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Piraten in der Praxis: Wie man mit weniger Urheberrechten auskommen kann …

Die Piratenpartei propagiert im Wahlprogramm ja, es sei an der Zeit, Urheberrechte zu lockern und stattdessen mit alternativen Modellen Geld zu verdienen. Musiker z.B. sollten statt den MP3s lieber Fanartikel verkaufen (wann soll man die Hunderte von T-Shirts seiner Lieblingsbands eigentlich tragen und wo die Tausenden von Mousepads hinlegen?). Sei doch alles ganz einfach, und für guten Content würden auch so immer genug Leute zahlen.

Machen wir mal den Test: Möchte jemand für diesen Text etwas bezahlen? Ein Knetfeder-T-Shirt tragen oder einen Knetfeder-Kaffeebecher kaufen? Oder den Text in höherer Qualität herunterladen können? Nein? Haben wir’s doch gewusst. 🙂

2 Kommentare »

  1. Ralle schrieb am

    Sonntag, 19. Januar 2014 um 10:13

    Wenn man nicht wegen Schleichwerbung oder Urheberverstöße belang werden sollte dann dürfte es keine Reklame geben da es unklar ist ab wann man ab wann ein T-Shirt nun Werbung oder wenn Coca-Cola oder was draufsteht und eine Schleichwerbung ist usw

  2. Ralle schrieb am

    Sonntag, 19. Januar 2014 um 11:14

    Apropo Plagiat die Gruppe Karat hat circa 1979 Über 7 Brücken mußt du gehn in der DDR gesungen dasselbe Lied hat Peter Maffay in der Bundesrepublik gesungen und nach der Wende haben Karat und Peter Maffay das Lied zusammen gesungen als wenn es beiden geh

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