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Amazon hebt die Grenze für versandkostenfreie Lieferung an

Von 20 auf 29 Euro – das ist nicht viel, berücksichtigt man den sonst tadellosen Kundenservice bei Amazon. Vergleicht man allerdings die Preise einzelner Artikel, stellt man überraschenderweise oft fest, dass die Versandkosten offenbar schon generell mit einkalkuliert sind in die Endpreise – so dass, wer unterhalb der Versandkostengrenze bestellt, quasi gleich 2 Mal Versandkosten bezahlt. Und die Rücksendeetiketten darf man auch noch selber ausdrucken und zurechtbasteln. Aber egal, um die Sicherheit eines Amazon-Einkaufs zu erhalten, würden die Kunden wahrscheinlich auch 3x Versandkosten zahlen. Vielleicht aber ist es auch Ebays große Chance mit seiner “Kostenlosversandkultur”.



1 Kommentar »

  1. Michael schrieb am

    Montag, 10. November 2014 um 0:52
    (mit Safari 537.36 unter Mac OS X):

    Es hat sich in Deutschland niemand gefunden, der so auf Draht ist wie Amazon. Ich persönlich finde es traurig. Man könnte ja auch bei Otto, Karstadt, Quelle, Mein Paket etc kaufen. Die erheben auch Versandkosten. Schlimm finde ich bei Amazon, erreicht man gerade die kostenfreie Zusendung, wird es von einem Händler geschickt und der erhebt dann die Versandkosten. Amazon möchte damit erreichen, so kommt es mir vor, die Leute sollen alle Prime Kunden werden. Bei jedem Kauf, den man dort tätigt, wird man darauf hingewiesen Prime Kunde zu werden. Es sind jedoch keine echten Vorteile darin zu erkennen.

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