Eine Dekade Firefox – (k)ein Grund zum Feiern

11. November 2014

Es geht gerade durch die Medien: Deutschland feierte 25 Jahre Mauerfall, und Firefox seinen 10. Geburtstag. In den letzten Jahren musste er zwar deutliche Marktanteile an den neuen Konkurrenten Chrome abgeben, doch gilt er immer noch als das meistbenutzte Produkt, um am Internet teilzuhaben. Doch weitgehend unbemerkt von den Feiernden ist der dritte Browserkrieg in vollem Gange.

In den letzten 10 Jahren hat Firefox eine Erfolgsstory sondergleichen hingelegt. Von der „Seamonkey“-Abspaltung zum führenden Browser weltweit. Auch auf unseren Seiten ist Firefox immer noch die Nummer 1. Knapp ein Drittel der Nutzer, genauer gesagt 31,4 Prozent, kamen im vergangenen Monat mit Firefox-Browsern bei uns vorbei:


Aktuelle Browserzahlen für knetfeder.de


… und zum Vergleich die Werte von 2011

Das ist für ein Produkt, das im Wesentlichen von Mundpropaganda und der Nutzerzufriedenheit lebt, keine Ressourcen in großangelegte Anzeigenkampagnen (wie Google und Microsoft sie etwa in Fernsehwerbung oder ganz klassisch auf Litfaßsäulen betreiben) steckt und außer bei Linux-Distributionen auch nicht als Vorauswahl auf dem System installiert ist, weiterhin ein beachtliches Ergebnis.

Abnehmender Erfolg

Trotzdem verliert Firefox weiterhin kontinuierlich Akzeptanz. Vor drei Jahren, als der Chrome-Hype gerade Früchte trug und der Google-Browser fleißig dabei war, dem Fuchs die Hölle heiß zu machen, sprich, konzentriert Marktanteile abzunehmen, stand Firefox noch ein wenig besser da als heute. Über die Hälfte Marktanteil wie noch vor 5 Jahren waren aber auch da bereits verloren, und es ist fraglich, ob Firefox die magischen 50% je wieder erreichen wird. Sogar unter Linux steht der Open-Source-Vorzeige-Browser schon lange nicht mehr unangefochten da.

Den Höhepunkt seines Erfolges hat Firefox längst überschritten, sein ursprüngliches Ziel, die Durchbrechung des faktischen Internet-Explorer-Monopols und die Öffnung des Webs hin zu modernen Technologien, längst erreicht. Die Notwendigkeit für Firefox scheint nicht mehr so dringend, auf den ersten Blick besteht die Browserlandschaft heute aus einem gesunden Ökosystem konkurrierender Browser, die auf moderner Technik aufbauen. Kaum mehr vorstellbar die Zeiten, als alle Welt nur den technisch im Dornröschenschlaf liegenden Internet Explorer nutzte – sogar auf dem Mac – und die unabhängige Webentwicklung damit auf Jahre nicht von der Stelle kam, weil für die Eigenheiten des Microsoft-Browsers Rücksicht genommen werden musste, statt moderne, plattformübergreifend funktionierende Seiten zu kreieren. Dass der IE heute wieder ein ernstzunehmendes Produkt ist, das ist Firefox zu verdanken, der Microsoft zum Reagieren zwang. Davon profitieren nicht nur Webentwickler, sondern alle Nutzer des Webs.

Browserkrieg neuladen

Doch der sogenannte Browserkrieg geht in die dritte Runde – nur dass die Parteien diesmal nicht Microsoft und Firefox-Vorläufer Netscape lauten, sondern Firefox und Google. Nachdem Microsoft einst den Pionier Netscape verdrängte und Firefox später Rache nahm, schickt sich bei zwei Streitenden nun der sich freuende Dritte an, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Schaut man nämlich nicht nur auf die Namen der Browser, sondern auch auf die Technik, auf denen sie basieren, dann ergibt sich schon ein ganz anderes Bild. Dann nämlich haben Google und Apple mit der Webkit/Blink-Basis die Nase vorn:


Browseranteile nach verwendeter Technik

Stellt man wie hier im Bild auf die Verteilung nach Browser-Engines ab, dann ist Microsoft keine Gefahr mehr, sondern Chrome. Gemeinsam mit den Apple-Browsern dominiert er heute das Web.

Während Netscape in Firefox und Seamonkey weiterlebt und auch Microsoft seine Technik weiterentwickelt, hat es im dritten Browserkrieg bereits ein Opfer gegeben: Opera. Die neuen Browser des norwegischen Konzerns basieren nicht mehr auf eigener Technik, sondern nutzen dieselbe Basis wie Google Chrome. Opera ist damit faktisch eine Variation von Chrome. Das scheinen jedoch auch die Nutzer zu merken und greifen lieber gleich zum Original von Google, betrachtet man den Anteil von Opera im obersten Bild. Vor 3 Jahren gab es noch deutlich mehr Opera-Nutzer, die die Alleinstellungsmerkmale von Opera 12 zu schätzen wussten.

Für Firefox bedeutet es, dass sich der Mozilla-Browser nun wieder in der David-Rolle befindet. Er kämpft gegen die Übermacht der Blink/Webkit-Browser an, nur ist es diesmal fraglich, ob sich der Riese Google ebenso besiegen lässt wie damals Microsoft – denn anders als vor zehn Jahren ist Chrome ein attraktives Produkt und auf der Höhe der Zeit – schlimmer noch: Firefox hat dem außer seinem guten Ruf nicht mehr viel entgegenzusetzen. Firefox ist kein technisch überlegenes Produkt mehr, das den Nutzern gravierende Vorteile bringt. Tabs, Erweiterungen und auch (paradoxerweise) moderne Standards sind ein alter Hut. Stattdessen imitiert Firefox nun sogar seine Konkurrenten, er wurde optisch ähnlicher zum Explorer und zu Chrome und beraubte sich damit zu einem guten Stück seiner Unverwechselbar- und Verlässlichkeit.

Unter Kontrolle

Technisch hat Firefox die Führungsrolle damit längst eingebüßt, Chrome diktiert die Marschrichtung. Doch das ist noch immer nicht alles. Firefox ist formal unabhängig – aber dennoch abhängig von den Zahlungen der Werbekunden – und das ist aktuell insbesondere Google. Firefox baut finanziell nach wie vor ausgerechnet auf Google auf, hängt faktisch am Finanz-Tropf des Netzgiganten. Zwar warben z.B. auch Amazon oder Microsoft in Firefox, doch der Hauptanteil dürfte auf Google entfallen – mit der voreingestellten Suche und dem prominent platzierten Suchlogo auf Seiten neugeöffneter Tabs.

Rechnet man Firefox, monetär betrachtet, daher einmal der Einflusssphäre Googles zu, schaut sich also nur an, wer die Technik letztendlich finanziert, dann sehen die Zahlen noch dramatischer aus.


Wer faktisch finanziell hinter der Browsertechnik steht

Anders ausgedrückt: die aktuell verwendete Browsertechnik wird grob gerechnet zu drei Vierteln von Google/Apple und zu einem Viertel von Microsoft bezahlt. Die Dominanz von Microsoft wurde von Firefox gebrochen – und die Dominanz von Google (mit)ermöglicht. Einen wirklich unabhängigen Browserhersteller gibt es nicht, wenn man die Geldmittel nicht außer Acht lässt. Und Microsoft ist ironischerweise damit heute derjenige, der dafür sorgt, dass nicht eine Firmenallianz alleine den Browsermarkt kontrolliert.

Mit der Einführung von offensiverer Werbung hat Firefox den ersten zaghaften Schritt getan für mehr Unabhängigkeit von Google und eine breitere Finanzierungsbasis. Es wird nicht der letzte gewesen sein, wenn man auch zum 20. Geburtstag noch unabhängige Browsertechnik wird anbieten wollen.

Das ist zu hoffen, denn es sind heute immerhin nicht mehr nur 2 Firmen, die den Ton im Web angeben (Netscape/Microsoft), sondern aktuell 4 Mitspieler, die die Browsertechnik vorantreiben. Und 3 davon entwickeln Open-Source-Software. Das ist das eigentliche Verdienst des Browsers mit dem Katzenbär im Logo. Und nicht nur dazu kann man durchaus gratulieren. Happy Birthday, Firefox!


aus der Kategorie: / Tratsch / Browser

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Kommentare

Firefox hat noch nicht verloren.

Bevor ein neuer Webstandard offiziell unterstützt wird muss er erst in 2 Browserengines laufen. Außerdem hat Google sich für Chrome selber das Zeil gesetzt des es erst das prefix entfernt wenn 3 Browserengines diese Technik unterstützen.

Also um einen neunen Standard zu beschließen brauch Google Mozilla und wird sicher nicht den Geldhahn abdehen.

Also gogo Firefox!
(persönlich warte ich im moment auf Rust und den Geckonachfolger)

— Martin1991zab · 11. November 2014, 08:56

Ich bleibe auf jeden Fall vorerst beim Firefox, unabhängig hin oder her. Es ist und bleibt immer noch ein sehr guter Browser, auch wenn er nicht mehr der schnellst ist, wei früher einmal…

— Gecko · 11. November 2014, 21:41

Na ja, die letzte Grafik, wo Google 3/4 des Browserskuchens finanziert, finde ich persönlich etwas überspitzt. Ja, Webkit ist die mit Abstand dominierende Engine (noch ein klein bisschen mehr seit Operas Umstieg). Ja, Google ist ein wichtiger Geldgeber für die Mozilla Foundation.
Aber die Frage ist doch, ob es wirklich (immer noch) einen „Kampf“ der Browser geben muss. Wie du schon sagst, unterscheiden sie sich für den Otto Normalnutzer nur noch marginal; es sind eher die Power-User, die gerne über ach so unmögliche Modernisierungen klagen. Entscheidend ist für einige Wenige viel mehr die Philosophie hinter den Browsern. Da mag man nun Mozilla näherstehen – das muss jeder selbst entscheiden. Aber ist Google nun das Böse, weil es Unmengen an Geld in die Browserlandschaft steckt? Weil es sich bei Chromes Antritt Performance auf die Fahne geschrieben hat und damit alle anderen mitzog? Weil es früh Sicherheit (Stichwort: Sandbox) im Fokus hatte? Weil Standards vergleichsweise schnell umgesetzt werden? Das sehe ich nicht so. Also zweiter Versuch: Trat Google bisher als Unterdrücker auf? In irgendeiner Form? Wird der Markt verzerrt? Werden die anderen Browser durch die Firma in irgendeine Entwicklung gedrängt? Das kann ich nicht erkennen. Ist irgendwas Derartiges am Horizont absehbar? Nope.
Meine persönliche Ansicht ist also, dass einiges – wie so oft – zu engstirnig gesehen wird. Die Tatsachen liegen auf der Hand, die Interpretation ist jedem selbst überlassen. Und da scheiden sich nun die Gemüter, ob einige Unternehmen nun das Internet beherrschen, weil sie einen guten Browser entwickeln.
Dass man mich nicht falsch versteht: Ich bin großer Fan von OSS, von Linux und von der freien Philosophie. Google, Yahoo, Microsoft, Facebook und andere Größen sind sicherlich auf Profit aus, das müssen sie auch. Aber so lange Browser das Erleben im Web nicht beeinträchtigen (durch Zensur, Priorisierung o.ä.), spricht nichts gegen Browser X oder Y oder das Unternehmen dahinter, sondern wird mehr von der eigenen Präferenz für Funktion A oder B geleitet, denke ich.

tl;dr Anders als es im Artikel anklingt, werden wir auch weiterhin die Wahl zwischen mehreren Browsern und mehreren Engines haben. Google & Co. sind nicht per se „böse“, weil sie viel Elan in Browserentwicklung oder viel Geld in Werbeplätze in anderen Browsern stecken. Es ist keine Monopolstellung und auch auf Dauer keine Einseitigkeit absehbar.

Eddie · 12. November 2014, 11:09

Danke für einen kritischen Beitrag zum Thema Firefox.
Der UU Planet besteht ja zu 50% nur noch aus Hentzschels Mozilla-Lobhudelei.

— · 12. November 2014, 11:27

Google & Co. sind nicht per se „böse“,

Entsteht dieser Eindruck durch diesen Text? Das war nicht beabsichtigt. Google ist ein Unternehmen und hat seine Finanzen und seinen wirtschaftlichen Einfluss im Sinn, nicht unbedingt die Interessen der Anwender. Das ist lediglich Mittel zum Zweck. Das ist aber nicht böse, sondern schlicht unternehmerisches Handeln. Aber es ist dadurch eben auch nicht per se im Sinne der Allgemeinheit (Stichwort Einstellung des Google Readers, Zuschiebung des Schwarzen Peters an die GEMA …).

Mozilla als gemeinnützige Stiftung könnte anders agieren und tut es teilweise auch (oder aber auch nicht, siehe Einstellung der aktiven Thunderbird-Entwicklung), kann aber nicht auf die Ressourcen zurückgreifen, die Apple, Microsoft und Google zur Verfügung haben. Solange die Balance stimmt, ist alles gut, aber dafür sorgt heute nicht mehr nur Firefox, sondern wird auch durch Microsoft und Apple sichergestellt – die wiederum ebenfalls nicht gemeinnützig handeln.

Werden die anderen Browser durch die Firma in irgendeine Entwicklung gedrängt? Das kann ich nicht erkennen

Firefox hat sich bereits in Teilen der Marktmacht von Chrome gebeugt bzw. wird davon beeinflusst (neuer Releasezyklus, optischer Auftritt). Sinkt der Firefox-Anteil weiter, dann könnte es noch weiter in diese Richtung gehen – und damit verschwände ein großer Teil Gemeinnützigkeit wieder aus dem Web.

Was wäre denn, wenn Mozilla irgendwann tatschlich die eigene Rendering-Engine aufgäbe? Dann hätten wir schlagartig nahezu wieder eine Browser-Monokultur. Die Gefahr besteht, wenn Firefox weiterhin kontinuierlich an Einfluss verliert – und wird dann auch für Google womöglich nicht mehr attraktiv genug sein, sodass dieses die Kooperation beendet. Google steckt kaum aus Langeweile Geld in die eigene Browserentwicklung, sondern verfolgt Ziele. Unabhängigkeit von Dritten, wie also etwa Mozilla, könnte einer davon sein.

Firefox braucht dringend neue Alleinstellungsmerkmale – das Ausruhen auf dem Erreichten und das Imitieren von Chrome wird langfristig nicht weiterhelfen.

Pinguinzubehör · 12. November 2014, 21:18

Außerdem hat Google sich für Chrome selber das Zeil gesetzt des es erst das prefix entfernt wenn 3 Browserengines diese Technik unterstützen.

Interessanter Aspekt, jedoch ließe sich diese Entscheidung sicherlich auch revidieren, wenn es Firefox mal nicht mehr gibt … ;) Mozilla braucht Google mehr als umgekehrt.

Pinguinzubehör · 12. November 2014, 21:42

Abgesehen von dem Aspekt der besseren Privatssphäre hat Firefox für mich kein Alleinstellungsmerkmal mehr gegenüber Chrome.

Anstatt sich von Chrome abzuheben imitiert Firefox lieber Chrome. Mit der Versionierung, mit dem Design…

Genausowenig verstehe ich das Engagement der Mozilla Foundation für Firefox OS nicht. Wie will man denn in einen Markt eindringen, der bereits von drei potenten Platzhirschen dominiert wird? Mozilla sollte seine Ressourcen lieber in den Browser investieren, um sich vom Einheitsbrei abzuheben!

Auch ganz lesenswert: http://www.howtogeek.com/165264/heres-why-firefox-is-still-years-behind-google-chrome/?PageSpeed=noscript

— thr · 12. November 2014, 22:03

Firefox hat definitiv an Alleinstellungsmerkmalen verloren, wem das aktuelle Design nicht gefällt, dem sei der Classic Theme Restorer empfohlen.

Ich hoffe mal das Mozilla weiter an Servo dran bleibt, dem Nachfolger der Gecko-Engine. Erste Benchmarks sehen auch ganz vielversprechend aus, soweit ich das als Laie einschätzen kann: http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=MTgzNDA

— · 17. November 2014, 00:57

@thr Ich finde das Bemühen um FirefoxOS nicht falsch.

Das Zielsegment ist ein anderes als Android/iOS und macht das System offener.

Es macht die Entwicklung von HTML5 apps interessanter und kann auch den Firefox selbst wieder ein bisschen beflügeln, denn diese Apps können auch im System installiert werden und bieten so eine Alternative zu Chromeapps.

Standards und Fortschritt können nur voranschreiten wenn es mehr als einen Marktteilnehmer gibt. Und es ist nie falsch eine Alternative zu haben

Lioman · 18. November 2014, 19:33

Lioman@
Das es Firefox OS besser macht wie Android das bezweifel ich denn wie zu welchen Bedingungen bekommste ein Firefox OS-Smartphone der ist providergebunden und läuft nur per Onlinebestellung mit eim Handylaufvertrag von 24 Monate mit einen Simlock-Firefox OS-Smartphone da ist Mozilla kein Deut weiter vielleicht fehlen ihnen die Geldgeber bei Smartphone haben Microsoft, Google und Mac die Nase vorn das wissen auch die HandyHersteller es gibts kaum Apps unter Firefox OS das zieht den Markt auch nicht gerade an und so geht noch keiner in Massenproduktion und somit werden Firefox OS-Smartphones auch nicht billiger und was hat Firefox gemacht im Browser abgespeckt und für Android hat Mozilla bis jetzt nur Lippenbekenntniße gemacht das sie dort auch ESR für Android einrichten wollen sie testen auf die Nachfrage wenn keine Reaktion auch von den Sponsoren kommt dann verschwindet die Idee schnell in die Schublade ,im Linux kann man den Neuerungen von Firefox trotzen nur mit Seamonkee und die ESR-Version von Firefox oder wenn man per Adressfeld about:config eingibt und Firefox msnupolieren kann mehr Einfluß haben wir auf Firefox nicht da bleibt einen noch die stabile Operalinuxversion 26 die ich bei Golem gefunden habe hier ist der Link:

http://www.golem.de/news/auf-chromium-basis-opera-26-stabil-fuer-linux-1412-110959.html

für die Info aber auch Opera ist seit der Sommer-Unstable-Version für Linux vom Design verChromt aber dieses Design gabs schon bei Netscape und wenn man so will von Windows 95 irgendwie laßen die 90ziger Jahre grüßen es scheint wohl sich alles zu wiederholen nur mit andern Schnick-Schnack!

— · 13. Dezember 2014, 06:28

Solange sich FF mit jeder neuen Version wieder ins Knie hackt, und immer mehr User gängelt, seh ich da schwarz.

— · 12. Februar 2015, 01:38

Das seh ich auch so, ich kenne auch kein anderen Browser der es besser macht als Mozi FF, zum Beispiel beim Smartphone die Einstellung/Datenweitergabe dort konnte man bestimmen meine Daten nicht weiterverfolgen dort kann man ab circa FF 36 nur noch ein Häckchen setzen,früher hatten wir dort 4 versch. Einstellungsmöglichkeiten, die auch etwas kompliziert waren, aber wem wunderts noch bei Mozilla, da bleibt einen noch der Private Modus mit der Zorromaske und alles löschen beim Verlassen des Browser, die Cookies usw löschen, cache leeren et cetera Das ist die einzige Chance Datenschutz zu pflegen for your self!

Aber zynische Frage wen kann man noch trauen, dem Passwortmanager, der kennt ja alle Ein und Ausgänge und gibt Daten an sein Mutterhaus weiter,

b) die Firewall, was für Berechtigung haben die Daten weiter zugeben,dann der Antiviruscleaner er erkennt zwar die Viren,Trojaner usw aber er kennt ebenso wie die andern unser Nutzerprofil dh die absolute Sicherheit ist für mich nur fiktiv, alle versprechen aber keiner wird jemals Haftung übernehmen siehe EULA-Satzung, das sogenannte Kleingedruckte danach ist alles auf eigene Gefahr!

— · 7. Mai 2015, 02:35

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