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Kindliche Entwicklung
Übersichten über verschiedene Entwicklungsbereiche in den ersten Lebensjahren eines Kindes

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»Schritt für Schritt...«

...kennzeichnet sowohl die Entwicklung von Kindern als auch die Vervollständigung dieser Seite!

Auf den Unterseiten dieser Kategorie sollen in nächster Zeit kleine Texte oder Übersichten zur Entwicklung von Kleinkindern in den Entwicklungsbereichen Eltern-Kind-Beziehung, Sprache, Kognition (geistige Entwicklung), Motorik, Wahrnehmung, Malen und Zeichnen sowie Spiel erscheinen. Die einzelnen Bereiche werden allerdings nur nach und nach entstehen.

Die Zielgruppe dieser Übersichten sind weniger Studenten einschlägiger Fachbereiche, als diejenigen, die täglich mit Kindern zu tun haben und ihre Entwicklung miterleben oder sich einfach aus Interesse mit dem Thema Kindheit beschäftigen wollen. Daraus folgt, dass ich Wert darauf gelegt habe, möglichst wenig Fachbegriffe zu verwenden und keine Grundkenntnisse vorauszusetzen. Falls doch einmal etwas unverständlich sein sollte oder Euch gar falsch vorkommt, schreibt mir bitte eine Mail. Bezüglich der eigenen Texte ist man ja oft ein bißchen blind.

Die folgende Tabelle parallelisiert die Fortschritte in den verschiedenen Entwicklungsbereichen. So wird deutlich, dass bestimmte Entwicklungen in einem Bereich oftmals Fortschritte in einem anderen Bereich voraussetzen. So bildet die gelungene Eltern-Kind-Interaktion nicht nur eine Voraussetzung für den Bindungsaufbau, sondern durch ihre rhythmischen und sprachlichen Anteile auch die Grundlage der Sprachentwicklung. Ebenso kann ein Kind erst mit dem Malen beginnen, wenn es feinmotorisch in der Lage ist, einen Stift zu halten, usw.

Linkbutton zur EntwicklungsübersichtKlick auf die Bilder in der ersten Spalte der Tabelle öffnet den Gesamtartikel zum jeweiligen Entwicklungsbereich, der sehr viel ausführlicher als die Stichworte in der Tabelle ist und dessen zusätzliche Lektüre daher zum besseren Verständnis empfohlen wird. Von den Gesamtartikeln führt ebenfalls jeweils ein Link (in Form des Bildchens links) zur vergleichenden Tabelle.

 Diese Tabelle ist als Poster in verschiedenen Größen im Shop bestellbar.

 

 

[die folgende Übersicht in einem separaten Fenster öffnen]

Entwicklungs-
bereich

0 - 3 Monate

 3 - 5 Monate

5 - 7 Monate

 7 - 10 Monate

 10 - 12 Monate

 1 - 1,5 Jahre

 1,5 - 2 Jahre

2 - 2,5 Jahre

 2,5 - 3 Jahre

 3 - 3,5 Jahre

4 - 5 Jahre

5 - 6 Jahre

7 - 8 Jahre

nach 8 Jahre

 

Eltern-Kind-
Beziehung

Körperliche Anpassung an die neue Welt | 0-3 Monate

 "Auge in Auge" und Spiel | 3-5 Monate

Der Rest der Welt wird einbezogen | 5-7 Monate

Auf Entdeckungstour | ab 6 Monate

 B I N D U N G  | ab 7 Monate

 Partnerschaft | 3. Lj.

...weitere Veränderungen...

Bindungsverhalten ist angeboren
Baby kann sehen, hören, riechen, schmecken; diese Fähigkeiten sind von Geburt an auf den Kontakt zu anderen Menschen angelegt
erkennt z.B. Stimme der Mutter, schaut Gesichter aufmerksam an
Kontaktaufnahme, -abbruch und Befindensäußerung durch Mimik und Schreien möglich
Baby ist noch meiste Zeit damit beschäftigt, sich körperlich an Leben außerhalb des Mutterleibes anzupassen, schläft viel, daher beschränkt sich Austausch zwischen Eltern und Baby auf Beruhigung und Trösten

Baby ist nun viel aufmerksamer und interessierter an Umwelt, kann lächeln
Austausch zwischen Eltern und Baby über intensive Blickkontakte und Mimik
Baby erkennt bald Regelmäßigkeiten und hat Spaß an vorhersehbaren Wiederholungen; die ersten Austauschspielchen werden gemeinsam entwickelt

Zunahme zufriedener Lautäußerungen, Kontakt durch Brabbeln, Lallen u.ä.
Baby hat mehr Interesse an seiner näheren Umgebung und bekundet dies durch sein Blickverhalten; Eltern reagieren auf die neue Aufmerksamkeitsrichtung des Babys
sobald das Baby greifen kann, werden Gegenstände in das Austauschspiel einbezogen
Baby spielt und "unterhält" sich mit mehr als einer Person gleichzeitig

sobald das Baby durch Robben und Krabbeln mobil wird, kann es sich selbst den Dingen seines Interesses annähern; der intensive Austausch mit den Eltern wird seltener; neue Aufgabe der Eltern: Baby bei Entdeckung seiner Umwelt unterstützend zur Verfügung stehen  

Bindung = enges, gefühlsgetragenes Band zwischen Elternteil und Kind, das nach einem halben Jahr des alltäglichen Umgangs und der Erfahrungen miteinander gefestigt ist und langandauernd besteht; lebenslanges Grundbedürfnis jedes Menschen
nach etwa sieben Monaten des intensiven Austauschs, des Kennenlernens, der gemeinsamen Spiele und Erfahrungen hat jedes Baby eine Bindung zu seinen Eltern aufgebaut
Bindung kann sicher oder unsicher sein
das Fremdeln ist ein typisches, gesundes Anzeichen für eine entwickelte Bindung des Babys an seine Hauptbezugsperson
je feinfühliger der Austausch zwischen Eltern und Baby, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für eine sichere Eltern-Kind-Bindung
sicher und unsicher gebundene Kinder unterscheiden sich in Verhalten und Persönlichkeitsentwicklung; sicher gebundene Kinder entwickeln sich positiver
bis in das dritte Lebensjahr hinein bleibt die Beziehung zwischen Kind und Eltern die Grundlage des Lebens, des Wohlbefindens und der Entwicklung des Kindes; das Kind und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt dieser Beziehung

im 3. Lebensjahr gewinnt das Kind durch wachsende geistige Fähigkeiten Einblick in Motive, Gefühle und Interessen seiner Eltern, so dass das Verhandeln von gemeinsamen Zielen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen der Bindungspartner möglich wird: das Kind wird kompromissfähig, seine Bedürfnisse stehen nicht mehr uneingeschränkt im Vordergrund der Beziehung
Kind ist nicht mehr derart unmittelbar auf die Erfüllung seiner Bindungswünsche angewiesen wie zuvor - längere Trennungen von den Eltern werden erstmals möglich, weil das Kind nun auch über symbolische Nähe und seine geistigen Vorstellungen der Eltern Sicherheit erlangen kann

Bindung zwischen Kind und Eltern bleibt meist lebenslang bestehen, verändert sich aber weiter und verliert ihre Ausschließlichkeit

 

 

Motorik

0 - 3 Monate | Kopfkontrolle

4 - 9 Monate | Krabbeln, Sitzen, Greifen                                                              

10 - 14 Monate | Stehen

ab 14 - 16 Monate | Gehen

ab 18 Monate | sicheres Laufen

2 - 2,5 Jahre

ab 3 Jahre

 

erst mit 3 Monaten kann das Baby seinen Kopf in den meisten Situationen alleine aufrecht halten
Baby kann sich mit 3 Monaten in
Bauchlage auf Händchen oder Ellenbogen stützen und den Kopf hoch halten
in den ersten Wochen noch viele Reflexe; Greifreflex lässt mit 1-2 Monaten nach und Baby hält Händchen dann zunehmend geöffnet
Baby hält Körper zunächst meist in Fötusposition eingerollt; später mehr Strampeln etc.

Grobmotorik:
mit ca. 5 Monaten volle Kopfkontrolle
Baby spielt gerne mit seinen immer verfügbaren Fingern und Zehen
6 Monate: Baby dreht sich von Bauch auf Rücken, bald auch umgekehrt
zwischen 7 und 10 Monaten: irgendeine Art der Fortbewegung wird angewendet: krabbeln, robben, porutschen, kreisen, überrollen...
7 Monate: Baby kann einige Zeit sitzen bleiben, wenn man es aufsetzt
9-10 Monate: Baby kann sich alleine aufsetzen

Feinmotorik:
ab 4 Monate: Greifen mit der ganzen Hand
7-8 Monate: Greifen im Scherengriff an Basis von Daumen und Zeigefinger
ab 9 Monate: vollständiger Pinzettengriff = Greifen mit den Spitzen von Daumen und Zeigefinger
Probleme mit dem Loslassen von Dingen 

ab 10 Monate: Baby kann sich zum Stehen hochziehen und sein Gewicht tragen
die ersten Schritte mit Festhalten
folgen; Entlanghangeln an Möbeln etc.

Feinmotorik:
kann klatschen

Kind kann frei laufen
läuft noch recht unkontrolliert, muss sich darauf konzentrieren

 

kann mit gleichmäßigen Schritten gehen und laufen, rückwärts gehen und fällt nur noch selten hin
mit Festhalten kann es Treppen steigen

kann mit beiden Beinen vom Boden hochspringen

Feinmotorik:
kann Buchseiten einzeln umblättern
kann Türme aus 8 Klötzchen bauen
kann mit größeren Knöpfen umgehen
 

kann Treppen mit einem Fuß pro Stufe ersteigen
lernt immer neue Bewegungsmuster wie Klettern, Roller- und Radfahren, Schwimmen usw.

 

Feinmotorik:
kann Dinge willkürlich ohne Schwierigkeiten loslassen
kann Tasse gut halten und sicher trinken, kann mit Löffel umgehen
kann Türme aus drei Bauklötzen bauen

 

Sprache

 Schreien |  0 - 3 Monate

erste Lallphase | 3 - 6 Monate

 zweite Lallphase | 6 - 10 Monate

Lallmonologe und erstes Wort | 10 - 12

Einwortäußerungen | 1 - 1,5 Jahre

Wortschatzexplosion | 1,5 - 2 Jahre

Mehrwortsätze | 2 - 2,5 Jahre

Satzbildung | 2,5 - 3 Jahre

Komplettierung des Lautsystems | 3 - 3,5 Jahre

 abgeschlossene Sprachentwicklung | 4 - 6 Jahre

  

Baby kann von Geburt an (und schon vorher) hören
ist aufmerksam für menschliche Lautäußerungen und Mimik
Kontaktaufnahme und Bedürfnismitteilung über Schreien

Mitteilung nicht mehr nur über Schreien, sondern kann auch gurren, quietschen, lallen
lallt einzelne Laute wie "rrr" oder "ääää"
Lalllaute sind "international"; Baby lallt auch Laute, die in seiner Muttersprache nicht vorkommen, die es also in seiner Umgebung nicht hört (daher lallen auch taubgeborene Kinder bis zum 6.Monat)
"versteht" sprachliche Inhalte nur über Stimmklang und Satzmelodie; erkennt aber seinen Namen

Internationalität des Lallens verschwindet, weil für die Lautproduktion von nun an die Anregungen aus der Umwelt entscheidend sind (taube Kinder hören auf zu brabbeln)
eigene Lautproduktion und die der Mitmenschen wird aufmerksam angehört und nachgeahmt
kann Silben und Silbenverdopplungen brabbeln wie "dadada"
Baby versteht Bezeichnungen von Alltagsgegenständen und kann auf einfache Fragen dazu reagieren ("Wo ist...?" - Baby wendet sich dorthin um)

Baby brabbelt ausdauernd und mit viel Freude lange Silbenketten; betont dabei wie Satzmelodie
das erste Wort ist meist "Mama", weil es aus den Silbenketten fast automatisch entsteht; Kind versteht erst über positive Reaktion der Eltern, dass es etwas mit Bedeutung gesagt hat

spricht 2-10 Wörter, die sich auf sichtbare und konkrete Dinge aus seiner Umwelt beziehen; oft in spezieller Kindersprache
macht oft Benennungsfehler durch zu weites Ausdehnen oder Einengen von Wortbedeutungen
recht gutes Sprachverständnis im Alltag durch Schlüsselwortstrategie 
spricht in Einwortäußerungen, nutzt dabei fast ausschließlich Substantive

nachdem das Kind etwa 50 Wörter erworben hat, explodiert sein Wortschatz: es lernt sehr viel schneller immer neue Wörter und hat daher bald einen Wortschatz von 200 Wörtern
spricht in Zweiwortäußerungen
nutzt "mein" und "dein"
nutzt manchmal das Mehrzahl-S
spricht noch immer undeutlich, wird oft nur von Bezugspersonen verstanden
nutzt alltägliche Adjektive wie "lieb", "heiß" etc.
erstes Fragealter (nur mit Satzmelodie)

reiht mehr als 2 Wörter aneinander, wendet aber noch kaum Regeln des Satzbaus an
spricht von sich als "ich" oder benutzt seinen Vornamen
Sprachverständnis ist gut entwickelt, versteht das meiste auf seinem Niveau Gesprochene
Aussprache ist relativ deutlich  

zweite Fragealter, diesmal mit Fragepronomen; Erweiterung des Wissens und des Wortschatzes
gutes Sprachverständnis
bildet erste komplette und korrekte Sätze mit Deklination und Konjugation; Fehler sind aber normal
Kombination von Neben- mit Hauptsätzen durch "und", "aber" usw., aber noch fehlerhaft
nutzt einige Präpositionen richtig
baut Fragesätze richtig auf

weiterhin Fragealter und Worterwerb
altersgemäßes Stottern ist verbreitet und keine Störung!
artikuliert alle Laute korrekt, aber bei kleinen Fehlern meist noch kein logopädischer Korrekturbedarf
Satzbau wird komplexer und korrekter
Kind will seine neuerworbene Vorstellung von Zeit auch in Grammatik einbauen, macht aber Fehler

spricht fließend, erzählt gerne und viel, kann telefonieren, von seinen Erlebnissen zusammenhängend und variierend berichten und Gehörtes nacherzählen
versteht alles Gesprochene aus seinem Lebensbereich 
Wortschatz entwickelt sich weiterhin
spricht mit ca. 6 Jahren grammatisch fehlerfrei
kann bei Einschulung alle Laute korrekt artikulieren

 

 

 

Malen

 

Spurschmieren | 7 - 18 Monate

Kritzeln | 1 - 3 Jahre 

Kopffüßler  | 3 - 5 Jahre

Vorschemaphase bis Werkreife | ab 4 Jahre

Schemaphase 1 | 5 - 8 Jahre

Schemaphase 2 | 8 - 12 Jahre

 

 Baby ist motorisch noch nicht zum Halten eines Stiftes in der Lage
 produziert aber gerne Spuren mit flüssigen und breiigen Materialien wie Wasser, Brei, Sand, Schnee, Kot usw.
 wird von Erwachsenen dabei oft eingeschränkt

 

 

sobald Kind motorisch fähig ist, Stift zu halten, beginnt es zu kritzeln; für das Kind hat dabei zunächst die motorische Aktivität Bedeutung, die Kritzelspuren werden nicht kontrolliert und reguliert
bald entdeckt es einen Zusammenhang zwischen Bewegung und Spur - Kind erkennt, dass es mit dem Stift etwas erschaffen kannKritzelbild
zwischen 1 und 3 Jahren wird Zeichenbewegung von Schulter- in Fingergelenke verlagert (s. motorische Entwicklung: Muskelkontrolle schreitet vom Kopf abwärts fort); je nach Alter unterscheiden sich also typische Kritzelgebilde (Hiebkritzeln, Schwingkritzeln, Kreiskritzeln, Urkreuz)
Farbgebung spielt noch keine Rolle
ab 2,5 Jahre beginnt Kind, seine Zeichnungen zu kommentieren; zunächst nach Fertigstellung des Bildes, dann während des Malens, schließlich weiß es vor dem Beginn, was es malen möchte - Übergang in die nächsten Entwicklungsphasen mit Darstellungsabsicht 

nach dem dritten Lebensjahr malt das Kind seine erste Mensch- oderTastkörper Lebewesendarstellung; sie entsteht nach und nach aus kreisartigen Gebilden mit Fühlern, die anzahlmäßig schließlich auf 2-4 reduziert werden und so einen Kopf mit Beinen und evtl. Armen bilden - der Kopffüßler entsteht
typisch für Kopffüßler: es gibt anscheinend keinen BauchKopffüßler
am Ende dieser Entwicklungsphase werden die Mitteilungsinhalte des Bildes dem Kind immer wichtiger, weshalb das Kind neue Grundformen der Zeichnung erwirbt (Quadrate) - Eintritt in die nächste Entwicklungsphase, in der der Kopffüßler noch weiter nebenher existieren kann oder gänzlich einer realistischeren Menschdarstellung weicht

"Geburt des Bildes": Kind organisiert Aufbau des Bildes, Bild stellt bestimmte Szene dar und erzählt etwas
Merkmale der Vorschemaphase auf demSzenenbild Weg zur Werkreife: Ausrichtung von Bildelementen an Koordinaten des Blattes (Himmel- und Bodenlinie); Binnendifferenzierung der einzelnen Elemente (mehr Details); Ausweitung des Repertoires an dargestellten Objekten; szenenartige Darstellung, In-Beziehung-Setzen der Objekte
Farbgebung erhält größere Bedeutung
Werkreife: Entwicklung von Motiven und die Bildorganisation sind zu vorläufigem Abschluss gekommen, grundlegende graphische Merkmale von Personen und Gegenständen sind erarbeitet; Zeichnung gewinnt an Unverwechselbarkeit; Kind wird sich der Kommunikationskraft seiner Zeichnungen stärker bewusst und weiß, dass Betrachter das Bild verstehen will - Anpassung und Veränderung der Inhalte zur Erkennbarkeit

besondere Stilmerkmale: Röntgenbild; Größe und Anordnung folgen innerer Realität des Kindes 

Ähnlichkeit zwischen gezeichnetem und realem Objekt nimmt noch einmal beträchtlich zu; individuelle Einzelheiten, etwa von Menschen oder verschiedenen Häusern, werden berücksichtigt
Größenrelationen werden beachtet, das Steilbild entsteht,Steilbild weil Objekte, die weiter vom Betrachter entfernt liegen, im oberen Bereich des Bildes klein eingezeichnet werden
ab 10 Jahren wird versucht, die dritte Dimension zu berücksichtigen - perspektivisches Zeichnen beginnt
gegen Ende der Phase: hochformale Zeichnungen wie Grundrisse u.ä.
Ende des Malalters kündigt sich an, viele Kinder hören nun auf, freiwillig zu zeichnen oder malen mit Absicht weniger detailreich oder karikieren ihre Darstellungen 

Entwicklungs-
bereich

0 - 3 Monate

 3 - 5 Monate

5 - 7 Monate

 7 - 10 Monate

 10 - 12 Monate

 1 - 1,5 Jahre

 1,5 - 2 Jahre

2 - 2,5 Jahre

 2,5 - 3 Jahre

 3 - 3,5 Jahre

4 - 5 Jahre

5 - 6 Jahre

7 - 8 Jahre

nach 8 Jahre

 

 

 


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