Kinder im Krankenhaus

Darstellung der Problematik aus der Perspektive der Bindungstheorie.

Bereich/Seminar/Semester: Kleinkindpädagogik-Proseminar/ Grundkurs institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen der Kleinkinderziehung II/ Sommersemester 2000
Benotung: unbenoteter Seminarschein
Seitenzahl: 18 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1.            Einleitung

2.           Die Bindungstheorie
2.1        Bindungsverhalten
2.2        Pflegeverhalten
2.3        Bedeutung der kindlichen Bindungserfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung

3.          Kinder im Krankenhaus
3.1       Reformen im Kinderkrankenhaus 
3.2      Hospitalisierung und Trennungstrauma 
3.3      Verhaltensstörungen nach dem Krankenhausaufenthalt 

4.         Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Thema „Kinder im Krankenhaus“ ist in der medizinischen, pädagogischen und psychologischen Literatur in den letzten fünfzig Jahren von vielen Seiten beleuchtet worden. Die Betrachtung der Situation erfolgte dabei sowohl aus der Sicht des Klinikers, an den die medizinischen und psychologischen Bedürfnisse von Kindern spezielle Anforderungen stellen, als auch aus der Perspektive des kranken Kindes, das mit der Aufnahme in ein Krankenhaus in jeder Hinsicht aus seinem bisherigen Alltag gerissen wird.
Meine persönliche Beziehung zu diesem Thema erklärt sich aus meinem Interesse an Medizin und Psychologie im allgemeinen und meiner gefühlsgeleiteten Einstellung, daß für das seelische Wohl des kleinen Patienten im Krankenhaus so viel wie möglich getan werden muß, um zu verhindern, daß sich lebenslange Ängste aufgrund der Isolation und Unpersönlichkeit im Klinikalltag, kombiniert mit körperlicher Krankheit und Schmerzen, beim Kind bilden.
Verschiedene Probleme, die mit der Hospitalisierung eines Kindes einhergehen, sind bereits erkannt worden, so daß Theorien zur Abhilfe entwickelt werden konnten. Das Hauptproblem stellt die Tatsache dar, daß Kinder nach unbegleiteten Krankenhausaufenthalten – d.h. ohne die ständige unterstützende Anwesenheit der Hauptbindungsperson – häufig schwere Verhaltensstörungen entwickeln. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, daß heutzutage in nahezu allen Kinderkrankenhäusern und ~stationen das uneingeschränkte Besuchsrecht oder die Mitaufnahme der Mutter des erkrankten Kindes üblich sind.In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Frage, welche Beobachtungen, Erfahrungen und Theorien dieser positiven Veränderung, die in den letzten Jahrzehnten in Kinderkliniken stattgefunden hat, zugrunde liegen, und warum eine Reformierung der Situation des hospitalisierten Kindes erforderlich war.Das wichtigste Erklärungsmodell, das die Neuregelung der Besuchszeiten begründete, ist die Bindungstheorie. Folglich ist die Kenntnis dieser Theorie für das Verständnis der Umorientierung in pädiatrischen Kliniken unabdingbar. Aus diesem Grund werden die relevanten Erkenntnisse dieses Paradigmas im ersten Teil meiner Arbeit (Kapitel 2) aufgezeigt und erläutert. Im zweiten Teil (Kapitel 3) werden zunächst die erwähnten Reformen in Kinderkliniken detaillierter dargestellt. In den darauf folgenden Abschnitten werden sowohl die Situation des kranken Kindes, das ohne seine Mutter im Krankenhaus bleiben muß, als auch die psychischen Auswirkungen dieser Lage beschrieben, die schließlich zu den Reformen geführt haben. Schließlich werden die Erkenntnisse zusammengefasst und Schlußfolgerungen für die pädiatrische Arbeit in Krankenhäusern gezogen.Abschließend sei noch angemerkt, daß die Darstellung auf kurze Krankenhausaufenthalte von Kindern zwischen dem ersten und 7. Lebensjahr beschränkt bleibt; Probleme, die bei Langzeitaufenthalten entstehen, bleiben ebenso unberücksichtigt wie die veränderte Situation bei den kognitiv reiferen, hospitalisierten Schulkindern.

40 Kommentare

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  1. Wenn Du diese Arbeit lesen möchtest, hinterlasse bitte einen Kommentar (ich freue mich, wenn ich erfahre, für welchen Zweck Du die Arbeit nutzen willst oder warum sie Dich interessiert). Ich sende Dir das PDF dann per Mail (mit der Bitte um etwas Geduld).
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    1. Hallo ,
      Mein Sohn 9 ist seit 2 1/2 Monaten in der Kinder und Jugend Psychiatrie. Er hat eine generalisierte angststörung und hospitalisiert sich in soweit das er seine Sicherheit absolut mit der
      Klinik verknüpft . LG

      • Sabrina am 18. September 2020 um 18:42
      • Antworten

      Hallo,
      Ich absolviere mein Praxissemester in der Kinderklinik. Dazu gehört eine Projektplanung inkl. Hausarbeit, für welche ich auf der Suche nach guten Quellen bin. Dabei bin ich auf diese Arbeit gestoßen und würde mich freuen, sie lesen zu dürfen, um neue Erkenntnisse zu machen. Liebe Grüße

    • Anita Gold am 26. Januar 2019 um 19:06
    • Antworten

    Bitte darum weil ich meine Fach arbeit darüber schreiben möchte und natürlich über gute Quellen sehr dankbar bin

    • Melanie Arenhövel am 26. Februar 2019 um 13:12
    • Antworten

    Hallo,
    ich unterrichte das Fach Physiotherapie in der Pädiatrie und ein Teil meines Unterrichtes beschäftigt sich natürlich mit dem Aufenthalt des Kindes in der Klinik.
    Ich freue mich auf neue Erkenntnisse die ich meinem Schülern dann in eventuell präsentieren darf, falls dies von Dir gewünscht und erlaubt wird.
    LG aus Köln

  2. Hi,
    Ich beschäftige mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit dem Thema Kulturpädagogik in Kinderkrankenhäusern und versuche gerade so viel wie möglich zu dem Thema zu lesen. Würde mich über die Datei freuen.
    LG Melina

  3. Ich habe immer geträumt als Kinderkrankenschwester zu arbeiten. Im Umgang mit den Kindern habe ich keine Schwierigkeiten und ich freue mich sehr, wenn ich den anderen Menschen helfen kann. Daher möchte ich gerne diesen Artikel weiter lesen.

    • Ulrike Schipke am 11. Januar 2020 um 9:06
    • Antworten

    Guten Tag,
    ich interessiere mich für Ihre Arbeit als pdf, da ich als Kind im Alter von 5/6 Jahren vier Wochen allein im Krankenhaus war und bis heute (ich bin nun 40) darunter leide (Angststörung). Ich möchte mich mit der Thematik auseinandersetzen um meine seelischen Probleme zu verstehen und (endlich) aufzuarbeiten; auch um meinen eigenen Kindern die Ängste nicht mitzugeben.

    Beste Grüße
    Ulrike

    • Felicitas am 9. Februar 2020 um 14:43
    • Antworten

    Hallo,
    ich studiere Medizin und schreibe eine Hausarbeit über das Thema Hospitalisierung von Kindern und die Auswirkung auf ihre Entwicklung. Ich bin gerade auf der Suche nach guten Quellen und auf diese Arbeit gestoßen und würde mich freuen, sie lesen zu dürfen.
    Viele Grüße, Felicitas

    • Dr. med. Christa am 14. Februar 2020 um 16:00
    • Antworten

    Ich interessiere mich dafür, welche Folgen ein Klinikaufenthalt für ein 3 jähriges Kind (1976 für 3 Wochen) haben kann, und wie die Folgen (Pat. heute über 40 J, Angst und Panikstörung) behandelt werden können

  4. Hallo,
    ich arbeite als Anästhesist in einem Kinderkrankenhaus und begleite Kinder durch kritische Phasen. Dabei möchte ich eine Psychotraumatisierung vermeiden.
    Bitte schicken Sie mir Ihren pdf Artikel zu, gerne würde ich mich mit Ihrer Arbeit beschäftigen.

    MFG
    R. Brand
    Kinderkrankenhaus AUF DER BULT Hannover

  5. Hi, ich schreibe eine Facharbeit über die Entwicklungspsychologie bei hospitalisierten Kindern und würde mich freuen deine Arbeit lesen zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Jessi

    • Daum Michaela am 4. Juni 2020 um 11:05
    • Antworten

    Guten Tag,
    ich unterrichte an einer Schule für Pflegeberufe und benötige Unterrichtsmaterial für das Lernmodul Entwicklungspsychologie / Kind im Krankenhaus.

    LG
    M.Daum

    • Carolina am 11. Juni 2020 um 21:34
    • Antworten

    Hallo,
    ich arbeite im Krankenhaus und interessiere mich für die Auswirkungen des stationären Aufenthalts auf die dort zu behandelten Kinder bzw für vorbeugende Maßnahmen. VG und danke schon mal für die Datei

  6. Ich mache eine Ausbildung zur Kinderkrankenpflege und schreibe gerade eine Hausarbeit über die Psychologischen Auswirkungen von angeborenen Herzfehlern und da diese Kinder ja oft sehr viel Zeit im Krankenhaus verbringen, finde ich Ihre Arbeit sehr spannend!

    Vielen Dank schon einmal!

    • Cornelia Franke am 3. August 2020 um 19:19
    • Antworten

    Hallo! Ich möchte die Arbeit aus persönlich Gründen lesen, da ich als Kind mehrfach im Krankenhaus war. Danke!

    • Jessica Piper am 10. August 2020 um 9:37
    • Antworten

    Hallo,

    ich interessiere mich dafür da ich die ersten zwei Lebensjahre im Krankenhaus aufgewachsen bin. Vor kurzem wurde mir bewusst das dies zu meinen Verhaltensmuster geführt hat.

    Ich setzte mich damit auseinander um jetzt neu zu erlernen, bspw. zwischen menschliche Beziehungen, Bindungen und akzeptieren zu können. Durch Verstehen, Verständnis zu erhalten.

    Vielen Dank schon mal im voraus!

    • Judith am 10. August 2020 um 15:52
    • Antworten

    Hallo in meiner Ausbildung zum Erzieher, bearbeiten wir gerade das Thema Kinder/Krankheit/Krankenhaus. Ich möchte die Arbeit gerne dazu nutzen mehr zu erfahren. Freundliche Grüße und vielen Dank !

    • Kristin am 18. August 2020 um 21:50
    • Antworten

    Hallo,
    ich würde die Arbeit gern vollständig lesen da ich selber als 2 jähriges Kind unbegleitet im Krankenhaus war und bis heute Ängste, wahrscheinlich in diesem Zusammenhang, erlebe. Danke!

    • Kristin am 18. August 2020 um 21:51
    • Antworten

    Hallo,
    ich würde die Arbeit gern vollständig lesen da ich selber als 2 jähriges Kind unbegleitet im Krankenhaus war, und ich damit verbunden immer noch Ängste erlebe. Vielen Dank!

    • Veronique Ober am 28. August 2020 um 7:41
    • Antworten

    Hallo
    Bin erneut in der klinik wegen komplexer ptbs und symptomatik weist auf krankrnhausaufenthalte in den 70ern und op mit 3 jahren hin an die ich keine Erinnerung habe. Internetrecherche bringt mich nicht weiter in bezug suf methoden und damalige Zustände.
    Darum möchte ich diese Arbeit lesen…
    Danme

    • Kira am 16. September 2020 um 19:15
    • Antworten

    Hallo,

    ich schreibe in diesem Jahr meine KOL und suche nun gute Quellen um mir für die Vorbereitung erstmal ein bisschen Wissen anzulesen.
    Ich würde mich sehr freuen, die Arbeit lesen zu dürfen.

    Viele Grüße 🙂

    • Kristin am 10. Oktober 2020 um 13:10
    • Antworten

    Hallo,

    ich unterrichte an einer Schule für Pflegeberufe und benötige Unterrichtsmaterial für die neue Ausbildung Pflegefachfrau/- mann und benötige Material für das Thema Kind im Krankenhaus.

    • Michael Riemer am 22. Oktober 2020 um 22:21
    • Antworten

    Hallo, ich würde sehr gerne Ihre Arbeit lesen, da ich meine eigenen Verlassenheitsgefühle und Ängste verstehen möchte.
    Vielleicht kann mir Ihre Arbeit dabei helfen.
    Ich bin im Juli1967 in Berlin West geboren worden und kam 9 Monate später für mehrere Wochen auf eine Isolationsstation, wegen einer Darminfektion mit schweren Durchfällen / Wasser/ Elektrolytverlust.
    Meine Eltern durften mich damals nur via Glasscheibe ” besuchen”.
    Auf einem Super 8 Film meines Grossvaters ,der meine Entlassung aus der Klinik damals festgehalten hat, sehe ich mich meinen mich ermunternden Eltern abgewandt und fremd gegenüber.
    In meiner (nicht traurigen) Kindheit als ein Einzelkind hatte ich durchweg übermässige Angst vor dem Alleinsein und Verlassenwerden zu Hause oder in den Urlaubshotels auf den Reisen mit meinen Eltern.
    Das zog sich lange hin, weit über das ” normale Verhalten und Alter” hinaus.
    Mit 16 Jahren erlebte ich meine erste Panikattacke und damals unerklärliche Weltangstgefühle, besonders unter vielen Menschen, irgendetwas Essentielles was Menschen brauchen um sich sicher in der Welt zu fühlen, fehlte mir.
    Mit 23 Jahren kam ich mit einer Angsterkrankung in eine psychiatrische Klinik, stabilisierte mich dort, machte anschließend eine 5 jährige Atemtherapie und wurde Krankenpfleger.
    Den Beruf übte ich 12 Jahre aus , wurde immer stabiler und konnte dank des einmaligen Atemtherapeuten sogar mein Abitur nachholen, Heilpraktikerschein machen und kam nach einem Hörsturz dann wieder ins alte Angst – und Unsicherheitsgefilde.
    Heute mit 53 Jahren bin ich frühberentet und auf der Suche nach den Ursachen für meine lange Angstgeschichte.
    Vielleicht bringt mir ihre Arbeit etwas Licht in diese tiefe kaum zu verändernde Grundstimmung meines Daseins.

    Liebe Grüße

    Michael

    • Annika am 26. Oktober 2020 um 16:08
    • Antworten

    Ich bin Lehrerin an einer Pflegeschule. Im Rahmen einer Projektarbeit arbeiten Auszubildende an dem Thema Kind allein im Krankenhaus. Über Input zu diesem Thema wäre ich dankbar.

    • Vera am 16. November 2020 um 14:22
    • Antworten

    Hallo,

    Ich schreibe eine Bachelorarbeit im Bereich der familienzentrierten Pflege und würde mich freuen, Ihren Artikel als Hintergrundwissen lesen zu dürfen.

    Vielen Dank!
    Herzliche Grüße

    • Anja am 18. November 2020 um 15:03
    • Antworten

    Hallo,

    ich interessiere mich für die Arbeit, da ich als Kinderkrankenschwester häufig mit diesem Thema konfrontiert werde. Daher möchte ich meine Bachelorthesis hierzu schreiben und freue mich über neue Inhalte und gute Quellen

  7. Hallo Melanie Lerch!
    Ich arbeite mit Paaren und das Thema Kind im Krankenhaus ist immer wieder die URsache für Paarprobleme, daher würde ich mich über diese Arbeit sehr freuen. Bin auch selbst betroffen gewesen.

    • Jula am 28. Dezember 2020 um 0:17
    • Antworten

    Hallo,
    ich interessiere mich aus persönlichen Gründen für den Artikel (Krankenhausaufenthalt mit Trennung als Baby).
    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesen zukommen lassen könnten.
    MfG

  8. Hallo,
    ich bin 1966 mit 2 Jahren für 3 Wochen in einem Krankenhaus stationär behandelt worden. Diese Aufenthalte haben sich im 2 Jahresrhythmus wiederholt. Ich möchte mich einfach mehr damit beschäftigen.

  9. Ich muss fachfremd Unterricht vorbereiten zum Thema “Kind im Krankenhaus” und wäre dankbar, wenn ich Anregungen bekomme.

    • Dorit am 23. Januar 2021 um 19:41
    • Antworten

    Hallo,
    ich war mit ca. 2,5 Jahren für mehrere Tage unbegleitet im Krankenhaus und möchte mich näher damit beschäftigen.
    Freundliche Grüße!

    • Katja am 4. Februar 2021 um 10:49
    • Antworten

    Hallo, ich mache eine Ausbildung zu Gesundheuts- und Krankenpflegerin und bin gerade im Außeneinsatz in der Pädiatrie. Ich würde Ihre Arbeit sehr gerne in Bezug zu meinem Praxisauftrag lesen und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Arbeit zukommen lassen würden.

    Vielen Dank und herzliche Grüße

  10. Ich würde den ganzen Bericht gerne lesen. Ich war als Kind 21/2 Jahre im Krankenhaus. Die ersten Monate durfte ich meine Eltern nicht sehen. Zudem interessiere ich mich ebenfalls beruflich für dieses Thema.

    • Gitte am 28. Februar 2021 um 23:38
    • Antworten

    Hallo,
    Mich interessiert, dass Thema aus persönlichen Gründen. Ich war als 4-jährige mit Hirnhautentzündung auf einer Isolierstation. (70er-Jahre).Meine Eltern durften mich anfangs nur durch enge Glasscheibe sehen.
    Als Kind und Jugendliche hab ich unter extremen Ängsten gelitten und konnte kaum alleine bleiben. Auch heute leider ich immer wieder sehr unter Verlustangst, die sich schnell in Panik steigert. Seit einiger Zeit frag ich mich, ob es mit diesen Krankenhausaufenthalt zu tun hat.
    Deshalb würde ich die Arbeit gerne lesen.
    Danke und viele Grüße

  11. Hallo, meine Tochter war sehr lange und oft aufgrund einer Herzerkrankung im Krankenhaus. Mittlerweile ist sie 5 Jahre und oft sehr wütend, aggressiv und mit vielem sozialen Dingen sehr überfordert. Ich hoffe, hier vielleicht ein paar antworten zu finden.

    Freundliche Grüße.

  12. Hallo,
    Ich kenne selber Leute die oft im Krankenhaus waren und mich interessiert das Thema/Psychologie. Würde mich über die Datei freuen 🙂

    • G.Arnhold am 25. April 2021 um 17:20
    • Antworten

    Guten Tag, ich war infolge der Wochenbettdepression meiner Mutter in den 60ger Jahren mehrere Monate alleine im Krankenhaus . Immer wieder komme ich seit Jahren auf die damit verbundenen möglichen Auswirkungen zurück und würde mich sehr freuen, die gesamte Arbeit von ihnen zum Lesen zu erhalten .
    Vielen Dank
    Gabi

  13. Hallo,

    ich habe aus persönlichen Gründen Interesse an deiner Arbeit. Ich war 1975 mit 5 Jahren für eine Woche auf der Isoliertstation im Krankenhaus. Meine Eltern durfte ich nur durch die Glasscheibe sehen.
    Ich dachte eigentlich, dass ich alles gut verarbeitet habe, aber durch die Corona-Zeit und die Berichterstattung über die vielen einsamen und isolierten Menschen sowie durch den Tod meiner Mutter zu Beginn des ersten Lockdowns ist alles wieder hoch gekommen. Ich habe seither Angst vor Kontakten aber nicht wegen einer möglichen Covid19-Erkrankung, ist eine andere Angst. Bin auch schon einige Zeit zweifach geimpft, geh aber trotzdem anderen immer noch aus dem Weg und “funktioniere”, habe das Gefühl seit dem Lockdown wieder diese Glasscheibe vor mir zu haben.
    Über deine Arbeit erhoffe ich mir mehr über das zu erfahren, was als Kind mir vorgegangen ist.
    Außerdem bin ich interessiert an einem Austausch mit Menschen, denen es seit Corona auch so geht, weil sie als Kind solche oder ähnliche Erfahrungen hatten.

    Viele Grüße
    Silke

    • Claudia am 16. September 2021 um 21:51
    • Antworten

    Hallo, ich war im Alter von einem Jahr und 3 Jahren alleine im Krankenhaus aufgrund einer Hüftdysplasie ( im Jahr 1974 und 1978). Wie lange weis ich nicht. Würde gerne ihre Arbeit lesen…

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