Ubuntu wird wieder interessant

15. November 2018

Nach einem Irrweg scheint Ubuntu auf dem Desktop nun wieder in der Spur – und konzentriert sich auf das, was es früher einmal groß gemacht hat: Bestehendes optisch und bedientechnisch so zu verpacken und zu verbessern, dass das Endergebnis überzeugt. Und es könnte damit sogar Gnome wieder zu mehr Popularität verhelfen.


Ubuntu 18.04 LTS für den Desktopeinsatz

Manche sahen das Ende von Ubuntu schon gekommen, als bekannt wurde, dass die Desktop-Eigenentwicklung Unity zugunsten von Gnome wieder aufgegeben wird. Es schien nicht nur das Eingeständnis zu sein, dass man sich auf dem Desktop gehörig verzettelt hatte, sondern ließ auch Befürchtungen wach werden, dass Anbieter Canonical den Fokus vom Desktop-Linux nehmen könnte, dass Ubuntu als Desktop-Linux nur noch nachrangige Bedeutung hinter Server, Cloud und Internet of Things haben könnte. Und damit gingen dann auch die Grundsatzdiskussionen los: Braucht man Ubuntu überhaupt noch, jetzt, da es nur noch wie alle anderen auf normales Gnome setzt? Die Befürchtungen scheinen unbegründet zu sein. Man kann es vor allem auch ganz anders sehen: Ubuntu überzeugt nach wie vor nicht nur weiter als visuell ansprechendes Desktop-System, sondern kehrt mit dem Wechsel zu Gnome als Benutzeroberfläche auch wieder zu den eigenen Wurzeln zurück.

Kein Ubuntu ohne Gnome, kein Gnome ohne Ubuntu

Seit jeder ist der Sinn und Zweck einer Linux-Distribution eigentlich klar umrissen: Freie Software so zusammenstellen, arrangieren und ergänzen, dass daraus ein benutzbares Ganzes wird. Dieses Ziel versuchen in der Linuxwelt viele auf den verschiedensten Wegen zu erreichen. Ubuntu gelang es dabei vor vielen Jahren, den Massengeschmack zu treffen: Im Grunde nahm es nur den bewährten Debian-Unterbau, legte sich auf Gnome als primäre Oberfläche fest, verpasste dieser eine erdige Optik und sich selbst ein humanistisches Image – und hatte auf einmal so eine Art „Jedermann-Linux“ geschaffen. Das immer wieder gern kolportierte „Linuxjahr“ schien auf einmal keine ferne Utopie mehr zu sein, sondern rückte gefühlt deutlich näher. Mit Ubuntu wurde Linux etwas aus der Nerd-Ecke geholt und auch für diejenigen interessant, die sich zuvor vielleicht nicht an ein Linux herangetraut hätten. Mehr noch: Ubuntu machte Gnome erst so richtig populär – zuvor hatten gerade die Einsteigerdistributionen typischerweise auf KDE gesetzt.

Unity vs. Gnome

Doch dann machte Ubuntu etwas Ungewöhnliches: Ubuntu war die erste große Distribution, die einen existierenden Desktop nicht mehr nur modifizierte, nachdem das Gnome-Projekt begann, die althergebrachten Bedienkonzepte über den Haufen zu werfen. Statt auf KDE oder etwas noch anderes umzuschwenken oder Gnome stark zu modifizieren, schuf man einen eigenen Desktop nach nun ganz eigenen Vorstellungen … MacOS-ähnlicher und weniger windowsartig. Unity war geboren. Und Ubuntu ein Stückchen weniger Distributor und ein wenig mehr Hersteller geworden.

Die Entscheidung war in der Nutzerschaft stark umstritten. Unity hatte durchaus seine Fans, aber viele mochten es auch nicht. Außerdem entstand nun eine Art Lock-in-Effekt: Andere Distributionen versuchten zwar, Unity ebenfalls anzubieten, blieben letztlich jedoch außen vor. Wer Unity wollte, musste zu Ubuntu greifen, und – umgekehrt – wer sich an Unity gewöhnt hatte, fand es nur bei Ubuntu. Damit war ein Vorteil von Linux, die Austauschbarkeit der Distributionen untereinander, dahin – Ubuntu machte sein ganz eigenes Ding. Letztlich war Unity jedoch offenbar nicht der Erfolg, das es hätte werden sollen. Ubuntu kehrte nach 7 Jahren wieder zu Gnome zurück – und damit zu seinen Anfängen: eine Distribution zu sein, die Gnome nach den eigenen Vorstellungen modifiziert.

Ubuntu schleift Gnomes Kanten

Ubuntu macht dennoch im Kern nun wieder das, was es einst groß gemacht hat: Gnome so zu gestalten und voreinzustellen, dass es ein stimmiges Gesamtergebnis abgibt. Und das gelingt den aktuellen Ubuntu-Versionen überaus gut: Unter der Haube war Ubuntu sowieso stets Gnome-lastig geblieben. Dateimanager, Standardprogramme – Gnome ließ grüßen. Am Ubuntu-Bedienkonzept wird allerdings ebenso festgehalten. Ubuntu schafft es, Gnome so zu verändern, dass es sich auf den ersten Blick kaum von der Unity-Oberfläche unterscheidet. Und das, obwohl Gnome eigentlich mit der traditionellen Bedienweise gebrochen hat. Ubuntu ergänzt Gnome nun so, dass es sich wieder klassischer bedienen lässt, bringt den Gnome-Desktop in einen Zustand, der als vertraut gelten kann. Das sind teils nur Kleinigkeiten, doch die machen viel aus.


Aufeinander abgestimmte Optik in Ubuntu 18.04

Die sonst düstere obere Leiste kommt transparenter und freundlicher daher, die Größe der Symbole wurde reduziert, wodurch die allein deshalb schon nicht mehr so grobschlächtig wie im Original wirken. Die aktive Ecke hat man deaktiviert. Desktop-Icons sind vorhanden. Das „Panel“ ist nun permanent sichtbar, ohne dass man erst in den Aktivitätenmodus wechseln müsste. Das linke Panel ist im Grunde nur die Erweiterung „Dash-to-Dock“ (die auch mit anderen Distributionen funktioniert), die Ubuntu jedoch quasi in Form eines Forks als hauseigene Erweiterung ausliefert, um sie noch ein wenig weiter auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Das soll vor allem sicherstellen, dass das Dock immer zur jeweiligen Ubuntu-Version passt. Dazu kommt in der aktuellsten Version ein neues Theme namens Yaru mitsamt aufgefrischtem Iconset.

Win-win-win-Situation

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. All die Dinge bei Gnome, von denen man insgeheim „Was soll das?“ denkt, werden von Ubuntu nun so abgeschliffen, dass die Gnome-Shell wieder ein rundum stimmiger Desktop wird – ohne zu Alternativen greifen zu müssen. Ubuntu konzentriert sich wieder auf den Gnome-Desktop und verbessert ihn so, dass er komfortabel zu nutzen ist, behebt und kaschiert die oft allzu radikale Ideen der Gnome-Entwickler. Eben Gnome mit Desktop-Symbolen, sichtbarem Dock, Statusicons und die „richtigen“ Buttons im Fenstertitel. Das hat letztlich für alle Seiten Vorteile: Canonical spart Entwicklungsressourcen für eine Eigenlösung, nutzt die Manpower, die Red Hat und andere ohnehin in die Gnome-Entwicklung stecken, vergrößert damit die Nutzerbasis von Gnome, und die Anwender können bei Ubuntu wieder Original-Gnome nutzen, das sich im Wesentlichen nicht von den Gnomes der anderen Distributionen unterscheidet, und müssen im Zweifel nicht umlernen. Denn mit ein paar Erweiterungen lässt sich praktisch jeder Gnome-Desktop so gestalten, wie Ubuntu ihn momentan ausliefert.


Deutlicher Unterschied: Gnome im Werkszustand bei Mageia 6 …


… und ebenso bei Fedora 28

Ubuntus Sonderweg ist ein Stück weit zu Ende. Man kann Ubuntu jetzt wieder nutzen, ohne in die Lock-in-Effekt-Falle zu tappen, Ubuntu wird dadurch einerseits wieder austauschbarer, andererseits gibt es seine Vorstellung vom Desktop nicht auf und setzt weiterhin Akzente bei der Desktopoberfläche. Während vor allem die großen Distributionen heute Gnome, KDE & Co. fast unverändert „ab Werk“ ausliefern, im Grunde nur noch die Hintergrundbilder austauschen, macht Ubuntu nun wieder das, was einst zum guten Ton bei Distributionen gehörte: die Software nicht nur zusammenzustellen, sondern ihr auch ein stimmiges Erscheinungsbild überzustülpen. Ein gut eingerichtetes Gnome mit attraktivem Design, ohne Mac oder Windows zu sehr zu kopieren, und eine eigene Linie fahrend.

Überzeugend

Damit hätte Ubuntu sogar das Zeug, wieder zum Referenzdesktop, dem „Gesicht“ in der Desktoplinuxwelt zu werden. Es ist, wenn man so will, das schickere Debian, das individuellere OpenSuse, das farbenfrohere Fedora. Und das mit Langzeitunterstützung, ohne die Notwendigkeit, alle paar Monate das System neu aufzusetzen – etwas, auf das man bei Fedora lange wird warten können, was bei OpenSuse mit „Leap“ erst seit kurzem verfügbar und bei Debian traditionell nicht planbar ist. Ubuntu wird daher wieder zu einer Option – für diejenigen, die ohne viel Eigenbastelei ein stimmiges Design auf dem Desktop möchten, ohne sich jedoch gleich in Abhängigkeiten von nur einer Distribution zu begeben.


aus der Kategorie: / Tratsch / Distributionen

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Kommentare

Interessanter Artikel und interessante Sichtweise. Ich habe mit Ubuntu 10.04 ebenso wie 14.04 und 16.04 intensiv gearbeitet und so den Wechsel von Gnome zu Unity mitbekommen. Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob es das richtige sei… und jetzt (ich bin immer noch bei 16.04) finde ich Unity richtig gut. Das mag daran liegen das ich mich daran gewöhnt habe und sehr gut damit zurechtkomme.
Ich kann beide Sichtweisen verstehen und unterstützen….
Unity war/ist eine tolle Oberfläche mit durchdachten und innovativen Ideen. Und die Entscheidung einen eigenen Weg zu gehen fand ich ausgesprochen gut. Auf der anderen Seite war es eine Insellösung ohne verbreitung und damit hatte es auch massive Nachteile.
Ebenso wie es zu probieren finde ich den Schritt zurück und zu sagen „ok, das war wohl doch nichts“ mutig und ehrlich.

Am Ende betrachtet finde ich die Aktion von Canonical sehr gut. Sie hatten den Mut etwas ganz neues zu probieren und ebenso den Mut sich einzugestehen das es nicht geklappt hat.
Nur das bringt am Ende alle weiter.
Wo bliebe Fortschritt wenn niemand etwas neues probieren würde?

Andre Nitschke · 15. November 2018, 09:54

Diese Nachricht könnte das Konzept vom individuellen Anpassen von Gnome für einzelne Distributionen zerstören:

https://www.omgubuntu.co.uk/2018/10/on-gtk-themes-broken

— Bob · 15. November 2018, 10:17

citation
Und das mit Langzeitunterstützung, ohne die Notwendigkeit, alle paar Monate das System neu aufzusetzen – etwas, auf das man bei Fedora lange wird warten können, was bei OpenSuse mit „Leap“ erst seit kurzem verfügbar und bei Debian traditionell nicht planbar ist. citation

Du irritierst mich ein wenig!
Was meinst du mit bei Debian nicht planbar?
Fedora und Opensuse kenne ich nicht, wird sich auch nicht ändern. Aber ich überlege mir wegen der Unterstützung von Steam einen Rechner mit buntu zuzulegen zum Spielen. Ja, richtig gelesen ich will unter linux spielen.
Bisher benutze ich seit vielen Jahren Debian, und eine Neuinstallation steht immer nur an wenn ich einen neuen Rechner zulege. Auf neue Debianversionen update bzw. upgrade ich einfach in dem ich die sources.list anpasse (zukünftig: stretch durch buster ersetze) und dann das übliche per apt update full-upgrade bzw. apt-get update dist-upgrade usw.

Oder muss man jetzt auch bei buntu mit jeder Version eine komplette Neuinstalltion machen? Wenn ja dann lass ich das mit dem buntu zeug, darauf habe ich keine Lust und schon gar nicht dann die Spiele unter steam jedes mal neu zu installieren, das geht gar nicht.

PS: Gleich nochmal eine andere Frage an alle mitlesenden:
Wo kann man Laptops am besten Spiele Laptops/PCs mit Vorinstalliertem buntu auf Rechnung bestellen?
bitte die folgenden beiden Läden nicht berücksichtigen:
IXSoft – die mir Kauf per Rechnung verweigern weshalb ich mit von denen etrennt habe.
Linux-onlineshop.de – bin ich mit der Qualität der Gehäuse bei Laptops nicht zufrieden die sind mir zerbrochen das muss ich nicht mehr haben.

— spieler · 15. November 2018, 16:05

Jetzt noch ein Paar („viele“) schönere Desktop Bilder, z.B. Hochauflösende Farbenprächtige Landschaften
mit Blauem Himmel, sowie eine Wetter App, die auch seltene Orte in Deutschland kennt, und am besten
Satelliten Bilder unterstützt, und ich könnte es mir noch mal überlegen von Ubuntu Mate zu Ubuntu („Gnome“)
zu wechseln. Doch müsste noch ein paar andere Kleinigkeiten passender werden. Z.B. Ordner Symbole
bei der man die Farbe des Symbols ändern kann und Caja wäre auch generell besser als Nautilus!
Und ein Gescheiten Dark mode (Style), das wäre sehr schön!

Was macht Ubuntu bzw. Canonical z.B. bezüglich Dateimanager, wenn Gnome nicht einlenkt,
und es wieder freistellt z.B. bezüglich Titelleiste (Minimieren Button usw….), andere Einstellungen zu unterstützen? Bis jetzt wird ja immer die selbe Nautilus Version behalten, und nur der Rest Aktualisiert.
Und was ist wenn, wie weiter oben schon von jemand gepostet, Gnome die GTK Themes abschaffen will?

WICHTIG:
Und warum nur, warum, gibt es keine Ubuntu oder Besser Linux SDK & IDE vorinstalliert auf jeder Distro,
in der dann Standardisierten Umgebung man, „überall“ Funktionierende Spiele (2D & 3D) Entwickeln kann,
mit allem Service & Hilfe die nötig sein mag?! Dann würden sich auch noch „mehr“ kleine und größere Spiele Entwickler darauf einlassen Spiele für Linux und auch Ubuntu zu entwickeln, da die Spiele dann überall
laufen würden, weil die Frameworks vorinstalliert wären als Minimum Anforderung, auf allen Distros, ohne Snap/Flatpak/AppImage! Man will sich nicht mit Librarys und deren Abhängigkeiten beschäftigen müssen, oder wie man etwas verpackt, nur um ein paar Spiele zu Entwickeln, man will einfach nur Spiele Entwickeln, und sich nicht mit Nebensächlichkeiten beschäftigen! Standards sind Wichtig! Es ist schon schwer genug Spiele zu Designen (Grafik, Sound, Spiel Ideen usw…)! Also sowas wie eine Linux oder Ubuntu Studio mit Frameworks
für Grafik & Sound (eben Spiele Entwicklung), vorinstalliert, oder wenigstens Nachinstallierbar,
die Frameworks müssten natürlich immer vorinstalliert sein, ohne nach installieren zu müssen!
Ein Automechaniker würde ja auch nicht gleichzeitig Doktor sein müssen, wenn er Medizinische Hilfe benötigt!
Und ein Doktor der Medizin, möchte auch ein Auto haben das Funktioniert, ohne Mechaniker zu sein!
Warum muss ein Spiele Entwickler sich mit Betriebssystem Fragen Herumschlagen?!
In der Zeit wo man all das Recherchieren muss, auch bezüglich Lizenzfragen usw. hätte man schon
Hunderte von 2D Spielen entwickeln können.
– Sorry, aber das musste jetzt mal raus!

Ansonsten, ist Ubuntu wirklich eine schönes OS!
Debian noch ein bisschen besser Ausgestattet und Vor-eingerichtet würde aber auch Passabel sein!

Alsden….

— · 16. November 2018, 05:23

Interessanter Artikel in versönlichem Ton.

Ich hätte mir damals bei der Entscheidung gegen die GNOME Shell etwas mehr Vertrauen in die Nutzerschaft gewünscht. So kam es zumindest bei mir eher an als „dieses Umdenken/Umgewöhnen können wir ihnen nicht zutrauen“ und diese Bevormundung hat mich letztlich auch zur bereits länger aufgeschobenen Alternativensuche gebracht.

Zu Canonicals Verteidigung muss man allerdings auch anführen, dass die Richtung, die GNOME gehen würde, etwa die Möglichkeit von Extensions, noch nicht abzusehen war. Denn Hand aufs Herz liebe GNOME Shell-User (mich eingeschlossen): wer nutzt eine plain vanilla GNOME Shell?

Naheliegender wäre allerdings eine Entscheidung für den MATE-Desktop gewesen, dort besteht IMHO durchaus Pflegebedarf, der Desktop kommt aber durch seine Herkunft als GNOME2-Fortsetzung naturgemäß am ehesten auch an das klassische Ubuntu-Gefühl heran.

Anke · 17. November 2018, 14:07

So viel Unsinn auf einen Haufen…

Und was um alles in der Welt soll bitte „Linux SDK &IDE“ sein? Damit programmierst du dann einen Kernel oder was?

— fatabbot · 17. November 2018, 19:55

Deine Webseite hat ein Problem, siehe:

mit Firefox:

www.knetfeder.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat. Das Zertifikat ist am 18. November 2018, 07:26 abgelaufen. Die aktuelle Zeit ist 18. November 2018, 16:53. Fehlercode: SEC_ERROR_EXPIRED_CERTIFICATE

mit chromium:

Dies ist keine sichere Verbindung
Hacker könnten versuchen, Ihre Daten von www.knetfeder.de zu stehlen, zum Beispiel Passwörter, Nachrichten oder Kreditkartendaten. Weitere Informationen
NET::ERR_CERT_DATE_INVALID
Zurück zu sicherer WebsiteERWEITERTE INFORMATIONEN AUSBLENDEN
Dieser Server konnte nicht beweisen, dass er www.knetfeder.de ist. Sein Sicherheitszertifikat ist gestern abgelaufen. Mögliche Gründe sind eine fehlerhafte Konfiguration oder ein Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt. Die Uhr Ihres Computers ist derzeit auf Sonntag, 18. November 2018 eingestellt. Ist das korrekt? Falls nicht, stellen Sie die Uhr Ihres Systems richtig ein und aktualisieren Sie anschließend diese Seite.

— tuxe · 18. November 2018, 16:56

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