oder Ebay-Anfänger bedeutet dies im Klartext, dass sie dazu angehalten werden, ein Bankkonto bei einer ausländischen Bank (eben Paypal) zu eröffnen – oder eben nicht mehr bei Ebay verkaufen können.


Hinweise in Artikelbeschreibungen

Ebay dürfte damit 4 Fliegen mit einer Klappe schlagen: Angebote von privaten (umsatzschwachen) Verkäufern werden abnehmen, dem Bezahlvorgang für Käufer gibt man einen sichereren Anschein – und nicht zuletzt führt man seinem Tochterunternehmen Paypal jede Menge neue Kunden zu, die, wenn Paypal von Käufern als Zahlungsmethode genutzt wird, zusätzlich Gebühren für Ebay-Verkäufe bezahlen müssen.

Inwieweit dies ein Fall für das Bundeskartellamt ist, wird sich zeigen.

Eines scheint sicher: Demnächst dürfte es wieder verstärkt zu zivilem Ungehorsam unter den Verkäufern kommen, die sich den Paypalzwang nicht gefallen lassen möchten und wahrscheinlich trotz angekreuzter Paypal-Zahlungsoption in ihre Angebotstexte Dinge wie “Paypal-Zahlungen werden nicht akzeptiert” schreiben werden.

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