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Rubrik: Knetfeder intern

Baustelle Pinguinzubehör

Beim Knetfederprojekt „Pinguinzubehör“ wird derzeit das Layout überarbeitet. Gestartet ursprünglich als Sammelplatz für PC-/Linux-Tipps und Anleitungsschnipsel, hat sich die Seite im Laufe der letzten Jahre eher zum Magazin mit regelmäßig erscheinenden Artikeln, Berichten und Analysen gewandelt. Daher ist es inzwischen erforderlich, einige Modifizierungen vorzunehmen.

alte Pinguinzubehör-Seite
Das erste Pinguinzubehör-Design, noch unter Flatpress laufend

Wer Knetfeder kennt, weiß, dass wir eher gegen radikale Design-Einschnitte eingestellt sind und auch in diesem Fall wird der Auftritt daher nur behutsam angepasst. Die Grundstruktur bleibt erhalten, obwohl es immer wieder Kritik an der geringen Breite der Textspalten gab, welches auf breiten Monitoren mitunter eigentümlich erscheint. Die gute Lesbarkeit der oft langen Texte (Spaltensatz!) überwiegt jedoch den ggf. besseren optischen Eindruck. Verbreitert wurde jedoch bereits der Kommentarbereich, so dass sich zumindest hier weniger Weißraum an den Rändern ergibt.

neue Pinguinzubehör-Seite
Das neue Erscheinungsbild, weiterhin mit Textpattern umgesetzt

Die Seitenleisten werden neu bestückt und arrangiert; die Download-Sektion wird verkleinert und wandert tiefer in die nun linke Spalte, die obere rechte Spalte bleibt nun Hinweisen auf Spezialthemen und den Themenschwerpunkten vorbehalten. Mit der Anzeige der Schwerpunkte werden nun erstmals auch Unterkategorien (Gnome/KDE, XFCE/LXDE, Distributionen, Browser, Satire) eingeführt, die eine gezieltere Suche und Themenwahl als die bisher nur vorhandenen Metabereiche (Tests, Tipps/Tricks, Tratsch, Themes) erlauben. Entfernt wurde zudem die Linkliste, die nun auf eine separate Seite ausgelagert ist. Hinzugekommen sind dafür die Lesetipps, die auf die besten und interessantesten Texte hinweisen. Ebenso wird künftig auf die am kontroversesten diskutierten Beiträge hingewiesen. Auch der Zugriff auf die verschiedenen RSS-Feeds wird in Zukunft erleichtert.

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Twitter? Twitter!

Blauer EnteWenn es eine Zielgruppe gibt, für die „Gezwitscher“ passt, dann doch wohl Geflügel, oder?

Screenshot Twitter-Seite

Deshalb weichen wir zumindest partiell von unserem Grundsatz ab, keine externen „sozialen Plattformen“ im Zusammenhang mit Knetfeder zu nutzen – und verschaffen dem Ente und der Pinguin einen Twitter-Auftritt.

Hier entlang, bitte.

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Schlechtes Zeichen, …

… wenn man die Internetseiten auf „Weihnachtsdeko“ umgestellt hat, noch bevor die Balkon-Lichterkette im Real Life aufgehängt ist.

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Das Dilemma mit dem Kommentar-E-Mail-Feld

Kommentierende schreiben, sie lesen nicht. So etwa könnte man das Dilemma zusammenfassen. Mit dem Aufkommen von Weblogs vor einigen Jahren änderte sich das Gesicht des Internets völlig. Auf einmal konnte man alles und jedes ohne großen Aufwand kommentieren. Ein Trend, der sich inzwischen bis auf die Artikelseiten konservativster Tageszeitungen auswirkt. Musste man sich zuvor in den typischen Foren wie auch heute noch anmelden, bevor man wie auch immer gearteten Senf dazugeben konnte, reichte fortan die Angabe von Mailadresse und Namen direkt über dem Kommentarfeld. Aber warum eigentlich? Weil die meisten Weblogs mit WordPress laufen und die Standardeinstellung so aussieht:

Standard-Wordpress-Kommentarfeld

Name und Mailadresse sind Pflichtfelder. Das hat die Internetnutzer im Laufe der Zeit zu gewissenhaften Name-und-E-Mail-Feld-Ausfüllern erzogen. Dabei ist die zwingende Abfrage von Name und E-Mail nicht nur datenschutzrechtlich problematisch, sondern auch lästig. Viele Nutzer haben sich zwar für diesen Zweck eine spezielle Mailadresse, die nur für solche Kommentarfelder verwendet wird, zugelegt oder sie füllen die Felder stattdessen mit Phantasiedaten aus – doch die Frage bleibt, wozu Webseitenbetreiber eigentlich eine Mailadresse zu jedem Kommentar brauchen.

E-Mail- und Namensangabe als Pflichtfelder haben wir bei neuen Knetfeder-Seiten daher schon lange abgeschafft:

vor Kommentarfeld steht: ... es gibt keine Pflichtfelder!

Und nun zeigt sich hier das eigentlich interessante Phänomen: Statt die Felder einfach freizulassen, werden weiterhin typische für Spam-Empfang gedachte Adressen oder Phantasieadressen eingetragen:

nurfuerspam@domain.invalid
nicht@fuer.dich
keine@mail.invalid
no@not.invalid

Die Internetnutzer sind so auf die Eingabe der Pflicht-Mailadresse gedrillt, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, dass es auch anders ginge. Man müsste wohl das E-Mail- und Namensfeld komplett entfernen, um die Leute zu ihrem Glück zu zwingen … doch dann würden die Besucher wahrscheinlich den Kommentarbereich nicht mehr für einen Kommentarbereich, sondern für eine Maske zum Bestellen eines Newsletters halten.

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Neu bei Knetfeder: Pabba!

Erst ein Jahr ist es her, seit mit „dem Ente und der Pinguin“ ein weiteres Projekt zum Knetfeder-Netzwerk hinzukam. Doch schon jetzt dürfen wir wieder die Veröffentlichung einer weiteren Seite bekanntgeben. Neu bei Knetfeder:

Pabba! – das Väter-Feuilleton

Screenshot der neuen Seite

Das neue Journal setzt einen thematischen Schwerpunkt auf Spielplatzthemen und ergänzt das Fachpädagogikportal um eine persönliche Komponente.

Neben den „Geschichten aus Berlin“ und dieser Revue ist es das dritte Angebot, das Anekdoten, soziokulturelle Beobachtungen und Erlebnisse – in einem eher lockereren Ton vorgetragen – bei Knetfeder sammelt. Wir wünschen viel Spaß damit!

„Pabba!“ hat einen eigenen RSS-Feed, ist jedoch auch im „Knetfederplaneten“ (RSS-Sammelfeed) enthalten.

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Kleinkindpädagogik gibt sich ein Logo

Tapetenwechsel bei „Knetfeders Kleinkindpädagogik„: Nach Jahren hat das Projekt ein eigenes Logo spendiert bekommen, das nun alle Seiten ziert.

Ausschnitt KKP-Startseite

Dazu ein Kurzinterview mit der Seitenbetreiberin, Dipl-Päd. Melanie Lerch:

Warum gibt es eigentlich erst jetzt nach so vielen Jahren ein Logo?
Am Anfang bestand noch keine Notwendigkeit und später fehlte die Zeit, sich darum zu kümmern. Aber seitdem die Seite sehr populär und auch professioneller geworden ist, schien es an der Zeit.

das neue LogoDas Logo sieht sehr „bubbelig“, aber auch sehr generisch aus, es könnte auch das Logo eines Tablettenfabrikanten oder einer Sportmarke sein. Warum wurden denn diese Kugeln genommen?
Ja, wenn man’s nicht weiß, kommt man nicht drauf.

Das Logo hat also eine Bedeutung?
Es symbolisiert die kindliche Entwicklung. Die große orangefarbene Kugel ist der Mutterbauch, die gelbe kleine Kugel steht für das ungeborene Baby, das dann zum Säugling in der Symbiose mit der Mutter wird (grün), sich weiterentwickelt (blau, violett) und schließlich eigene Wege geht (pink).

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