Kategorie Tratsch

Contra Australis: Firefox ist kaputt

1. Mai 2014 · Tratsch · 7 Kommentare

Firefox-Farben-KuddelmuddelSchick und modern soll das neue Australis-Design von Firefox sein, doch sobald etwas nicht ganz dem Standard entspricht, bricht das optische Chaos aus. Warum ständiges Herumdoktern am User Interface den Nutzern auf die Nerven geht und handfeste Probleme verursacht. Ein Kommentar von Jennifer Rößler.

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Und wieder einer weniger – unanpassbares Opera

28. April 2014 · Tratsch · 17 Kommentare

Schriftzug Och nö! mit O und ö in Opera-Rot.Open Source ist für Opera Mittel zum Zweck, nicht gelebte Philosophie. Der aktuelle Opera ist ein Etikettenschwindel, ein modifizierter Chrome-Browser – der alle Nachteile von Chrome auch in Opera sichtbar werden lässt. Auf die Bedürfnise von Randgruppen wird derzeit keine Rücksicht mehr genommen. Damit sind nicht nur die Linuxnutzer gemeint, sondern z.B. auch sehbehinderte Internetnutzer.

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Tschüss, Gecko: Firefox steigt auf Google-Chrome-Basis um

1. April 2014 · Tratsch · 18 Kommentare

Chrome als Firefox verkleidetMit der Umstellung auf Googles Browsertechnik gibt der Mozilla-Browser Firefox seine bisherige technische Eigenständigkeit auf und wird, wie zuvor der Opera-Browser, zur Google-Chrome-Kopie.

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Adieu, einheitlicher Linux-Desktop!

16. Februar 2014 · Tratsch · 53 Kommentare

Übersicht der verfügbaren LinuxdesktopsDas Ideal eines funktionalen Desktops besteht in dessen Einheitlichkeit, auch bei Linux. Gab es in dessen Anfängen nicht einmal einen einzigen Desktop, so hat sich der Mangel inzwischen ins Gegenteil verkehrt: Nicht nur zwei Oberflächen wetteifern um die Gunst der Benutzer, sondern ein gutes Dutzend. Der einheitliche Linux-Desktop bleibt damit auf der Strecke und eine Utopie.

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Firefox wird kommerziell

12. Februar 2014 · Tratsch · 33 Kommentare

Dollar-Zeichen im Firefox-SuchfeldMozilla denkt darüber nach, in seinem Firefox-Browser künftig Werbung beim Öffnen eines neuen Tabs anzeigen zu lassen. Das klingt zunächst gewagt und erinnert an den ehemaligen Opera-Browser, verliert aber seinen Schrecken, wenn man sich Alternativen und bereits bestehende Werbeformen vor Augen hält.

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