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Zurück in die Zukunft

dagegen!„Der Spiegel“ kehrt gemeinsam mit einigen anderen Blättern ab sofort wieder zur alten Rechtschreibung von vor 1998 zurück (in Zeiten, wo Medien aller Couleur um jeden einzelnen jugendlichen Leser kämpfen müssen, sicherlich ein mutiger Schritt) und begründet dies auch:

Nach fünf Jahren praktischer Erprobung in den Druckmedien und sechs Jahren in den Schulen hat die Reform weder für professionell Schreibende noch für Schüler Erleichterung oder Vereinfachung gebracht.

Woher man diese Gewissheit nimmt, wird natürlich mal wieder nicht verraten (und hätte man nicht eigentlich von „Professionellschreibenden“ schreiben müssen…?!).

3 Kommentare »

  1. Ralle schrieb am

    Samstag, 15. März 2014 um 18:29

    Warum schreibt man Schifffahrt mit 3 F früher reichte 2 F dann hätte man die U-Buchstaben von Quelle weglassen können denn jenes Q steht phonetisch als wäre es ein Kw so wie in Holland Qualität dann Kwaliteit und es haben von Grimm,Duden keiner gemerkt!

  2. Ralle schrieb am

    Samstag, 15. März 2014 um 18:43

    Aber da hat man das gleiche mit den julianischen Kalender mit den letzten 4 Monaten die hätten eigentlich umbenannt wetden können den der September war längst nicht mehr der 7.Monat. der Dez auch nicht mehr der 10.Monat im Jahr damals konnte jeder Latein

  3. Ralle schrieb am

    Samstag, 15. März 2014 um 18:59

    Da vergaß ich in Rom kannte man keine 0 sind auch mit klargekommen hatten ja schließlich die ersten Wasser-Pipelines genannt Aquadukte hatten im Imperium schon eine Gesammtlänge mit alle zusammen von über 1000nde km,eure S-Bahn hat auch einige Schienen-km

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