Fluxbox - das Vorbild für die Gnome-Shell?

21. Februar 2012

Die Gnome-Shell wirkt derzeit wie eine der futuristischsten und stylischsten Oberflächen in der Linuxwelt. Doch als ich mich das erste Mal eingehender mit der Gnome-Shell beschäftigte, hatte ich die ganze Zeit das Gefühl: „Das kennst du doch schon irgendwoher, das kommt dir so bekannt vor“. Inzwischen ist die Erkenntnis nach langer Reise eingetroffen: Na klar – von Fluxbox!

Unter den Designern der Gnome-Shell muss es den ein oder anderen Fluxbox-Fan gegeben haben, auf diesen Gedanken könnte man kommen, wenn man sich einmal anschaut, wie die Gnome-Shell und Fluxbox den Desktop verwalten.

Der kleine Fenstermanager Fluxbox ist im Gegensatz zur ausgewachsenen Desktop-Umgebung wie Gnome zwar eben nur ein Fenstermanager, der um ein paar nützliche Elemente erweitert wurde, doch Fluxbox stellt bisweilen frappierend ähnliche Konzepte zur Verwaltung des Desktops bereit – und das schon seit über einem Jahrzehnt, jahrelang vor der Gnome-Shell. Zugespitzt könnte man formulieren: Fluxbox war seiner Zeit voraus – oder die Gnome-Shell ist spät dran. So radikal neu, wie die Gnome-Shell von vielen derzeit wahrgenommen wird, ist sie damit also eigentlich gar nicht. Die Gnome-Shell hat sogar mehr mit Fluxbox gemeinsam als mit seinem eigenen Vorgänger Gnome 2.

Auffallende Konzeptähnlichkeit

Die größte Gemeinsamkeit von Fluxbox und Gnome-Shell ist die Etablierung einer zusätzlichen Ebene zur Bedienung des Desktops. Um auf seine Programme und Dateien zugreifen zu können, muss man sowohl bei der Gnome-Shell als auch bei Fluxbox in eine Art zweiten Modus wechseln. Bei Gnome mit der Super-Taste oder einem Klick bzw. Berühren der oberen linken Ecke, bei Fluxbox ebenfalls mit der Super-Taste oder einem Klick auf den Desktop.


Die Standard-Ansicht der Gnome-Shell


Die Standard-Ansicht von Fluxbox

Lediglich die graphische Umsetzung dieser Idee ist unterschiedlich: während Gnome mit eleganten Animationen den gesamten Bildschirm für einen aufwändig gestalteten Alternativmodus nutzt, ist es bei Fluxbox ein simples Menü, das sich über den normalen Desktop legt – ein Menü, das bei Bedarf jedoch ebenfalls den gesamten Monitor einnehmen kann. Auf graphische Schmankerl verzichtet aber auch Fluxbox nicht. Animationen sucht man vergeblich, aber Menüs und Leisten verfügen je nach verfügbarer Graphikleistung des Rechners über echte oder falsche (simulierte) Transparenz.

Ebenfalls auffällig ist der beiderseitige Verzicht auf das klassische Panel oder ein Dock – beide haben im Normalmodus zwar eine schmale Leiste, dort lassen sich aber keine Programmstarter ablegen. Bei Fluxbox dient die Leiste zur Anzeige, auf welchem Desktop man sich gerade befindet, dazu kommen noch eine klassische Fensterliste und ein Traybereich. Nicht mal einen „Start-Button“ gibt es. Den gibt es dafür noch bei der Gnome-Shell unter dem Namen „Aktivitäten“, dazu ebenfalls die Anzeige des aktiven Programms und noch ein paar Statusinfos zusätzlich. Die Uhrzeit zeigen beide ebenfalls an.

Will man ein Programm direkt aufrufen, tippt man in der Gnome-Shell nach Aktivierung des Übersichtsmodus einfach drauflos; bei Fluxbox zaubert die klassische Tastenkombination Alt+F2 ein Eingabefeld herbei.


Der „Übersichtsmodus“ bei Fluxbox: ein variables Menü

Ansonsten folgen beide dem Prinzip der Reduzierung aufs Wesentliche, der Maximierung der Übersichtlichkeit. Fluxbox wirkt dabei sogar noch spartanischer als die Gnome-Shell, da nur die wirklich allernötigsten Elemente vorhanden sind. Einen Gnome-Luxus wie etwa die Anzeige des eingeloggten Benutzers oder eben eine Aktivitäten-Schaltfläche leistet man sich bei Fluxbox nicht. Dafür gibt es bei „der Box“ noch eine Taskliste im Normalmodus, während Gnome nur das jeweils aktuelle Programm anzeigt.

Fensterverwaltung

Während auch die Gnome-Shell das von Mac OS und neuerdings auch Windows oder Unity bekannte Zusammenfassen von Programmfenstern hinter nur einem Programm-Icon im Panel eingeführt hat, kann Fluxbox die Fenster tatsächlich zusammenfassen: Mehrere Fenster desselben Programmes teilen sich dann nicht nur einen Eintrag in der Taskleiste bzw. dem Panel, sondern haben auch eine gemeinsame Fensterleiste – mitsamt Bedienknöpfen. Die Bedienelemente gelten dann nur für das aktive Fenster innerhalb der Programmgruppe, der Schließen-Button schließt dann z.B. nur das aktuell ausgewählte Fenster, nicht die gesamte Programminstanz.


Aus 2 mach 1: Gruppierte Fenster unter Fluxbox

Beim Fensterwechsel ist Fluxbox mal wieder noch spartanischer als Gnome: auch hier kommt man zwar mit Alt+Tab durch die Programme bzw. Fenster, allerdings ohne das vorherige Einblenden der Programmnamen. Fluxbox springt einfach direkt durch die einzelnen Fenster. Da kann sich Gnome sogar noch eine Scheibe Usability abschneiden, denn anstatt einer Vorschau sieht man dadurch bei Fluxbox gleich das komplette Fenster samt Inhalt in voller Größe. Alternativ hat Flubox statt einem Übersichtsmodus für alle geöffneten Fenster ein nach Arbeitsflächen gegliedertes Fensterlistenmenü.

Virtuelle Desktops

Bei der Verwaltung mehrerer Arbeitsflächen setzen sowohl Fluxbox als auch die Gnome-Shell voll auf Automatismen: Gnome ist jedoch recht starr dabei, denn es legt bei Bedarf einfach stets einen neuen Arbeitsbereich an, ohne dass der Nutzer dies großartig beeinflussen kann. Wo Gnome automatisch, aber willkürlich die Arbeitsflächen neu anlegt, kann Fluxbox von vornherein automatisch und gezielt zugleich Fenster von Programmen auf bestimmte Desktops schicken und sogar zusammenfassen („starte Pidgin und seine Unterfenster immer auf Desktop 3“, „starte alle Office-Dokumente immer in nur einem Tab auf Desktop 2“). Dies legt man ein einziges Mal fest und findet seine Programme und Dokumente dann ordentlich sortiert immer auf den gewohnten Desktops.

Fluxbox kann mehr als die Gnome-Shell

Es klingt paradox, aber der kleine und zu Anfang kompliziert wirkende Fenstermanager Fluxbox kann stellenweise deutlich mehr als die Gnome-Shell und gibt sich benutzerfreundlicher. Neben dem schon genannten Teilen der Titelleisten sind es vor allem die Details, mit denen Fluxbox punkten kann.

Auffallend ist, dass Fluxbox grundlegende Konfigurationsoptionen vor dem Benutzer nicht versteckt: auch bei Fluxbox gibt es nicht viele sichtbare Einstellungen, die wichtigsten Einstellungen, die dem Nutzer Auswahlmöglichkeiten geben, sind aber bequem einfach über das normale Menü mit der Maus zu erreichen, erst für umfassendere Optionen muss man in Textdateien editieren. Dies erfordert allerdings eine etwas höhere Einarbeitungszeit, Fluxbox nimmt einem die Konfiguration nicht ab. Im Gegensatz dazu trifft Gnome eine Vorauswahl für den Nutzer, versteckt den Rest – und man muss dann hier die Zeit aufwenden, um die versteckten Optionen herauszufinden oder ein Zusatztool zu installieren und seine Gnome-Shell zu „tweaken“. Unterm Strich kommt dabei dasselbe heraus.


Die Einstellungen bei Fluxbox werden in einem Menü vorgenommen

Auch lässt Fluxbox sich etwa so konfigurieren, dass man für einen Klick zum Aktivieren des Übersichtsmodus/Menüs alle vier Ecken nutzen kann, nicht bloß die linke obere. Auch bei den Schaltflächen der Fenster ist man völlig frei; standardmäßig kommt Fluxbox mit der von Windows bekannten Reihenfolge (Minimieren, Maximieren und Schließen auf der rechten Seite), aber man kann auch nur das Schließen-Kreuz haben, die Buttons auf der linken Seite – oder auch alles durcheinander. Die Standardleiste/Taskleiste kann automatisch ausgeblendet werden.

Anders als Gnome braucht Fluxbox auch keinen Fallback-Modus, wenn die Graphikkarte nicht ausreicht, denn Fluxbox geht den umgekehrten Weg: Die Effekte (also Transparenz) sind standardmäßig deaktiviert und können nach Belieben eingeschaltet werden: Unterstützt der Rechner kein Compositing, stellt Fluxbox seine Menüs mit simulierter (unechter) Transparenz dar, ist jedoch entsprechende Graphikleistung vorhanden und ein Compositing-Manager aktiv, schaltet Fluxbox automatisch auf echte Transparenz um und stellt Menüs und wahlweise auch Programm-Fenster in Echtzeit durchsichtig dar.


Das Hauptmenü von Fluxbox mit echter Transparenz

Bei der Optik ist Fluxbox unschlagbar: Während Gnome standardmäßig im nichtänderbaren Einheitsdesign daherkommt, darf der Fluxbox-Nutzer von Beginn an zwischen knapp 20 Themes wählen. Zusätzlich stehen Hunderte von von Nutzern geschaffenen Stilen bereit (auch hier nebenan), die sich auch problemlos den eigenen Wünschen anpassen lassen.

Erweiterungen

Gnome lässt sich inzwischen gut durch passende Erweiterungen modifizieren, allerdings müssen diese auf die jeweilige Gnome-Shell abgestimmt sein. Auch Fluxbox lässt sich erweitern, nicht mit speziellen Erweiterungen, aber mit für Fluxbox entworfenen Ergänzungen, z.B. einem Pager (fbpager) oder einem alternativen Panel, das auch Programmicons unterstützt (fbpanel). Prinzipiell (der Eigenschaft als Fenstermanager geschuldet) stehen jedoch alle möglichen Programme bereit, mit denen man Fluxbox ausbauen kann, z.B. lassen sich die Desktops (die eigentlichen Arbeitsflächen) von XFCE oder LXDE wunderbar mit Fluxbox kombinieren – selbst KDEs Plasma-Desktop lässt sich unter Fluxbox nutzen. Außerdem hat Fluxbox noch einen Tray-Bereich und unterstützt auch Dock-Apps. Dock-Apps und traybasierende Programme lassen sich daher ebenfalls für das Aufmotzen von Fluxbox verwenden. Nicht zuletzt – und das ist auch einer der Gründe, weshalb Fluxbox bei seinen Fans beliebt ist – lässt sich das Fluxbox-Menü völlig frei bestücken, es wird nichts „vorserviert“.

Ein kühnes Fazit

Bei all den Parallelen könnte man entweder die Gnome-Shell als das bessere Fluxbox oder aber Fluxbox als die bessere Gnome-Shell bezeichnen – je nach Standpunkt. Doch täte man beiden damit Unrecht, denn Fluxbox ist flotter und bietet mehr Möglichkeiten als die Gnome-Shell, andersherum ist die Gnome-Shell komfortabler, sieht moderner aus und bringt ein ganzes Arsenal an Software mit, statt nur ein aufgebohrter Fenstermanager zu sein.

Natürlich kann man nicht ernsthaft eine Desktopumgebung wie Gnome mit einem Fenstermanager wie Fluxbox vergleichen – reduziert man aber einmal den Blick allein auf die Gnome-Shell, dann ist diese von Fluxbox gar nicht so weit entfernt – oder umgekehrt. Die Ähnlichkeiten in der Bedienphilosophie sind überraschend. Und Gnome-Programme lassen sich natürlich auch unter Fluxbox betreiben.

Als Essenz lässt sich sagen, dass die Gnome-Shell über mehr Automation und Vorauswahlen verfügt, während der Nutzer bei Fluxbox die volle Kontrolle behält – zum Preis einer manuell nötigen Konfiguration. Das Editieren von Textdateien ist zum Zwecke der umfassenden Kontrolle zwar kaum zu überbieten, aber natürlich nicht mehr zeitgemäß. Das Nachinstallieren von Programmen, um Einstellungen überhaupt erst vornehmen zu können, aber auch nicht.

Gnome-Shell und Fluxbox sind schlicht, Fluxbox kann besser an persönliche Bedürfnisse angepasst werden, die Gnome-Shell nimmt dem Nutzer dafür diese Arbeit fast ganz ab. Fluxbox verbindet das nun auch in der Gnome-Shell vorhandene Bedienprinzip mit Elementen der klassischen Desktops (Taskleiste, klassisches Menü, Traybereich). Wer die Idee hinter der Gnome-Shell interessant findet, auf manch typisches Element eines klassischen Desktops aber nicht verzichten und größtmögliche Flexibilität möchte, für den kann ein Blick auf Fluxbox daher durchaus lohnen.


aus der Kategorie: / Tests / Gnome & KDE

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Kommentare

Warum sollte das editieren von Textdateien (wenn es denn nicht zu überbieten ist) nicht zeitgemäß? Weil uns MS, Apple und wer auch immer das so erzählen? Kochen ist auch nicht zeitgemäß, da es im Sinne der Usabiklity einfacher ist ein Fertiggericht in die Mikrowelle zu schieben.

— fr 16792 · 21. Februar 2012, 17:36

Eine gute, „fertige“ Distribution, die einem das Selberzusammenbauen abnimmt wäre sicher hilfreich. Gibt es da empfehlenswertes?

Sebastian · 21. Februar 2012, 17:45

Eine gute, „fertige“ Distribution (…) wäre sicher hilfreich. Gibt es da empfehlenswertes?

Bis letztes Jahr hatte Linux Mint eine Fluxboxversion im Programm, mit Fluxbuntu gab es sogar mal ein direktes Community-Ubuntu mit vorkonfiguriertem Fluxbox, das ist aber schon länger eingeschlafen. Ansonsten hat Marco eigentlich recht, wenn man keinen Spaß am Selbstzusammenstellen hat, dann kann Fluxbox seine Vorteile nicht wirklch ausspielen. Verfügbar ist Fluxbox jedenfalls in allen gängigen Distributionen. Suse und Fedora haben es, wenn man es nachinstalliert, teilweise vorkonfiguriert, auch ohne dass es eine eigene Version davon gibt.

Pinguinzubehör · 21. Februar 2012, 20:32

Warum sollte das editieren von Textdateien (wenn es denn nicht zu überbieten ist) nicht zeitgemäß?

Ist richtig, es kommt auf den Einsatzzweck an. Ich setze hier allerdings das Idealbild des MS- und Mac-geschädigten Durchschnittsnutzers voraus – und bei diesen war Konfiguration über Textdateien zuletzt in den 80er Jahren vermittelbar – höchstens.
Um beim Kochvergleich zu bleiben: Sobald 98% aller Haushalte tatsächlich nur noch Mikrowellenfutter aufwärmt, würde ich auch hier von “nicht zeitgemäß” sprechen, auch wenn Sterneköche in der Gastronomie weiterhin mit Wasser, Pfanne und Kochtopf zugange sind.

Pinguinzubehör · 21. Februar 2012, 20:49

Korrektur: Es gibt aktuell doch noch Distibutionen bzw. Distributionsvarianten, die standardmäßig auf Fluxbox setzen: Einmal antiX, eine abgespeckte Version von Mepis (debianbasierend) – sieht recht nett aus , und dann gibt’s noch die Light Edition von Vectorlinx (slackwarebasierend).

Beide Versionen zielen aber eher darauf ab, ältere Rechner weiternutzen zu können, Fluxbox ist hier nur Mittel zum Zweck und nicht der Hauptgrund für das Bestehen dieser Distributionen.

Nichtsdestotrotz sind die beiden Fluxboxdestkops schön vorkonfiguriert, für absolute Fluxbox-Einsteiger könnte dies die Hürde senken.

Auf aktuellen PCs wird es allerdings immer noch sinnvoller sein, eine “normale” Distribution zu wählen und Fluxbox einfach dazuzuinstallieren, das ist allein schon angesichts der Softwareauswahl bequemer, statt mit einer kompromissbehafteten Minimal-Distribution zu starten.

Pinguinzubehör · 21. Februar 2012, 22:15

Also tut mir leid, aber das einzige was diesen Artikel zu entnehmen ist, ist das immer noch stumpf versucht wird die Gnome-Shell schlecht zu reden. Also mal ehrlich, Fluxbox und die Gnome-Shell haben nun mal wirklich nichts miteinander gemein.

Genauso könntest du hier mit OpenBox, awesome oder dwm kommen…

— Julre · 22. Februar 2012, 08:40

Eine weitere Distribution mit einer Fluxbox-Variante waere noch Salix OS, ein Fork von Zenwalk (und damit Slackware-basierend).

— aasche · 22. Februar 2012, 11:54

Eine weitere Distribution mit einer Fluxbox-Variante waere noch Salix OS

Dankeschön für die Ergänzung. Sieht vielversprechend aus und wäre sogar wohl erste Wahl, wenn man ein vorkonfiguriertes Fluxbox plus vollwertigem Desktopsystem möchte.

Pinguinzubehör · 22. Februar 2012, 14:40

Man könnte noch Archbang erwähnen. Das setzt zwar auf Openbox, aber das ja auch nicht so weit weg von Fluxbox.

@Julre: Tiling und Floating WMs zu vergleichen ist dann doch schon was anderes..

— senft · 23. Februar 2012, 10:47

Mal ehrlich: Die größten Ähnlichkeiten gibt’s hier wohl bei den verwendeten Hintergrundbildern. ;-)

— Mario · 27. Februar 2012, 03:46

Danke, daß du mich auf eine Idee gebracht hast! Da kommt man ja mit Fluxbox noch besser weg als mit diesem Pseudo-GNOME, da hat man wenigstens noch ein echtes Menü! Und vernünftige Fensterknöpfe, auch wenn die Zierleisten nicht allzu hübsch aussehen. Ich schätze, es ist nicht gerade ein Kompliment für die GNOME-Entwickler, was ich jetzt geschrieben habe, aber das sollten sie sich ruhig mal zu Herzen nehmen!

— Oscar alias xpenguin · 1. Mai 2012, 02:08

Ein sehr netter Artikel. Ich bin vor einiger Zeit bei Debian Squeeze den Schritt zurück von Gnome 2 zu Fluxbox gegangen und bin damit sehr zufrieden. Es ist schön zu sehen, wie minimal ein Windowmanager sein kann. In Verbindung mit einem schönen Theme, recht dunklem Hintergrund und dem Fbpanel ist es wirklich schön und falls notwendig kann es auch ein Microsoft-Windows oder auch Gnome/KDE-Nutzer bedienen.
Die Einrichtung ist etwas schwieriger wenn es um Power-Management oder auch Netzwerk geht. Aber auch hier hat man alle Freiheiten genau wie in der Auswahl minimaler Software.

— fluxboxfan · 8. Juni 2012, 23:12

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