Adieu, einheitlicher Linux-Desktop!

16. Februar 2014

Heute buhlen ein gutes Dutzend Oberflächen um die Gunst der Linuxanwender. Vor 10-15 Jahren sah das noch ganz anders aus. Da gab es KDE und Gnome – und ein paar ambitionierte Fenstermanager. War bereits dieser Duopol damals manchen verhasst, so waren es doch geradezu traumhafte Zustände im Vergleich zur Situation dieser Tage. Von einem einheitlichen Desktop ist Linux heute damit weiter entfernt denn je.

Als wir uns bereits einmal beklagt hatten, dass es immer unübersichtlicher würde, konnten wir nicht ahnen, dass irgendwann Gnome neben den ganzen Forks auch selbst noch eine Art Abspaltung von sich selbst anbieten würde (die in Wirklichkeit gar keine ist, sondern nur eine Umgestaltung der Gnome-Shell).

Dass es „das Linux“ nicht gibt, musste man früher den Leuten erklären, die die SuSE-Distribution (heute: OpenSUSE) für Linux schlechthin hielten. In späteren Jahren nahm Ubuntu diesen Platz ein – bis in diese Tage gilt es bei vielen als das Linux, obwohl es seinen Zenit auch schon wieder überschritten zu haben scheint. Distributionen gibt es viele; manche verschwinden wieder, und es kommen immer wieder neue hinzu, seien es Abspaltungen von bereits bestehenden Distris oder Neuentwicklungen.


Die Wahl eines bestimmten Desktops bleibt obligatorisch

Doch herrscht nicht nur bei den Distributionen nach wie vor eine große Auswahl. Relativ neu ist, dass sich der Linuxinteressierte nun auch unter den Oberflächen einer fast unüberschaubaren Vielfalt gegenübersieht. Es existieren gefühlt fast schon so viele verschiedene Oberflächen, wie es Distributionen gibt. Wer aktuell eine Distribution installiert, der hat die Qual der Wahl. Die meisten Distributionen treffen zwar für den Anwender eine Vorauswahl, legen sich darüber hinaus sogar explizit darauf fest und optimieren eine bestimmte Oberfläche für ihr Produkt, doch wer will, kann aus einem guten Dutzend von Schnittstellen wählen. Manchmal muss er sogar, wenn die Distribution explizit keine Vorauswahl trifft. Die Wahl der Distribution tritt dabei fast schon in den Hintergrund – man entscheidet sich heute eher für eine Oberfläche – und wählt anhand dessen dann die dazu passende Distribution, die diesen Desktop möglichst gut eingerichtet anbietet.

Damals

Ganz am Anfang stand ironischerweise einmal das Ziel eines einheitlichen Desktops: das KDE-Projekt entstand mit dem Ziel, eine einheitliche Oberfläche für Linux zu schaffen. Erreichen wollte man dies, indem man einfach alle Anwendungen, die zu einem Desktop gehörten, noch einmal selbst programmierte, mit einheitlichem Aussehen, einheitlichen Bibliotheken und vereinheitlichter Bedienung. Der fragmentierte Linux-„Desktop“, auf dem jedes Programm völlig anders aussah und anders funktionierte, sollte endlich Vergangenheit werden.

Unglücklicherweise standen die KDE-Bibliotheken zunächst unter einer nicht-freien Lizenz. Ein unfreier Desktop für ein freies Betriebssystem, das ging nicht, also entstand Gnome, mit dem Ziel, ebenfalls einen einheitlichen Desktop für Linux bereitzustellen – aber einen wirklich freien. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Gnome und KDE wetteiferten um den besten Desktop, KDE dabei mit dem Credo der Wahlfreiheit, Gnome wechselte, nachdem man bis Gnome 1.4 zunächst einen erkennbaren Klon bereitstellte, zum Einfachheits-Paradigma und ging endgültig eigene Wege. Da Gnome relativ zügig auf KDE reagierte und früh eine funktionierende Alternative bereitstellte, die durch die pragmatische LGPL-Lizenzierung schnell an Popularität gewann, hatte KDE nie eine Chance, zur unangefochtenen Nr. 1 zu werden, obwohl es gerade in den Anfangsjahren technisch stets deutlich weiter war als Gnome.

Die theoretischen Gedankenspiele faszinieren: Was wäre gewesen, wenn KDE von Anfang an auf eine freie Basis gesetzt hätte? Wäre Gnome vielleicht nie entstanden? XFCE und Enlightenment würde es trotzdem geben, aber vielleicht hätten sie in Anbetracht der KDE-Übermacht niemals den heutigen Umfang erreicht und wären bessere Fenstermanager geblieben? XFCE hätte nicht auf GTK umgestellt, LXDE wäre wahrscheinlich nicht entstanden. Oder es wäre so oder so zu Alternativoberflächen gekommen, weil es dem Naturell der Menschen entspricht, Dinge neu, anders und besser machen zu wollen – und die als freie Entwickler nicht von einem betriebswirtschaftlich agierenden Management gebremst werden.

Heute

Doch das ist alles reine Spekulation. Die heutige Situation hat sich beinahe organisch entwickelt, mit dem Ergebnis, dass der einheitliche Linux-Desktop inzwischen weiter entfernt ist denn je, die Vision vom einheitlichen Erscheinungsbild immer unrealistischer wird. Neben KDE gediehen XFCE und Gnome, zuletzt noch LXDE – und seit E17 veröffentlicht und brauchbar geworden ist, kommt auch noch von dieser Seite Neues. Richtig unübersichtlich wurde es jedoch, als KDE und Gnome den nächsten großen Schritt nach der vergangenen Dekade wagten. Aus Unzufriedenheit mit KDE 4 forkte das Trinity-Projekt KDE 3, parallel dazu entstand mit Razor-Qt der Versuch, einen schlankeren Desktop auf Qt-Basis zu schaffen, als KDE 4 einer ist.

Ironischerweise war Gnome zwischenzeitlich drauf und dran, zum faktischen einheitlichen Linux-Desktop zu werden, dank der primären Unterstützung durch Novell (Opensuse), Red Hat (Fedora) und nicht zu vergessen Ubuntu, welches Gnome in den letzten Jahren zu großer Popularität verholfen hatte. Gnome schien sich als führender Desktop, als Gesicht von Linux, durchzusetzen.

Mit der Gnome-Shell hatte sich dies schlagartig erledigt. Nun spalteten sich nicht nur von KDE die Projekte ab, sondern auch von Gnome. Und hier wurde es noch schlimmer. Die einen forkten den alten Desktop und nannten ihn Mate, die anderen wiederum modifizierten das neue Gnome und nannten es Cinnamon, um es fortan traditioneller fortzuentwickeln. Und dann kam auch noch Ubuntu und schuf mit Unity etwas ganz anderes. Bei Gnome selbst wiederum portierte man das alte Gnome-2 Panel und nannte das Ergebnis Fallback-Mode (inzwischen: Flashback), um schließlich auch noch die Gnome-Shell so umzudesignen, dass man einen zusätzlichen Classic-Modus anbieten konnte.

Zu allem Überfluss hat nun auch noch LXDE angefangen, sich auf „Qt“ zu portieren bzw. mit dem Razor-qt-Projekt zu verschmelzen. Damit existieren derzeit auch zwei Varianten von LXDE, einmal klassisch auf GTK 2 basierend, und einmal im Übergang befindlich, neu im Entstehen als Qt-Version.

Sand am Meer

Damit gibt es derzeit für Linux 14 verschiedene nennenswerte Oberflächen, reine Fenstermanager nicht mitgezählt. Mit den aktuellen Linuxdistributionen lassen sich über ein Dutzend gängige Oberflächen, basierend auf 8 Kernentwicklungen, aufbauend auf 6 unterschiedlichen Toolkits, installieren.


Derzeit verbreitete Linuxoberflächen und Toolkits

Vor allem der Wechsel von Gnome 2 auf Gnome 3/Gnome Shell hat bewirkt, dass statt einer nun ganze 6 Varianten von Gnome im Umlauf sind: das bisherige Gnome 2, die neue Shell, der Fallback-Modus Flashback, der neue Classic-Modus sowie die Forks Cinnamon und Mate.

Während früher die Distributionen mit zwei Wahlmöglichkeiten kamen, so gehören heute zum Standardrepertoire einer Distribution, die etwas auf sich hält, ungleich mehr Offerten. Neben KDE und Gnome gehören XFCE und LXDE schon länger dazu, neuerdings auch E17, Mate und Cinnamon. Unity bleibt dabei eine Ubuntu-Besonderheit, die sich in anderen Distributionen nicht durchgesetzt hat.

Utopische Einheit

Ob es den einheitlichen Linux-Desktop überhaupt je geben wird, ist inzwischen mehr als fraglich. Linux (als Desktop-System) ist faktisch wieder dort angekommen, wo es vor 15 Jahren schon einmal war: ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Toolkits, Programmbibliotheken, Designs und Interfaceideen. Zwar kann man anders als damals einen absolut einheitlichen Desktop erhalten – aber man muss dazu in den Grenzen eines spezifischen Desktops bleiben. Wer KDE, Gnome & Co. nicht verlässt, der hat die Illusion eines einheitlichen Linuxdesktops. Doch in der Praxis funktioniert das kaum, es werden Anwendungen auch aus anderen Projekten genutzt, da nicht jede Desktopumgebung immer das passende Programm für den gewünschten Einsatzzweck bietet. Auch die großen, von den Desktops unabhängigen Anwendungen unterstützen meist nur ein Toolkit und tragen daher nicht zum einheitlichen Desktoperlebnis bei, wenn man sie unter der „falschen“ Oberfläche startet. Im Endeffekt passt dann nichts wirklich zusammen, denn in der Regel schafft es kein Desktop für sich alleine, den Linux-Nutzer vollständig zu überzeugen.

Die Vorteile, die sich aus diesem Anwendungsdschungel ergeben, sollte man natürlich nicht verschweigen: Die Uneinheitlichkeit bietet den Vorteil, dass eben nebeneinander auch die unterschiedlichsten Konzepte existieren können. Gegenüber anderen Systemen besteht der Vorteil, dass man sich bei Linux den Lieblingsdesktop nach eigenem Gusto auswählen kann. Der vermeintliche Nachteil wird zum Vorteil. Die Chancen stehen deutlich höher, dass man den idealen Desktop findet – allerdings muss man sich dazu auch erstmal eine ganze Menge ansehen. Darüber hinaus findet sich fast immer das passende Programm, wenn der gewählte Desktop es einmal nicht von Haus aus mitbringt. Das Kombinieren der verschiedenen Programme aus unterschiedlichen Welten ist in der Regel problemlos möglich, u.a. dank der Zusammenarbeit der Projekte bei den desktopübergreifenden Spezifikationen. Es sieht dann zwar nicht unbedingt alles aus wie aus einem Guss, aber die Funktionalität ist gewährleistet.

Vielleicht war die Idee eines einheitlichen Linuxdesktops ohnehin nur eine Utopie, denn da Linux ein freies und offenes System ist, wird es immer Alternativen zu vorhandenen Lösungen geben, auch und gerade zu dominierenden Lösungen. Wenn sich Distributoren um ein einheitliches Erscheinungsbild bemühen, dann rückt das homogene Desktoperlebnis zwar in greifbare Nähe, doch auch hier gilt eben, dass es nicht nur eine Distribution gibt. Der einheitliche Linuxdesktop bleibt daher ein Schlagwort, das weiterhin verlockend klingen mag, sich bei näherer Betrachtung aber als das entpuppt, was es ist – nämlich ein theoretisches Konzept, welches weder umsetzbar noch erstrebenswert ist, und keine Entsprechung in der Realität finden wird.


aus der Kategorie: / Tratsch /

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Kommentare

Als KDE und GNOME die führenden Desktops wurden, haben wir “Altlinuxer” darüber nur müde gelächelt. Einen “einheitlichen Desktop” hatten nur die Neulinuxer, die von Windows kamen und eine Distribution anhand der bunten Icons (meist SuSE mit dem grünen Standard-KDE) ausgewählt haben. Genau genommen ändert sich also überhaupt nichts, nur die kurze Phase der “Marktbeherrschung” zweier durchschnittlich “innovativer” Desktops endet.

Ich nutze übrigens unter BSD bevorzugt “ambitionierte Fenstermanager”.

tux. · 16. Februar 2014, 22:05

Ach wie furchtbar, das man bei Linux-Distribution die Wahl hat, was man haben will…

Mir schwant, da hat jemand das Grundkonzept nicht verstanden.

— isch · 16. Februar 2014, 23:21

Interessanter Artikel.

Ich sehe die Sache nicht ganz so kritisch. Gnome-Shell, Mate und Cinnamon z.B. sind für mich persönlich einfach nur Gnome mit abweichender Optik. Manchmal zähle ich sogar Xfce und LXDE dazu, weil alles GTK und oft benutzen sie ja auch die gleichen Programme oder forken sie.

Wenn sich aber eine Distri mit der Wahlvielfalt übernimmt und dadurch zur Bug-Schleuder wird find ich das auch nicht mehr schön.

— Phil_IP · 16. Februar 2014, 23:46

Genau genommen ändert sich also überhaupt nichts, nur die kurze Phase der “Marktbeherrschung” zweier durchschnittlich “innovativer” Desktops endet.

Sehr schön formuliert – so kann man es natürlich auch sehen, wenn man den Referenzrahmen etwas erweitert. :)

Ich nutze übrigens unter BSD bevorzugt “ambitionierte Fenstermanager”.

Das kann man nur empfehlen. ;)

Pinguinzubehör · 17. Februar 2014, 01:11

Andererseits ist Ubuntu und sein Standarddesktop seit längerer Zeit die unangefochtene Nummer Eins unter den Desktop-Nutzern. Auch wenn es leider selten konkrete Zahlen dazu gibt.

Ich glaube jedenfalls, dass Unity den Desktop beherrscht.

— Anonym · 17. Februar 2014, 04:35

Ja, das alte Windows-Problem… Der Windows-Benutzer wünscht sich einen einheitlichen Desktop, und wehe, Microsoft ändert etwas daran, dann bricht der Shitstorm los. Wobei dieser nicht einmal unberechtigt ist, da hier ja der Benutzer gar keine Möglichkeit hat, einen anderen Desktop zu verwenden, und für diese Nicht-Wahlmöglichkeit sogar noch zahlen muss.

Ich möchte mich den Vorpostern anschließen: Wer Linux auf den Desktop reduziert, hat die UNIX-Philosophie nicht verstanden. Die “Verwirrung” ist nämlich viel größer. Wer “Linux” sagt, meint meist ein GNU/Linux-System mit Destopumgebung und diskriminiert damit sogar die (zahlenmäßige) Mehrheit der im Einsatz befindlichen Systeme, die auf den Linux-Kernel aufbauen.

Es fängt nämlich beim Kernel an: Ein embedded Linux (etwa in einem Heim-DSL-Router, einem SAT-Receiver oder einem MP3-Player) wird einen ganz anderen Kernel haben, dh. es werden ganz andere Kernelfunktionen eincompiliert sein (und in Summe viel weniger) als für ein Desktop- oder Serversystem. Und was setze ich in der nächsten “Shell” auf den Kernel auf? GNU oder BSD oder was ganz Anderes?

Viel mehr noch: Ein BSD-UNIX-Kernel funktioniert genauso mit GNU wie auch ein Linux-Kernel mit BSD. Oder eine bunte Mischung daraus, ein Linux-Kernel mit GNU- und BSD-Elementen: Das nennt sich akutell “Android”. ;-)

GNU/Linux hat jedoch erheblich beigetragen, die UNIX-Welt zu vereinheitlichen. Setzt man sich als Linux-Kenner vor ein 10 Jahre altes BSD-System, scheitert man schon nach kurzer Zeit an der Syntax der einfachsten Shell-Befehle. Inzwischen wurde das weitgehend vereinheitlicht, sodass die meisten Shellscripts ohne Anpassungen sowohl auf BSD, als auch auf GNU, lauffähig sind.

Es ist also alles sehr kompliziert. Oder doch nicht, denn nichts ändern zu können, ist bei Weitem das größere Problem, als sich mit etwas Aufwand das zusammensuchen zu können, das die persönlichen Vorgaben am besten erfüllt. Und genau das ist das Erfolgsrezpt, das unixartige Systeme, ibs. Linux, zum verbreitetsten Betriebssytem gemacht hat.

— Gerald · 17. Februar 2014, 08:52

Ich verstehe die Kommentare nicht, der Artikel ist doch kein “Shitstorm” oder ein “ich erkäre das Grundkonzept” Artikel, sondern eine interessante Erklärung und Auflistung der aktuellen Situation der verbreiteten Linux Desktop Oberflächen.

Mich als “Linuxneuling” hat diese Problematik nun die ganze Zeit wo ich GNU/Linux verwende begleitet.

Mag sein, dass das für “alte Hasen” kein Thema ist, aber für jemanden, der seinen Rechner als Desktoprechner nutzt, ist das immer wieder ein wichtiges Thema. Um sich entscheiden zu können, muss man die hier genannten Hintergründe Wissen. Daher ist es Klasse das solche Artikel geschrieben werden.

Ich verstehe die Kritik hier nicht, zumal die nichts mit dem Thema zu tun hat.

— struppi · 17. Februar 2014, 12:51

Dieser Artikel spricht mir aus der Seele… Die leidige Suche des ‘Computerbenutzers’ nach dem schönsten, perfektesten, universellsten Desktop nimmt kein Ende! Und somit bleibt der Mensch unermüdlich auf der Jagd nach Perfektionismus :)

— Tom Sturm · 17. Februar 2014, 13:01

Hallo,

ich sehe die “große Freiheit” auch etwas kritisch. Zwar finde ich Wahlmöglichkeiten immer gut, aber ich habe das Gefühl, dass dies zu Lasten der Qualität geht.

Wäre es nicht sinnvoller ein paar Projekte zusammen zu legen und gemeinsam daran zu arbeiten?

Jede kleine Distro hat tolle Entwickler, aber viele Distros arbeiten nicht so 100%ig. Man muss als Anwender viel richten. (Ich rede jetzt nur von denjenigen, die den Anspruch haben, nach der Installation vollständig zu funktionieren.)
Also warum nicht zusammenarbeiten?

Wenn man den einen oder anderen Fork aufgibt und mehr Leute an den großen mitarbeiten, wäre der Qualitätseffekt groß, zu lasten der Wahlfreiheit.

Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen: Für die ganz normalen Anwender ist es verwirrend, dass Libreoffice und OpenOffice auseinander sind. Warum – jetzt wo OpenOffice eine Apache Lizenz hat – gehen die nicht zusammen und bauen gemeinsam an einem tollen Office? Es ist eh schon schwer Menschen von freier Software zu überzeugen, aber wenn es so unnötige Forks gibt….

grüße

— Markus · 17. Februar 2014, 14:34

Ist nicht Vielfalt eine der Staerken von Linux? Gerade die genannten Desktop Environments weisen doch teils grosse Unterschiede auf.

Wer einfach nur konsumieren und nicht selbst aktiv werden moechte, der ist wahrscheinlich bei Apple oder Windows besser aufgehoben.

— Marcus Moeller · 17. Februar 2014, 17:07

Ich muss mich also schäbig fühlen, weil ich auf einen Desktop angewiesen bin und nicht ausschließlich mit Konsole arbeite? Weil ich nun mal eine Von-Windows-Umsteigerin bin? So jedenfalls lesen sich einige der Kommentare hier.

Angefangen hab ich übrigens noch mit MS-Dos und glaubt mir, das war für mich kein Vergnügen. Nicht jeder kann sich halt abstrakte Befehle merken und ist froh, wenn er Hilfe durch einen übersichtlichen Desktop bekommt. Alerdings wünschte ich mir inzwischen, eine solche Wahlvielfalt gäbs bei Windows auch, da es immer noch Programme gibt, derentwegen ich zwangsweise hin und wieder auf Windows zurückgreifen muss.

Es ist übrigens sehr erfreulich, dass wenigstens einige der Kommentierer den Zweck des Artikels verstanden haben. :)

— Löwente · 17. Februar 2014, 19:29

welches weder umsetzbar noch erstrebenswert ist

Für mich ein schöner und richtiger Schluss-Satz.
Vielfalt und Wahlfreiheit ist meiner Meinung nach eine der großen Stärken freier Systeme.
Evolutionär wird sich das beste durchsetzen. Da es aber nichts gibt, und wohl auch niemals geben wird, was in allen Situationen das beste ist, wird es auch immer alternativen geben und das ist gut so.

Wäre es nicht sinnvoller ein paar Projekte zusammen zu legen und gemeinsam daran zu arbeiten?

Das mag aus ökonomischer Sicht sein. Allerdings handelt es sich vielfach um Entwickler, mit privaten Motiven. Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was sein Programm für Feature haben soll. Zusammenlegen würde hier heißen, Kompromisse bei der Umsetzung der eigenen Ideen eingehen zu müssen. Extrem demotivierend für den Entwickler. Da diese Motivation (also die Umsetzung der eigenen Ideen) bei unbezahlten Entwicklern aber der Antrieb ist, wäre es wohl eher kontraproduktiv ein paar Projekte zusammen zu legen.
Zudem ist für den Entwickler sein Projekt jeweils das Projekt in das er sein Herzblut steckt – es in diesem Zusammenhang als eines von ein paar Projekten zu bezeichnen ist sicher etwas abwürdigend, auch wenn es hier sicher nicht so gemeint war.

Hin und wieder entscheiden sich Projekte ja auch zur Zusammenarbeit, wenn sie es für sinnvoll erachten, wie beispielsweise LXDE mit dem Razor-qt-Projekt.

Ich habe großen Respekt vor jedem der seine Ideen in Taten umsetzt und bin dankbar, das ich das Ergebnis der jeweiligen geleisteten Arbeit genießen darf.

— Maik Friemel · 18. Februar 2014, 06:51

Gaaaanz so viel Auswahl hat man nu auch wieder nicht. KDE3 und Gnome2 sind Tod. Flashback wird wohl nur eine winzige Nische bedienen. LXDE auf Qt ist vorerst auch nur ein Experiment.

Bleiben trotzdem immer noch zehn ernste Alternativen…

— Thomas · 18. Februar 2014, 12:14

Ich sehe das wie mein Vorrendner „Gerald“. Das ist mal ein echt vernüpftiges Statement zu dem Thema. Ein Fork ist auch in keinster Weise etwas schlechtes, im Gegenteil, er wird durch offene Lizenzen gewünscht und gefördert. Es gibt neue Ideen oder alte Konzepte werden wieder aufgegriffen verbessert und verändert, z. B. der Zusammenschluss von LXDE- und razor-qt. Viel schlimmer sind doch markbeherrschende Systeme mit Monopolstellung, bei denen kein Einfluss mehr möglich ist. Die Anwendergruppen, die es einfach und konsistent haben wollen werden unter den gegebenen Dektopsystemen immer noch fündig und müssen nicht in der Konsole kryptische Befehle absetzen.

— Stefan · 18. Februar 2014, 17:42

Das Terminal ist nur ein Hilfsmittel für besonderes Aufgaben und textbasierte PRGs stürzen in der Regel nicht ab und um auf Dos zu kommen damals gabs auch grafische PRGs für MS-DOS 6,.2.2 dazu ein grf. Dateimanager Doshell & stürzte nicht so ab wie Win!

— Ralle · 19. Februar 2014, 02:27

Hi Löwente machen Sie sich nicht nen Kopp wegen einiger Demagogen sie wollen nur prahlen, ich mochte DOS gerne es stürzte nicht so ab gut Befehle mußten sich gemerkt werden aber auch beim Mausklick muß man die Felder verstehen bei einigen PRGs!

— Ralle · 19. Februar 2014, 02:39

HI Löwente@ ich bin voll Iheret Meinung mit der Bedienungsfreundlichkeit im Desktop aber nicht alle Betriebssysteme sind bedienungsfreundlich manches ist halb fertig z.B Android-Handy ist vollgemüllt mit viel Werbung, SMS ist an Zeilen gedrosselt!

— Ralle · 19. Februar 2014, 02:51

Hallo Pinguinzubehör!
Ihr Beitrag mit einheitlichen Desktop:
Ein einheitlicher Deskttop bei Linux hat seine Vorteile das man sich von jeden Linuxexperte Rat holen könnte und jedes Programm paßt und die Programmierer … es einfacher zu Prgs zu machen…

— Ralle · 19. Februar 2014, 03:28

..aber wenn die Vielfalt von Linuxdesktope nicht mehr gib leidet die Kreativität die Linuxwelt fällt zurück in Zeit der Gründung von Linus Thorwald er hat viel auf dieBeine gestellt und irgendwann mußten MS & Mac das es Konkurenz gibt was Flexibilät bring

— Ralle · 19. Februar 2014, 03:42

Ich denke mal, dass Die Desktops Von Unten (Kernel, Wayland, SystemD, Pulseaudio, etc) vereinheitlicht wird.

Langsam aber stetig.

— Rumpel · 20. Februar 2014, 09:14

Dh also Monopolwirtschaft in der unfreien Marktwirtschaft ist nix innovativer als die Planwirtschaft des NICHT-Mehr-realexestierten Sozialismus beides ind Totengräber dh Konkurenz belebt das Geschäft wir haben es bei den CPUs da geht kaum was weiter im PC

— Ralle · 21. Februar 2014, 00:10

Hi Rumpel hast du den Stillstand im CPU und im Arbeitsspeicherbereich in den 2000er gings von einigen 100MB AB-RAM bis in den Gigabytebereich im Megaherzbereich hat sich ab 2011 kaum nach oben entwickelt schau Wikipedia und richte dein Auge auf dem Markt!

— Ralle · 21. Februar 2014, 00:34

Aber Büroschreibkräfte,Arzthelferinnen fahren nicht so sehr auf Veränderungen ab die haben andere Sorgen das ihr Rechner nicht abstürzt und eine Vereinheilichung wäre im Hardwarebereich gut wie beim Drucker viele Marken einheitliche Treiber auch für Linux

— · 21. Februar 2014, 17:27

Vorteil der Vielfalt ist das jeder sein System,seine Disbro aussuchen kann nachteil man verliert den Überblick wenn nicht eine gute Menüführung dabei z.B bei mein Webhandy kann ich nur Google in der Suchleiste nutzen aber ich habe die Lesez bei Opera min!

— Ralle · 21. Februar 2014, 18:30

Hi Markus wo sagtes das es einige Leute durchdrehen weil sie die Qual der Wahl welches B-System,Disro,Desktossystem man nutzen soll gebe ich dir Recht ich hab mit Commodore 64 noch extern Floppys und Datasetten dh Kassetten per Text ansteuern müßen…!

— Ralle · 25. Februar 2014, 01:55

Ich glaube nicht das alle Altlinuxer die Desktope welchseln und bei den Neulinuxer ist es so weil sie nix anderes kennen und erst begreifen müßen das es B-Systeme auch kostenlos gibt und wenn sie auf Unity stoßen wird es eine Hürde sein das schreckt manch

— Ralle · 25. Februar 2014, 02:08

Die Vielfalt ist auch eher ein Luxusproblem von Linux. Jeder Desktop hat seine Vor- und Nachteile. Aber mich verwirrt das Desktop-Chaos halt auch. Wäre Windows offen, würde Windows 8 bestimmt mehr als einmal geforkt. Das Forken ist auch ein Machtmittel der Anwender und Entwickler wenn ihnen eine Entwicklung nicht gefällt. Dass es zur Abwanderung der Anwender und Entwickler bei Forks nicht kommt müssen die Projektleiter hat mehr Richtiges als Falsches machen. Der sanfte Diktator ist also nur so mächtig wie er den Zuspruch der Anweder erhält. Solange die Programme in allen Desktops laufen, ist es vorwiegend ein Designproblem. Das grösste Problem sehe ich bei den unzähligen inkompatiblen Distributionen. Eine Vereinheitlichung dort würde mehr Programme für Linux geben (Portierungsaufwand).

— grobi · 2. März 2014, 19:15

Hi grobi das haste Klasse formuliert das ist der beste Kommentar das ich bei diesem Artikel gelesen habe, ich gebe mal ne 1+ und dazu 5 Sterne und der selbe Artikel ist spitze auch ne 1+ und 5 Sterne extra an Daniel.W.Schneider und das Pinguinzubehörteam!

— Ralle · 3. März 2014, 10:01

Auch vor dem Linuxzeitalter gabs wenige verschiedene Desktope Homcomputer mit Joystick,Maus,Tastaturen gesteuerte Desktops Atari ST,Schneider Computer, die Commodore-Reihe C64 Geos C128 Amiga,der ganze Unix und OS-Bereich Betriebsysteme und einige Prgs!

— Ralle · 10. März 2014, 22:41

Hi Gerald@ wo du gerade das Heim-DSL-Router-Thema ansprichst haste zum Teil Recht wenn du ein Siemensrouter mit LAN mit umgedrehten Westernstecker(-das ist son Splien aus der Telefonitis) oder mit USB an dein Ubuntu mit alten Gnome anschließt klappt es..

— Ralle · 11. März 2014, 19:41

An Gerald@:
.. also mit Siemens-DSL-Router und Ubuntu mit alten Gnome per USB und LAN klappt es perfekt da muß ich dir wiedersprechen mit ein Telekomrouter wird das Netz auch in Ubu erkannt nur Fritz macht Probleme wahrscheinlich war das dein Fall!

— Ralle · 11. März 2014, 19:50

Aber auch Fritz lieber Gerhahrd kann man einspielen gehe rein bei Ubuntu in Synaptic und gebe im Sucher Fritz oder DSL ein entweder findest du ein Paket namens Fritz oder von dem Anbieter von Fritz insalliere es starte Ubu neu guck ob Netz erkannt wird..

— Ralle · 11. März 2014, 19:56

An Gerald@
.. Falls du jenes DSL-Netz im Ubu im Panel rechts oben als Kabelgebundenes Netz nicht siehst dh Ubu erkennt es nicht gibts im Terminal unter sudo – i im Root den Befehl ipconfig mußte eingeben dort DSL-Passw und Nutzername vom Prowider eingeben

— Ralle · 11. März 2014, 20:05

Jenes ipconfig kann auch deine IP-Adresse erkannt werden und deine Netzverbindungen mit Wlan siehts und Buetooth ist es komplizierter wird erkannt aber kein Netzaufbau liegt an Treibern vom Hersteller und dein Satreciever eine TV-Karte wurde bei Kubuntu..

— Ralle · 11. März 2014, 20:15

… Hi Gerald@!
.. Meine TV-Karte wurde mit mein Medion 4 Kernprozessor mit Ubuntu 2008-9 erkannt es war ein eingebauter Philipps das nutzte mir nur unter Vista und MediaCenter aber unter Linux kein Fernsehprogramm schade eigentlich aber Drucker…

— Ralle · 11. März 2014, 20:24

.. Aber Drucker werden lieber Gerald auch nicht alle erkannt im Ubuntu aber Drucker haben eh hohen Verschleiß und Patronen sind teuer hoher Verbrauch ich nutzer Drucker nur als Fax-Kopierer für Behördenpost usw und Drucker die erkannt werden meist HP…

— Ralle · 11. März 2014, 20:30

Und jene Drucker wie HP die unter Ubu doch erkannt werden drucken nicht alle mangels guter Treiber wir Linuxer sind für manche Hersteller Paralympioniten an den kein Markt zu machen ist obwohl wir kreativ sind die Paralympics auch sind schöne Games..

— Ralle · 11. März 2014, 20:37

Sonst Gerald@ ist dein Kommentar auch gut zulesen paar Links wären nicht sxhlecht sonst ok und Daniel deine Antworten sind meiystenst Klasse und Zielgerichtichtet mit ein Schuß Ironie man sollte den Humour nicht verlieren!

— Ralle · 11. März 2014, 21:22

Hi Gerald@ ich habe ipconfig von Win mit pppoeconf verwechselt ich war zur Zeit raus mit dem Thema weil ich irgendwann mein DSL-Router oder Modem auf automatisch gestellt bei Ubu heißt der Befehl im Terminal pppoeconf ich würde zuerst sudo vorsetzen(Root)

— Ralle · 12. März 2014, 18:02

Gerald@ auch wenn du mit ein nicht konfigurierten DSL-Router dh nicht mit der Betriebseigene IP-Nr konfiguriert hast mit dein Prowidernamen deines mitgeteilten Benutzernamen und Password kommst du auch nicht bei Win,Mac usw rein du mußt bein Win im…

— Ralle · 12. März 2014, 18:43

… in jenen Fall mußt du auch im Win zur Netzwerkverbindung gehen und dein Netz auf Breitband stellen dann dein Nutzername vom DSL-Vertrag und Passwort eingeben kannste auch auf aktiv stellen dann Neustart und du bist On haste Fritz mußte Treiber install

— Ralle · 12. März 2014, 18:51

…Oft wechselt Fritz seine IP-Nr da mußte googln und hoffen das dein Gerät dabei ist und die passende Firmware dazu wenn du Fritz vom DSL-Anbieter hast haste nicht mal nen Bluetooth-USB-Stick mußte zu kaufen dh du hast nen veralteten Ladenhüter

— Ralle · 12. März 2014, 19:06

Gerald am besten du gehst per Webstick von Aldi mit einer Diskounter-Simkarte in mein Fall NettoKOM basiert auf E-plus wird immer erkannt im Handy bei Ubuntu nicht mal Pinabfrage oder Benutzerkonfiguration und wird alles erkannt USB kein Problem usw

— Ralle · 12. März 2014, 19:11

…und wenn du bei Ubu dein Webstick im USB-2.0 angeschloßen hast wird sogar dein Mobilfunknetz erkannt da wird nach meiner Erfahrung E-plus gut erkannt dann dein Anbieter mit G2 meistenst dann auf Monatsflate klicken wenn du im Prepaid Monatsflate gebuch

— Ralle · 12. März 2014, 19:18

…wenn du jenen Vorgang abgeschlossen hast gehe mit Maus nach Panel rechts oben dort Netzwerk anklicken und auf Funverbindung und Breitband stellen wenn Handymast erscheint du bist on ich hab Alditalk und Netto drinn gehabt klappt sehr gut bei Suse nicht

— Ralle · 12. März 2014, 19:25

Ich empfinde die Vielfalt von Linux-Desktops auch eher als Vorteil.

Das Beste wird sich am Ende ohnehin durchsetzen.

Ich bin froh, dass wir nicht mit Ubuntu’s Unity allein gelassen werden, welches ich persönlich richtig schrecklich finde.

Auch haben die verschiedenen Desktop-Varianten unterschiedlichen Leistungsanforderungen.

So laufen z.B. LXDE, XFCE und E17 z.B. auch auf älteren Rechnern oder Netbooks performant.

Dass man überhaupt die Möglichkeit hat, seinen Desktop den individuellen Bedürfnissen auf jede nur erdenkliche Weise anzupassen, empfinde ich als riesengroßen Vorteil.

Mittlerweile bin ich wirklich stolz darauf, auf meinen Rechnern mit GNU/Linux und all den verfügbaren Oberflächen arbeiten zu dürfen.

Alle Rechner, die ich bisher damit ausgerüstet habe, laufen stabil und zuverlässig. Selbst meine Mutter kommt damit klar.

Wenn es jetzt noch ein gutes Videoschnittprogramm geben würde, wäre alles perfekt.

Ich verrate Euch jetzt mal ein Geheimnis: GNU/Linux ist seit längerer Zeit massenkompatibel!

Der Tatsache, dass es nicht vorinstalliert ist und unsere Schulen statt Methodenkompetenz offenbar lieber Produktschulungen mithilfe teurer, proprietärer Software anbieten, ist zu verdanken, dass es sich noch nicht durchgesetzt hat.

— xld · 19. April 2014, 19:35

Auch wenn der Artikel und auch der letzte Kommentar schon älter sind, möchte ich trotzdem auch meinen Senf dazu abgeben.

Zu allererst einmal, weil dazu irgendwer was schrieb: GNU/Linux kostenlos? Mag zwar in den meisten Fällen so sein, MUSS es aber mitnichten. Freie Software heisst nicht kostenfrei – vom Preis ist in der ganzen Definition nicht die Rede. Jeder darf ( bzw hat die FREIheit ) Freie Software verkaufen oder auf andere Weise damit seinen nächsten Grillabend verdienen.

Zu den Forks :

Jeder einzelne Fork von jedem einzelnen Progrämmchen, und sei es auch noch so n Einzeiler, hat seine Daseinsberechtigung. Gerade das macht das ganze System doch zu dem, was es ist: dass jeder User es sich so zurecht biegen und brechen und sonstwas alles kann, wie er es denn gerne hätte.

Die Unübersichtlichkeit aus 14 Desktops ist auch schnell gegessen – jeder nimmt halt das, was ihm am Besten gefällt – bei 14 Varianten ist das schnell getan.

Inkompatibilität zwischen den Distros – inwiefern? Könnt ich mir höchstens entweder unter den Hardwarearchitekturen vorstellen ( kein 64-Bit – PRG wird auf nem 32bit – Prozi laufen – umgekehrt schon eher ), dann haben wir noch verschiedene Prozessorfamilien ( AMD kann auch nicht alles, was Intel kann und umgekehrt ), dann haben wir noch Mobilgeräte, dann gibts noch den RaspberryPi – das setzt halt Portierungen voraus. Alternativ sehe ich hier das Paketmanagement als Verdächtigen – RPM ist was anderes als YUM und YUM ist was Anderes als DEB. Die Programme selber – sofern denn für den Prozi passend und sofern ein entsprechendes Paketmanagement da ist ( wenn nicht, saugt man sich den Quellcode und kompiliert es sich selber – hab ich auch schon gemacht ), werden unter Slackware genauso laufen wie unter Ubuntu oder SuSE oder oder oder – könnt ich wild mit Distributionsnamen um mich schmeißen, ich denke nicht, dass das einen Unterschied machen würde.

Es gibt Distributionen, die sind drauf ausgelegt, dass man sich seinen Klatsch selber kompiliert ( Gentoo als Beispiel ) – ich denke nicht, dass ich die Kompilate nicht auf dem gleichen Rechner unter Distribution XYZ ans Laufen kriegen würde.

— Ich halt, wer sonst · 1. Oktober 2014, 00:52

@Ich halt, wer sonst! – vom 1.Okt 2014

…Dann haben wir noch die Mobilgeräte..

Meinst du Smartphone da kann ich dir sagen wenn du die Zwangsbremse von Googles Android lösen kannst und den Androiden rooten kannst dh den Code knackst dann kannste dort alles manupolieren und einspielen was du willst ich kann fast jede App installieren aber nicht alle dann meckert der Android er du brauchst Rootrechte um ins System einzugreifen das ist beim PC-Linux auch nicht anders nur es einfacher Administrator zu werden als beim Handy dort kommste nur wenn du Profi bist an die AdministratorenRootrechte sonst kannste nicht mal ne gute Firewall installieren und von Haus gibts keine Firewall warum da könnte man Google das schnüffeln erschweren das Werkzeug gibt Google nicht freiwillig uns User er mußt du dich überall anmelden damit sie schön mit horchen können aber rausrücken tun soviel was sie gestatten mehr nicht du kannst ungerootet nicht mal Hangouts deinstallieren und ein anderes SmartphoneSystem kannste aus ähnlichen Gründen nicht so leicht wechseln auf dein Handy ich weiß von was ich rede habe selbst mir bei Android die Zähne ausgebissen da weiß man die Freiheit des PCs und PC-Linux zu schätzen!

— · 14. Februar 2015, 17:58

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