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	<title>Knetfeder.de</title>
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	<description>Knetfeder.de</description>
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	<item>
		<title>Der Ente und die Pinguin: Heimwerkerbedarf</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/heimwerkerbedarf</link>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 23:49:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/heimwerkerbedarf</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-klebstoff.png" alt="Sag mal, womit klebt man denn was Großes? -- Ente: Klebstoff?? -- Pinguin: Nee, wenn man so was richtig Großes kleben will! -- Ente: Großen Klebstoff?" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>Knetfeder Magazin: E-Book Reader – Die Regalwand der Zukunft?</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/e-book-reader/</link>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:08:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/e-book-reader/</guid>
	    				<author>Jennifer Rößler, Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://www.knetfeder.de/magazin/img/ebook.jpg" alt="E-Book neben herkömmlichem Buch" />Dem Buchmarkt steht die digitale Revolution erst noch bevor. Konnte sich vor 20 Jahren noch kein Musik-Fan vorstellen, dass es einmal eine Welt ohne Tonträger geben würde, so muss sich auch der Buchliebhaber allmählich mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Standardverbreitungsweg für Bücher bald nicht mehr der des gedruckten Papiers sein könnte. Test eines E-Book-Lesegeräts auf seine Praxistauglichkeit. ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>Pinguinzubehör: OpenOffice ohne org</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=116</link>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:58:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=116</guid>
	    				<author>knetfeder</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Schlechte Zeiten für Berufsnörgler: Nachdem ahnungslose Anwender seit einem knappen Jahrzehnt immer wieder zurechtgestutzt wurden, wenn sie aus Versehen von „Open Office“ sprachen („das Programm heißt OpenOffice.org!!!11!“), müssen sich die alten Quengler nun etwas Neues einfallen lassen: Mit <a href="http://www.openoffice.org/development/releases/3.4.0.html">Freigabe von Open Office 3.4</a>, erstmals unter Regie der Apache-Stiftung, hat sich auch der Name geändert: Das „.org“ ist entfallen, dafür wurde noch ein „Apache“ vorangestellt. Statt von „OOO“ („das heißt OOo!!!11!“) darf man künftig offiziell also von „AOO“ reden. &#8211; Sofern man überhaupt noch davon reden möchte und nicht längst mit LibreOffice arbeitet.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Berliner Flughafen delayed</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=359</link>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:11:31 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=359</guid>
	    				<author>Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Vorfeld war noch die Rede davon, dass die Abl&#228;ufe im Terminal des neuen Berliner Flughafens vor der eigentlichen Freigabe auch deshalb mit Statisten im Probebetrieb derart ausgiebig getestet w&#252;rden, damit sich solche Pannen wie bei der Er&#246;ffnung des neuen Terminals 5 von London Heathrow (an welchem am ersten Tag durch das Versagen der Gep&#228;ckabfertigung tagelang das schiere Chaos ausbrach und Folgekosten von &#252;ber 20 Millionen verursachte) ausgeschlossen werden k&#246;nnen.</p>

	<p>Nun &#8211; immerhin kann man von Heathrow/Terminal 5 bereits abheben. Berlin-Brandenburg international hingegen bleibt auf unabsehbare Zeit weiterhin eine Baustelle.</p>

	<p>Mit der Er&#246;ffnung des Hauptstadtflughafens (der eigentlich schon seit Oktober 2011 in Betrieb sein sollte) Anfang Juni 2012 wird es also nichts. Was die kurzfristige erneute Verschiebung des Starts des gesamten Flughafens um mehrere Wochen kosten wird, steht noch nicht fest. L&#228;ppische 20 Millionen d&#252;rften es jedenfalls nicht sein.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Internet-Suchtverhalten</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=358</link>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:06:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=358</guid>
	    				<author>Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><blockquote><p>Wenn du deinem Computer weniger Aufmerksamkeit schenkst, wirst du feststellen, dass du pl&#246;tzlich viel mehr Zeit f&#252;r andere Dinge zur Verf&#252;gung haben wirst. (...) Vielleicht wirst du ja Mitglied in einem Verein (...).</p></blockquote><br />
<a href="http://www.ins-netz-gehen.de/lass-dir-helfen/was-kann-ich-selbst-tun"><em>(Onlinesuchtselbsttestseiten der BZgA)</em></a></p>

	<p>Z&#228;hlen der CCC, LUGs oder LAN-Partys als Verein? <img src='http://www.knetfeder.de/revue/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=')' /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Pinguinzubehör: Die tägliche Diskriminierung: Tastaturen für Linux</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=115</link>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:08:03 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=115</guid>
	    				<author>knetfeder</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Bei der Recherche zum <a href="http://www.knetfeder.de/magazin/2012/thema/mechanische-tastaturen/">Artikel über mechanische Tastaturen</a> fiel uns nebenbei erst so richtig auf: Es gibt Windows-Tastaturen, es gibt Mac-Tastaturen &#8211; nur Linux hat kein eigenes Tastenlayout. Hier nutzt man wie auch unter Windows den IBM-Standard, also in der Regel für Microsoft-Computer konzipierte Tastaturen. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/magazin/img/thematastaturen.png" alt="Thema Tastaturen" />Das kann natürlich auch als Vorteil gesehen werden, denn da viele Linux als Zweitsystem betreiben oder aber Windows parallel weiternutzen, muss man sich nicht umgewöhnen, wenn sich Linux und Windows dieselbe Tastatur teilen können. Es hat aber auch zur Folge, dass Linuxnutzer täglich „diskriminiert“ werden, wenn sie an ihrem PC arbeiten &#8211; eben beim Blick auf die Tastatur, wenn ihnen statt eines freundlichen Pinguins ein Windows-Logo entgegenblickt &#8211; meist sogar zwei Mal. IBM-kompatible Tastaturen werden heutzutage eben wie selbstverständlich mit Windowstasten angeboten. </p>

	<p>Was also tun, wenn man sich mit dem Windows-Logo gar nicht erst anfreunden möchte? Unter Linux braucht man theoretisch gar keine Super-Taste, die Windows-Tasten oder Apple/Command-Tasten zusätzlich zur Strg- und Alt-Taste sind eine relativ neue Erfindung. Vor dem Jahr 1995 hatten Tastaturen z.B. noch keine Windowstasten. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/windowstaste.jpg" alt="" /><br />
<em>Die Windowstaste</em></p>

	<p>Auch heute kann man noch Tastaturen kaufen, die sich strikter ans klassische IBM-Schema halten. Auf dem Markt für Privatnutzer sieht es diesbezüglich sehr düster aus, bei für den gewerblichen Bereich gedachten Tastaturen wird man jedoch noch fündig. So gibt es etwa <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=99">die hier spaßeshalber ins Apple-Design umlackierte G81-3000</a> auch heute noch optional ohne Windowstasten. Mit diesem Modell wäre man also auf Wunsch windowslogofrei, der Nachteil ist, dass man ausgerechnet auf dieser Tastatur tippt wie auf kalten Pommes. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/cherry81.jpg" alt="" /><br />
<em>Noch ohne Windows-Tasten: eine historische G81-3000</em></p>

	<p>Doch auf die Windows-/Super-Tasten an sich möchte man ja vielleicht gar nicht verzichten (die <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=86">Gnome-Shell</a> z.B. setzt sie ja quasi sogar voraus), denn auch unter Linux <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=92">kann man mit diesen allerhand Nützliches</a> anstellen. Vielleicht stört tatsächlich nur die Windows-Symbolik. Muss die also sein? Kann man PC-Tastaturen nicht auch mit Pinguin-Symbolik statt Windows-Fensterchen auf den Supertasten bekommen? </p>

	<p>Wir fragten deshalb einfach mal bei den großen Herstellern von Eingabegeräten an, was diese dazu sagen. Wir wollten im Einzelnen wissen: Gibt es spezielle Tastaturen für Linux, gibt es Linux-Tastenkappen optional als Ersatzteil oder ist etwas in der Art für die Zukunft geplant?</p>

	<p>1. Cherry<br />
Die Presseabteilung von Cherry reagierte am schnellsten und teilte uns mit, dass das Modell G83-6188LPNDE-0, das tatsächlich mit Linux-Tasten ausgestattet ist, aufgrund mangelnder Nachfrage leider nicht mehr hergestellt werde. <br />
Das verwundert nicht wirklich, denn die G83 ist eine billige Standardtastatur, die sich eher für den Büroschreibtisch eignet als für den Privatmann oder die Privatfrau mit Blick für Details &#8211; da hohes Tastenprofil, keine Medientasten und auch noch hellgrau. <br />
Restbestände dieser Tastatur sind jedoch noch immer im Handel erhältlich. </p>

	<p>2. Logitech<br />
Am längsten brauchte Logitech für eine Antwort, aus der hervorging, dass es Logitech-Tastaturen schlicht und einfach nur mit Windows- und Mac-Layouts gibt. Ob es künftig auch Linux-Designs geben würde, wisse man nicht.</p>

	<p>Und welche Firma stellt noch im großen Stil Tastaturen her? &#8211; Richtig. Daher schickten wir die Anfrage natürlich auch dorthin und fragten <em>Microsoft</em>, ob man bei ihnen Linux-Tastaturen kaufen könne. :)</p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/windowsausnahmefehler.jpg" alt="Windows-Bluescreen, Weiter mit beliebiger Taste" /></p>

	<p>3. Microsoft<br />
Die Antwort ist kaum überraschend: Nein, die Hardware-Sparte von Microsoft habe derzeit keine Linuxtastaturen im Sortiment und biete auch keine Einzeltasten im Linux-Stil an. Der Microsoft-Sprecher teilte zudem mit, man sei nicht im Stande, etwas zu künftigen Produkten zu sagen.<br />
„Weiter mit beliebiger Taste“ nimmt man im Hause Microsoft also nicht gerade wörtlich &#8230;</p>

	<p>Es sieht im Ergebnis nicht gut aus für Linuxnutzer, die ihre Windowstasten loswerden wollen. Doch es gibt Nischen: Die <a href="http://rockiger.com/">Rockiger-Notebooks</a> haben z.B. Ubuntu-Logos auf den Super-Tasten. Auch bieten andere Tastaturenhersteller durchaus <a href="http://store.daskeyboard.com/Linux-Key-Caps-2-Keys/dp/B004JPK81I">Linux-Tasten als Ersatzteil</a> an. Für absolute Linux-Enthusiasten besteht nicht zuletzt immer noch die Möglichkeit, sich individuelle Tastenbeschriftungen lasern, gravieren oder aufkleben zu lassen &#8211; was dann allerdings etwas ins Geld geht. Da sage noch einmal jemand, Linux würde nichts kosten. </p>

	<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8c9291ab5d6a4e50a376ce0420dbcb77" alt="" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Schlimm: Uhrenfälschungen</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=356</link>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:58:34 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=356</guid>
	    				<author>Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Du merkst, dass in Berlin NerdInternetkonferenz ist, wenn die Spammer <em>Replica Watches</em> in Foren schreiben und Du Dich fragst, warum es nun auch ne Uhr zur Republica gibt.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Schlimm: Facebook</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=355</link>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 22:42:04 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=355</guid>
	    				<author>Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Schlimm: Eine Party aus Versehen &#246;ffentlich bei Facebook ank&#252;ndigen &#8211; und die halbe Welt kommt.</p>

	<p>Noch schlimmer: Eine Party aus Versehen &#246;ffentlich bei Facebook ank&#252;ndigen &#8211; und niemand kommt.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Neues Podcast-Futter</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=353</link>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:17:03 +0200</pubDate>
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	    		<enclosure url="http://www.knetfeder.de/magazin/audio/Mechanische%20Tastaturen.mp3" length="" type="" />
	    				<author>Daniel Schneider</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Podcasts sind irgendwie etwas aus der Mode gekommen, die privaten Macher von Podcasts scheinen die Lust verloren zu haben, gutgemachte Podcasts findet man immer seltener. Und bei den professionellen Angeboten handelt es sich zumeist um 1:1-&#220;bernahmen aus dem regul&#228;ren Rundfunkprogramm der &#246;ffentlich-rechtlichen H&#246;rfunksender.</p>

	<p>Uns doch egal, wir haben uns noch nie f&#252;r Trends interessiert bzw. diesen stets hinterhergehinkt. <img src='http://www.knetfeder.de/revue/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' /> <br />
Zwei neue <a href="http://www.knetfeder.de/magazin/podcast/">Magazin-Podcasts</a> sind ab sofort im Angebot:</p>

	<p><a href="http://www.knetfeder.de/magazin/podcast/"><img src="http://www.knetfeder.de/magazin/podcastbalken2.png" alt="Podcast" /></a></p>

	<p><a href="http://www.knetfeder.de/magazin/audio/Mechanische_Tastaturen.mp3">Die Schreibmaschine unter den Tastaturen</a> [MP3], eine Reportage &#252;ber die in Vergessenheit geratenen mechanischen Computertastaturen</p>

	<p><a href="http://www.knetfeder.de/magazin/audio/Supermarkt-Fahrrad.mp3">Das Fahrrad aus dem Supermarkt</a> [MP3], ein Langzeittest eines billigen Rades aus dem Discounter &#8211; mit gemischten Gef&#252;hlen und eindeutigen Ergebnissen</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeder Magazin: Die Schreibmaschine unter den Tastaturen: Mechanische Tastaturen im Test</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/thema/mechanische-tastaturen/</link>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 13:52:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/thema/mechanische-tastaturen/</guid>
	    				<author>Daniel Schneider (dws)</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://www.knetfeder.de/magazin/img/cherry-mx-clear.jpg" alt="Mechanischer Tastaturschalter" />Computertastaturen werden seit Jahren immer flacher, Tasten im Notebook-Stil sind auch für freistehende Tastaturen das Maß der Dinge. Flacheste Tastaturen sind der beherrschende Trend. Doch auf der anderen Seite gibt es eine stetig wachsende Schar von Fans von mechanischen Tastaturen, die die auf den ersten Blick klobigen, lauten und altmodisch wirkenden Keyboards den modernen Varianten vorziehen. Über die Vorzüge mechanischer Tastaturen. ]]></content:encoded>
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