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	<title>Knetfeder.de</title>
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	<description>Knetfeder.de</description>
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	<item>
		<title>Der Ente &amp;amp; die Pinguin: Homöopathie</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/homoeopathie</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:06:46 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/homoeopathie</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-globuli.png" alt="Ich könnt mir auch vorstellen, im medizinischen Bereich zu arbeiten -- Pinguin: Pinguin: Als Globuli?" /></p>

	<p><br />

<a href="http://www.knetfeder.de/zitate/fahrradzubehoer">(Teil 1)</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Der Ente &amp;amp; die Pinguin: Uns mag halt keiner</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/uns-mag-halt-keiner</link>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 05:28:11 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/uns-mag-halt-keiner</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-webcomic-verzeichnis.png" alt="Bist Du immer noch traurig, weil Du nicht ins Webcomic-Verzeichnis kommst? -- Ente: Seufz. -- Pinguin [schaut auf Screenshot]: Willst Du wirklich in nem Verzeichnis stehen, das anthropomorphisch ohne th schreibt?" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Der Ente &amp;amp; die Pinguin: Comic vs. Cartoon</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/comic-vs-cartoon</link>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:31:36 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/comic-vs-cartoon</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-webcomicverzeichnis.png" alt="Ente [traurig]: Das Webcomic-Verzeichnis hat uns abgelehnt. Der Typ da meint, wir wären gar kein Comic, sondern ein gestreckter Cartoon. -- Ente [weiter traurig]: Es würde keine Zeit zwischen den Bildern verstreichen. -- [Uhr im Hintergrund, Zeit stark voranschreitend] -- Pinguin [lässig]: Hätten wir die Uhr mal früher aufgehängt." /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Der Ente &amp;amp; die Pinguin: Ginger Ale</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/ginger-ale</link>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:48:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/ginger-ale</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-getraenkeauswahl.png" alt="Pinguin [entsetzt]: Rinder-Remoulade?? -- Ente [sauer]: Ich hab Ingwer-Limonade gesagt." /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Pinguinzubehör: Firefox LTS kommt</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=103</link>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:05:56 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=103</guid>
	    				<author>knetfeder</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Mozilla hat ein Einsehen mit Firmennutzern und vom festen, schnellen Releasezyklus genervten Anwendern: Eine Art „Firefox LTS“ steht in den Startlöchern.</p>

	<p>Mozilla nennt seine Langzeitversion „ESR“ (Extended Support Release). Bei <a href="https://wiki.mozilla.org/Enterprise/Firefox/ExtendedSupport%3AProposal">Firefox ESR</a> wird es sich um Versionen der regulären Firefox-Ausgaben handeln, die jedoch länger mit Sicherheitskorrekturen versorgt werden, so dass keine Notwendigkeit besteht, den Browser (mit damit verbundenen Änderungen an der Funktionalität) zu wechseln, um auf der sicheren Seite zu sein. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/firefox10.png" alt="10" /></p>

	<p>Der demnächst erscheinende Firefox 10 wird die erste ESR-Version sein. Zu beachten ist jedoch, dass die ESR-Version nicht identisch ist mit dem „normalen“ Fuchs: Wer die ESR-Versionen will, muss gezielt diese installieren, der reguläre Firefox 10 will sich wie gewohnt im 6-Wochen-Rhythmus aktualisieren.</p>

	<p>Mozilla übt sich damit in Schadensbegrenzung, nachdem sich <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=88">abzeichnete</a>, dass Firefox durch sein neues Veröffentlichungsmodell zum reinen Privatbrowser avancieren würde. Offenbar will oder kann man auf Firmennutzer doch nicht verzichten, obwohl aus Mozillakreisen zunächst Gegenteiliges verlautbart wurde. Firefox bekommt somit wieder ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Googles Chrome-Browser, welcher keinen Langzeitsupport bietet. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/mozillaenterprise.png" alt="" /><br />
<em>Unternehmens-Sektion bei Mozilla</em></p>

	<p>Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Für Privatnutzer und Unternehmen mit nur einem PC eine gute Alternative zum andauernden Zwangsupdate. Doch ob diese Lösung tatsächlich für Firmen taugt, ist weiterhin zweifelhaft: ein ein Jahr unterstützter Browser – das ist in Anbetracht der Langlebigkeit von Firmeninstallationen immer noch ein Witz. In der Praxis dürfte man daher auf vielen Firmen-PCs auch in Jahren noch weiterhin veraltete Browserversionen antreffen &#8211; Sicherheitsmängel hin oder her.</p>

	<p>Mit dem Erscheinen von Firefox 10 ESR wird damit nun auch Firefox 3.6 alsbald aufgegeben, der bislang die Funktion des LTS-Releases übernahm. Dieser kam dann immerhin auf über 2 Jahre Support, Firefox ESR bedeutet strenggenommen also eine Verschlechterung des Support-Zeitraumes statt einer Verbesserung. Im Vergleich zum normalen 6-wöchigen Release natürlich kein Vergleich.</p>

	<p>Wie es langfristig mit Firefox in diesem Punkt weitergeht, ist damit jedoch auch noch nicht geklärt. Der ESR-Firefox läuft zunächst nur als Testballon, über eine Fortsetzung nach Firefox 17 nach einem Jahr ist noch nicht entschieden. Eine ESR-Version für Thunderbird ist noch nicht in Sicht, womöglich könnte Thunderbird jedoch beizeiten dem Beispiel von Firefox folgen. </p>

	<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d341488dc2e04995acd42c22c7cdd745" alt="" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Pinguinzubehör: Gnome-Shell – es wird immer unübersichtlicher</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=102</link>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:28:35 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=102</guid>
	    				<author>knetfeder</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ob es klug war, den Gnome-Desktop so zerfleddern zu lassen? Das ehemalige „Gesicht von Linux“ haben die Gnome-Entwickler zwar nicht direkt zerstört, mit dem harten Schnitt von Gnome 2 zur Gnome-Shell die Zerstörung aber provoziert. Die vielen Gnome-3-Abspaltungen  machen die Lage unübersichtlich, eine Wahl schwieriger – und die wachsende Zahl an Erweiterungen das Chaos perfekt.</p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/notmydesktop-gnome.png" alt="Not my Desktop" /></p>

	<p>Lange Zeit prägte Gnome 2 den optischen Eindruck von Linux: Fedora, die Unternehmens-Distris, nicht zuletzt Ubuntu mit seinen vielen Ablegern: <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=79">Gnome war erste Wahl</a>. Die Zeiten sind <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=86">mit der Gnome-Shell</a> vorbei. Statt einem einzigen Gnome neben KDE und den anderen kleineren Oberflächen gibt es nun Gnome-Shell original, Gnome-Shell aufgepeppt, Gnome mit Unity-Aufsatz, Gnome mit Gnome-Shell-Extensions (Mint), die Gnome-Shell-Alternative Cinnamon (Gnome-Shell-Fork mit Gnome-2-Aussehen) und auch noch den Gnome-2-Fork Mate. Wer soll da eigentlich noch durchsteigen?</p>

	<p>Statt einem an Linux Interessierten zu erklären, wie viele unterschiedliche Desktops es gibt, muss man nun auch noch ausführen, wie viele unterschiedliche Gnome-Geschmacksrichtungen mittlerweile um die Gunst der Anwender konkurrieren, wie viele verschiedene Gnome-Shell- und Gnome-Varianten es gibt. Allein diese Entwicklung führt die Gnome-Idee vom einfachen, übersichtlichen Desktop bereits ad absurdum. </p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/gnome-zerpflueckt.png" alt="" /><br />
<em>Gnome 3 – vieles nur noch optional?</em></p>

	<p>Doch nun kommen auch noch die <a href="https://extensions.gnome.org/">Erweiterungen für die Gnome-Shell</a> auf breiter Front hinzu. Das schießt den Vogel vollends ab, was die ursprüngliche Philosophie vom spartanischen Desktop des Gnome-Projekts anbelangt. Die neuen Erweiterungen konterkarieren dieses Ziel. Ein moderner, schlanker und übersichtlicher Desktop, der aber derart schlank ist, dass man ohne Erweiterungen eigentlich gar nicht richtig damit arbeiten kann, führt fast zwangsläufig zu Ergebnissen wie das jetzige Erweiterungsverzeichnis. Wer den <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Tuning-fuer-Gnome-3-1403575.html">Heise-Bericht dazu liest</a>, bekommt zudem den Eindruck, dass bereits innerhalb des Erweiterungsangebots das blanke Chaos vorherrscht. Momentan keine gute Werbung für Gnome.</p>

	<p><img src="http://www.knetfeder.de/linux/img/screenshot-gnomeshellextensions.png" alt="" /><br />
<em>Screenshot: Erweiterungsportal für Gnome</em></p>

	<p>Gnome entwickelt sich damit nun  <a href="http://www.knetfeder.de/magazin/2011/internet/firefox-4-chaos/">zum Firefox</a> unter den Linuxoberflächen: innovativ, <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=100">aber auf dem absteigenden Ast</a>. Mit allen Problemen, die man auch schon vom Firefox-Prinzip kennt: </p>

	<p>1. Erweiterungen ergänzen zwar das Grundprogramm um neue Funktionen, erhöhen aber auch die Fehleranfälligkeit oder führen zu Instabilitäten. Oft ergeben sich auch ungewollte Seiteneffekte, meist mit anderen Erweiterungen. Die Erweiterungen behindern sich gegenseitig und deaktivieren dadurch sogar Kernfunktionalitäten, da zwar die Funktion in Hinsicht auf die Basis getestet wird, aber nicht alles gegen- und untereinander. Je mehr Erweiterungen nötig sind, desto gefährlicher wird es, desto wahrscheinlicher werden Nebenwirkungen.</p>

	<p>2. Man muss nicht nur das Besorgen von Erweiterungen selbst übernehmen, sondern sich auch noch darum kümmern, dass die dadurch gewohnte Funktionalität auch künftig erhalten bleibt. Bei einem Umstieg auf eine neuere Distribution oder eine Aktualisierung der Oberfläche ist nicht sichergestellt, dass die liebgewonnenen Erweiterungen zum neuen Desktop kompatibel sind. Die Desktop-Nutzererfahrung wird zum Flickenteppich, immer wieder ist man auf der Suche nach Alternativen für aufgegebene oder ungepflegte Erweiterungen. </p>

	<p>3. Den Verantwortlichen fällt es leichter, auf Features zu verzichten, da man ja auf die Möglichkeiten der Erweiterungen verweisen kann. Viele nützliche Funktionen, die ursprünglich enthalten oder angedacht waren, fliegen raus oder werden nicht umgesetzt, weil sich ja die Community darum kümmern kann. Damit landet man jedoch wieder verstärkt bei den Punkten 2 und 1. </p>

	<p>Ehrlich: Wer nutzt Gnome-Shell pur und wer hat mindestens einen Workaround nachinstalliert?</p>

	<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/bdea1baf36904b2ebfb91fcb5ad211a0" alt="" /></p>

	<p><br />

<em>Dieser Artikel ist Bestandteil der „Not my Desktop“-Reihe.</em><br />
<em>Bereits erschienen:</em> </p>

	<p>&#8226; <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=79">Wird GNOME wieder zum Zwerg?</a><br />
&#8226; <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=86">Eine Woche Gnome 3: Der uniformierte Desktop</a><br />
&#8226; <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=96">Strategien zur GNOME-3-Vermeidung</a><br />
&#8226; Gnome-Shell – es wird immer unübersichtlicher</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: Sendestart für SWR Info</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=337</link>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:33:52 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=337</guid>
	    				<author>Daniel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Noch ein Inforadio im deutschen H&#246;rfunkangebot: Seit heute sendet &#8220;<a href="http://www.swr.de/swrinfo/">SWRinfo</a>&#8220;, welches das bisherige &#8220;SWR Cont.ra&#8221; ersetzt. Im Gegensatz zum Wort- und Kulturprogramm Cont.ra setzt SWR Info den Schwerpunkt auf Nachrichten und schnelle Information.</p>

	<p><img src="img/swrinfo-screenshot.png" alt="Screenshot SWRinfo-Seite" /></p>

	<p>Damit setzt auch der SWR eine bundesweite Entwicklung fort, n&#228;mlich die Umwandlung von einstigen Vollprogrammen zu Tagesbegleitangeboten. Weg von ausf&#252;hrlichen Sendungen, hin zu Infos in schnellerer Taktung.</p>

	<p>Damit haben nun alle gr&#246;&#223;eren ARD-Anstalten au&#223;er dem WDR einen eigenen Nachrichtensender: B5 aktuell (Bayern), Inforadio (RBB), NDR Info, HR Info und MDR info. Zu mehr Vielfalt f&#252;hrt dies jedoch nur bedingt, denn sp&#228;tabends wird zumeist das Programm von MDR Info unter dem Label &#8220;ARD Infonacht&#8221; &#252;bernommen.</p>

	<p>Eine Besonderheit ist, dass mit dem Start von SWR Info die Mittelwelle aufgegeben wird: w&#228;hrend Cont.ra vor allem dort ausgestrahlt wurde, ist der neue Infokanal prim&#228;r <a href="http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/">&#252;ber das neue DAB+</a> zu empfangen. Nur in Stuttgart empf&#228;ngt man SWR Info auch analog &#252;ber UKW.</p>

	<p>Die Reichweite von SWR Info d&#252;rfte daher zun&#228;chst einmal geringer sein, der S&#252;dwesten wird das neue Prgogramm wom&#246;glich gar nicht richtig wahrnehmen bzw. bleibt faktisch ausgeschlossen. Wer in Rheinland-Pfalz und Baden-W&#252;rttemberg Wert auf Nachrichten &#252;ber Antenne legt, muss sich daher nun ernsthaft &#252;berlegen, ob er sich ein Digitalradio anschafft (falls er nicht die hessischen oder bayerischen Infokan&#228;le emf&#228;ngt).<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/23a04072ef8245ec9f2c2a2bbf19d6d7" alt="" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Der Ente &amp;amp; die Pinguin: Geburtstagswünsche</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/zitate/geburtstagswuensche</link>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 03:29:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/zitate/geburtstagswuensche</guid>
	    				<author>Der Ente und die Pinguin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.knetfeder.de/zitate/zitat-geburtstagskerze.png" alt="Du darfst jetzt die Kerze ausblasen und Dir was wünschen. -- 
[Ente bläst Kerze aus] -- Pinguin [unsichtbar in dichten Rauchwolken]: Hast Du Dir ne Rauchvergiftung gewünscht?" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeders Revue: An- und Einsichten zum erneuten Digitalradio-Start in Deutschland</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/revue/?p=336</link>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:03:45 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/revue/?p=336</guid>
	    				<author>Daniel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><blockquote><p>Dennoch ist fast nicht zu glauben, dass im Computerzeitalter der Radioempfang quasi noch immer auf dem technischen Stand von vor 100 Jahren ist. Dass Radio innerhalb des vereinten Europas k&#252;nftig an Staatsgrenzen haltmacht, ist jedoch ebenso wenig nachzuvollziehen. 5 verschiedene Radiosysteme f&#252;r gesamteurop&#228;ischen Radioempfang zu ben&#246;tigen, das ist ein noch gr&#246;&#223;erer Anachronismus als UKW-Radio im 21. Jahrhundert.</p></blockquote></p>

	<p>Wenn ein durchschnittlicher Radioh&#246;rer &#252;berhaupt schon mal vom Digitalradio geh&#246;rt hat, dann z&#228;hlt er bereits zu den besser Informierten. Hierzulande wird derzeit mit viel Aufwand versucht, der Umstellung des Antennenradios von UKW auf DAB+ doch noch zum Erfolg zu verhelfen. In den letzten Jahrzehnten ist dies grandios <a href="http://www.knetfeder.de/magazin/2011/zeiten/radiozukunft/">gescheitert</a>, nun muss man abwarten, ob der erneute Vorsto&#223; gelingen wird. Eine ausf&#252;hrliche Bestandsaufnahme und Prognose zum Digitalradio in Deutschland und Europa, unter der sich gerade eine lebhafte Diskussion entwickelt:</p>

	<p><a href="http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/">DAB Minus &#8211; schon wieder sendet das Digitalradio an den H&#246;rern vorbei</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Knetfeder Magazin: DAB Minus – schon wieder sendet das Digitalradio an den Hörern vorbei</title>
		<link>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 01:42:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.knetfeder.de/magazin/2012/medien/digitalradio/</guid>
	    				<author>Daniel Schneider (dws)</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://www.knetfeder.de/magazin/img/antenne.jpg" alt="" />Nun ist es wieder einmal so weit: Endlich soll die Umstellung vom alten UKW-Radio auf Digitalradio gelingen. Die öffentlich-rechtlichen deutschen Sender ziehen nun endlich an einem Strang, doch die Vorteile des neuen Rundfunksystems bleiben umstritten. Eine Analyse von Vor- und Nachteilen der digitalen Empfangstechnik DAB-Plus und der Situation des Hörfunkempfangs in Deutschland und Europa. ]]></content:encoded>
</item>
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